Wechselbad der Gefühle: Erst Aufbruchsstimmung bei einer Entwicklerkonferenz, dann Absturz bei Geschäftszahlen und drastischer Personalabbau. Die Blackberry-Company RIM will sich aber nicht abschreiben lassen.
Research in Motion hat seinen Verlust ausgeweitet und versucht, mit dem Abbau von 5000 der zuletzt 16.500 Stellen aus den roten Zahlen zu kommen.
Mit dem neuen Betriebssystem versucht RIM die Wende zum Besseren und wirbt auf "Blackberry Jams" wie heute in Berlin um kluge Köpfe. Blackberry 10 basiert auf Entwicklungen der Autmotive-erprobten RIM-Tochter QNX.
Trotz schwerer Krise verabschiedet der Blackberry-Hersteller RIM seine scheidenden Chefs überaus großzügig. Jim Balsilie und Mike Lazaridis können sich über Millionen-Boni freuen.
Anwender mit Apple iPhone übertragen laut einer Studie im Durchschnitt deutlich mehr Daten als andere Smartphone-Nutzer. Besonders bei den größten Datenverbrauchern sind sie mit 80 Prozent überproportional häufig vertreten.
Absatzeinbruch, Verlust und Stellenabbau – für den einst erfolgreichen Blackberry-Hersteller kommt es knüppeldick. Investmentbanker sollen helfen, einen Ausweg aus dem Schlamassel zu finden. Alles scheint möglich.
Nach Android ist immer noch Nokias Symbian das in Deutschland zweitbeliebteste Smartphone-System. Lange wird das aber nicht so bleiben, schon jeder fünfte deutsche Handybesitzer hat ein iPhone.
Wieder eine Pleite für Kodak: Ein Richter der Internationalen Handelskommission der USA hat ein Patent des Fotopioniers für ungültig erklärt. Kodak will Einspruch einlegen.
Gut ein halbes Jahr nach der Ankündigung von Blackberry 10 liefert RIM den Entwicklern ein Testgerät. Mit dem "Dev Alpha" sollen sich Anwendungen für das neue System testen lassen, das Ende 2012 auf den Markt kommen soll.
Mit der neuen Betriebssoftware ist das Smartphone als WLAN-Accesspoint nutzbar und verbindet BlackBerry-Smartphones per NFC miteinander.
DV Signage Europe erweitert Vertriebsnetz für Digital Signage mit Comm-Tec und MediasPro in Deutschland +++ Brightstar Tech Data erhält Vertriebsrechte für Blackberry Fusion Software +++ Tarox Insight findet am 11. Mai 2012 in Dortmund statt.
Zwei weitere hochrangige Mitarbeiter verlassen den strauchelnden Smartphone-Hersteller Research In Motion.
Mit BlackBerry Mobile Fusion lassen sich auch Android- und iOS-Geräte sowie PlayBooks administrieren. Mit dem neuen Angebot trägt Hersteller RIM der zunehmenden Gerätevielfalt in Unternehmen Rechnung.
Im Mai soll es erste BlackBerry-Modelle mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10 geben. Rund 2000 Exemplare will der Hersteller Research in Motion auf seiner Jam-Konferenz an Entwickler verteilen.
Wer seinen BlackBerry oder sein PlayBook per Jailbreak öffnet, verletzt die Herstellergarantie. Darauf weist Research in Motion hin. Außerdem könne der so aktivierte Root-Zugriff die Stabilität des Geräts gefährden.
In einer aktuellen Umfrage unter Entwicklern mobiler Anwendungen verliert Android erneut an Zuspruch. Web-Techniken hingegen legen leicht zu. Allerdings wollen die meisten Entwickler sie mit nativen APIs kombinieren.
Also Actebis und Lenovo schicken 8 Händler zur Formel 1 +++ CBL bietet Rabatt für Samsung-Festplattenrettung +++ aetka verschenkt Gutscheine bei fehlendem Fachwissen +++ Herweck, Telekom und BlackBerry verlosen Preise rund ums Golfen.
Research in Motion hat seine Entwicklungsumgebung Native SDK 2.0 vorgestellt. Sie ist auf das aktuelle Betriebssystem für BlackBerry-Tablets angepasst und bietet vor allem in der IDE zahlreiche neue Funktionen.
Die Developer Snapshots dieses Mal u. a. mit Informationen zu JAX-RS 2.0, schnelleren TCP-Verbindungen bei Google, dem Issue-Tracker YouTrack, einer MetaEdit-Integration in Visual Studio und der NoSQL-Datenbank Riak.
Bisher taugt das 7-Zoll-Tablet von RIM nur als Surfboard und als Begleiter eines Blackberry. Das ändert sich mit der heute ausgelieferten Version 2.0 des Playbook-Betriebssystems.
Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass RIM das umfassende Playbook-Update auf OS 2.0 am Dienstag, dem 21. Februar veröffentlichen willl.
Der neue RIM-Chef will keinen Strategiewechsel vollziehen, sondern hofft, dass die noch für dieses Jahr erwartete neue Blackberry-Betriebssystemversion die Probleme löst. Der Rest sei besseres Marketing und Organisation.
Nachdem Android mittlerweile zum meistverkauften mobilen Betriebssystem geschafft hat, scheint es 2012 laut dem Marktforscher Ovum auch in der Gunst der Entwickler am bisherigen Platzhirsch iOS vorbeizuziehen.
Thorsten Heins bekennt sich zum gerade erst eröffneten Bochumer RIM-Standort. Wachsen soll der kriselnde Smartphone-Hersteller aber vor allem in Asien.
Führungswechsel beim schwächelnden Blackberry-Hersteller: Ein Deutscher übernimmt nach Aktionärsprotesten gegen das alte Management das Ruder. Er arbeitet schon seit Jahren für die Kanadier.
Einer Umfrage zufolge ist die Zahl der mobilen Geräte in Firmennetzwerken stark gestiegen. Das Verhalten der Nutzer führe zu einer größeren Gefährdung der Sicherheit als die Bedrohung durch Hacker.
Eine Meldung über Übernahmegespräche zwischen RIM und Samsung sorgte für einen Kurssprung des Blackberry-Herstellers, um dessen Zukunft weiter heftig spekuliert wird.
Auf der CeBIT will die Firma Secusmart ihre bisher für Symbian- und BlackBerry-Smartphones verfügbare Gesprächsverschlüsselung auch für Android-Geräte zeigen.
Research in Motion hat Version 7.1 seines Smartphone-Betriebssystems Blackberry OS veröffentlicht und einen Ausblick auf das nun im Februar erscheinende Playbook OS 2.0 gegeben
Einem Medienbericht zufolge arbeitet Research in Motion nur noch an einem Smartphone mit dem neuen Betriebssystem Blackberry10. Zwei weitere Projekte sollen eingestellt worden sein.
heise online Themen