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In den USA verkaufen sich die Android-Smartphones besser als Blackberrys und iPhones. In den Nutzerzahlen steht Android zwar noch an dritter Stelle hinter Blackberry und iPhone, holt aber schnell auf.
Eine Studie auf Basis einer Umfrage unter knapp 2400 App-Entwicklern kommt zum Ergebnis, dass diese bei der Anwendungsentwicklung für das Android-Betriebssystem langfristig das größte Potenzial sehen. Kurzfristig ist mit iPhone- und iPad-Apps das meiste Geld umzusetzen.
Die allseits erwartete Ankündigung eines iPad-Konkurrenten gab es zum Start der Entwicklerkonferenz des BlackBerry-Herstellers Research in Motion zunächst nicht. Stattdessen veröffentlicht RIM seine Widget-Plattform WebWorks als Open Source.
Im Streit um die drohende Abschaltung des BlackBerry-Dienstes in den Vereinigten Arabischen Emiraten zeichnet sich laut Medienberichten eine Lösung ab.
Ein spezielles Betriebssystem soll das Pad antreiben, das BlackBerry-Hersteller Research In Motion angeblich als Konkurrenz zu Apples iPad auf den Markt bringen will.
Die bahrainische Regierung hat es einem Journalisten untersagt, weiterhin tausende Blackberry-Nutzer mit Zusammenfassungen von Nachrichten zu beliefern. Ihm fehle die dafür nötige Lizenz.
Research In Motion hat in den vergangenen drei Monaten seinen Gewinn im Jahresvergleich um gut zwei Drittel auf 796,7 Millionen US-Dollar erhöht. Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar.
Die diesjährige Konferenz von heise Netze befasst sich mit der Integration mobiler Mitarbeiter ins Firmennetz. Frühbucher erhalten einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
Streitpunkt ist der Blackberry-Kommunikationsdienst Blackberry Enterprise Service (BES) für Unternehmen. Die indischen Behörden fordern vollständigen Zugang; RIM versichert, das gehe prinzipbedingt nicht. RIM habe aber nun Vorschläge gemacht, die umgesetzt und geprüft würden.
Die indische Regierung beharrt darauf, von RIM Zugang zu der verschlüsselten Kommunikation mittels der Blackberry-Dienste für Unternehmen zu bekommen. RIM bleibt dabei, dass dies technisch gar nicht möglich ist, da man keinen wie immer gearteten Generalschlüssel habe.
Für die BlackBerry Developer Challenge besteht noch bis 6. September die Möglichkeit, sich mit Applikationen zu bewerben. BlackBerry-Hersteller RIM hat eine Gewinnsumme von 1,5 Millionen US-Dollar für den Wettbewerb ausgelobt.
Nach einem Bericht des Wall Street Journal will RIM der indischen Regierung beim Zugriff auf Blackberry-Nachrichten behilflich sein.
Thomas de Maizère sieht einen dramatischen Anstieg von Angriffen insbesondere gegen Regierungsnetze. Vor diesem Hintergrund sei es besser, auf die Nutzung von BlackBerry zu verzichten.
Research in Motion (RIM) und Saudi-Arabien einigen sich darauf, Server zur Überwachung des Datenverkehrs zu installieren
Michael Lazaridis, Co-Konzernchef des BlackBerry-Anbieters, sagte als Reaktion auf Bestrebungen in Saudi-Arabien, den VAE und in Indien, verschlüsselte Kommunikation zu verbieten, alles im Internet sei verschlüsselt. "Wenn sie nicht mit dem Internet umgehen können, sollten sie es abschalten."
Neues Aussehen, neuer Browser und Integration von sozialen Netzen – das sind die wesentlichen Änderungen in Version 6 des BlackBerry-Betriebssystems. "Frisch, intuitiv und ansprechend" soll das Nutzererlebnis laut RIM sein.
Mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry 6 veröffentlicht Research In Motion auch das aktualisierte Entwicklerpaket BlackBerry Java SDK v6.0, das die neu eingeführten Funktionen berücksichtigt.
Die Mobilfunkanbieter wurden aufgefordert, den Messenger-Dienst des kanadischen Blackberry-Herstellers RIM zu blockieren, da bestimmte behördliche Anforderungen nicht erfüllt worden seien.
Die indische Economic Times berichtet, dass Reserach in Motion den indischen Sicherheitsbehörden Zugriff auf die Mailkommunikation von Privatkunden geben wird.
Die VAE wollen also Blackberry abschalten. Eine bessere Werbung kann sich RIM gar nicht vorstellen.
Ab dem 11. Oktober soll in dem arabischen Staat das Empfangen und Senden von E-Mails per Blackberrys unmöglich werden.
Die Telecom-Regulierer des arabischen Staats arbeiten an einer strikteren Regulierung des E-Mail-Push-Dienstes, da er sich momenten nach ihrer Ansicht außerhalb der nationalen Regeln bewege.
In einer zweiten Vorschau auf die nächste Version des BlackBerry-Betriebssystems hebt Research in Motion die Integration in soziale Netze hervor.
iX ist der Frage nachgegangen, ob iPhones und Android-Handys im Firmenumfeld schon Blackberry, Windows Mobile und Symbian das Wasser reichen können.
BlackBerry-Smartphones, die mit einem BlackBerry Enterprise Server verbunden sind, können schon seit geraumer Zeit zentral administriert und bei Verlust gesperrt und gelöscht werden. Nun bringt RIM diesen Service auch auf Consumer-Geräte.
Die neuen Webplattform „Bright Club“, initiiert vom Hersteller, soll wohl mehr Bewegung in den Blackberry-Channel bringen. Networking, Unterstützung bei Projekten und bei der Vermarktung von Blackberry-Produkten verspricht der “Bright Club“ für registrierte Blackberry-Partner. Teilnahmeberechtigt sind exklusiv die Vertriebspartner von Brightstar / Tech Data.
4,24 Milliarden US-Dollar hat der BlackBerry-Anbieter im vergangenen Quartal umgesetzt. Das ist weniger als von Marktbeobachtern prognostiziert.
Der App-Boom bei Mobilfunk- oder Handheld-Geräten ist ungebrochen. Neben Apple greifen verstärkt Android, Nokia, BlackBerry und Co. in das Markt geschehen ein. Auch hier müssen interessierte Unternehmen und Entwickler deren rechtliche Rahmenbedingungen kennen. Diese orientieren sich häufig am Vorbild Apple.
Research in Motion will mit BlackBerry MVS 5 Telefongespräche über Festnetz, Mobilefunk und WLAN-Verbindungen ermöglichen.
Die TK-Sparte des Broadline Distributors Tech Data hält für Fachhandelspartner ab sofort Blackberry-Komplettpakete parat. Über den Webshop können Smartphones inklusive der zugehörigen Software-Lizenzen sowie Support von RIM und auch Zubehör geordert werden.
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