Symantec hat in China ein Botnet entdeckt, an dem über 140.000 infizierte Smartphones teilnehmen sollen.
Nach Angaben von Microsoft war der mutmaßliche Betreiber des Kelihos-Botnets bei einem Hersteller von Firewalls und Virenscanner beschäftigt.
Seitdem die Identitäten der mutmaßlichen Botnetz-Betreiber veröffentlicht wurden, haben die infizierten Rechner keine neuen Aufträge mehr erhalten – das Koobface-Netz schweigt.
Das BSI stellt gemeinsam mit der Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Testseite bereit, die den Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" aufdecken soll.
Ein Security-Blogger hat sich in geleakten Chat-Logs auf die Spur des Betreibers des "Cutwail"-Botnetzes gemacht – und ist fündig geworden.
In Estland wurden Verdächtige verhaftet, die über 4 Millionen Rechner in 100 Ländern mit einer Schadsoftware infiziert haben sollen. Mit DNSChanger sollen sie Netzeinstellungen der Opferrechner manipuliert und über 14 Millionen US-Dollar ergaunert haben.
In Untergrundforen wird ein Aldi Bot getaufter Schädlingsbaukasten für 10 Euro verramscht. AV-Hersteller berfürchten nun, dass Botnetze zum Massenmarkt werden könnten.
Auf den Internet Security Days hat der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft eine Statistik präsentiert, laut der die Zahl der verseuchten und zu kriminellen Zwecken missbrauchten PCs deutlich zurückgegangen ist – zumindest hierzulande.
Der Schädling Morto verbreitet sich nicht durch eine Sicherheitslücke. Er probiert schlicht eine Reihe häufig genutzter Passwörter über die Fernwartungsfunktion Remote Desktop durch – und scheint damit durchaus erfolgreich zu sein.
Seit Donnerstagabend feuert das Bot-Netz Miner wieder auf Web-Sites von Pizza-Diensten und Immobilien-Sites. Die über 100.000 Bot-Netz-Clients rufen dabei massenhaft Seiten ab.
Das so genannte Miner-Botnetz hat nachgeladen: Ein neues Modul legt ganz gezielt bestimmte Web-Seiten lahm – deutsche Pizza-Dienste und Immobilien-Portale.
Antivirenexperte Mikko Hypponen ist auf einen Bot gestoßen, der mit der Rechenleistung des infizierten PCs die virtuellen Münzen BitCoins schöpft. Neue Aufträge nimmt der Bot über Twitter entgegen.
Auf der Suche nach den ehemaligen Betreibern des Rustock-Botnets erhofft sich Microsoft neue Hinweise durch ein saftiges Kopfgeld. 250.000 US-Dollar gibt es für Hinweise, die zur Ergreifung der Hintermänner führen.
Mitte März hat Microsoft die Command & Control-Server des Rustock-Botnets abschalten lassen. Jetzt veröffentlichen die Redmonder erstmals eine Statistik, wie viele Zombie-PCs noch im Web unterwegs sind.
Ein Maß für die Sicherheitslage des Internet ist der ARMS Index von Cisco. Technology Review sprach mit Index-Entwickler Patrick Peterson über aktuelle Sicherheitstrends, seine Prognose für 2011 und die Gründe, warum er verhalten optimistisch ist.
Zusammen mit dem FBI wurde eine internationale Bande zerschlagen, die Botnetze zur Verteilung von Scareware betrieb.
Im Kampf gegen das Coreflood-Botnet gehen die US-Behörden noch einen Schritt weiter: Der Schädling wird jetzt aus der Ferne von den Infizierten Rechnern gelöscht.
Microsoft unterstützt das FBI bei der Abschaltung des Coreflood-Botnets mit einem außerplanmäßigen Update des "Windows-Tools zum Entfernen bösartiger Software".
Der Anteil unerwünschter Werbung am E-Mail-Aufkommen ist derzeit so niedrig wie seit 2008 nicht mehr. Die Täter versuchen nun verstärkt, ihren Werbemüll über "richtige" Mailkonten und -server zu verbreiten.
Das FBI hat das Botnet Coreflood vom Netz genommen und belässt es nicht bei der Abschaltung der Steuer-Rechner. Die Behörde greift aktiv in die PCs der Opfer ein, um die Schadsoftware zu deaktivieren. Ein seltener Vorgang.
Botnetze benutzen eine Verschleierungstaktik, um die Adresse ihrer Steuerserver geheimzuhalten. Mit Hilfe von statistischen Lernalgorithmen haben Forscher dieses so genannte Domain Fluxing nun knacken können.
Symantec hat seinen Bedrohungsbericht für das Jahr 2010 veröffentlicht. Deutschland führt in Europa beim Beherbergen von Bot-Netzen. Bei der Einschätzung der Bedrohung vom Smartphones ist Symantec zurückhaltend.
Microsoft und diverse Mitstreiter haben das berüchtigte Rustock-Botnet infiltriert und die entscheidenden Server mit rechtlichen Mitteln abschalten lassen. Rustock soll zeitweise 30 Milliarden Spam-Mails täglich verbreitet haben.
Die ENISA fasst in einem Bericht Methoden zur Erkennung, Messung und Bekämpfung von Botnetzen zusammen. Daneben gibt sie Empfehlungen, was sich organisatorisch und politisch tun muss, um Botnetze künftig besser bekämpfen zu können.
Statt Quarantäne vom Internet sollen nun Webseiten bestimmen, ob und welche Restriktionen für infizierte PCs gelten.
Die US-IT-Security-Forscherin Georgia Weidman will demonstrieren, wie sich Smartphones zu "Zombies" machen lassen – gesteuert per SMS.
Eine Sicherheitsforscherin hat ein Botnetz für die Hosentasche entwickelt. Und sie glaubt: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Online-Ganoven solche und ähnliche Techniken zunutze machen.
Ein kanadisch-französisches Universitätsprojekt untersucht Botnetze unter Laborbedingungen.
Forscher haben ihr eigenes Netzwerk aus Zombie-Rechnern geschaffen, um besser zu verstehen, wie Online-Gauner ihrem Handwerk nachgehen.
Der DE-Cleaner wurde bereits über 330.000 Mal heruntergeladen. Zudem konnte das Beratungszentrum neue Partner hinzugewinnen.