Google hat das vorausschauende Rendern aus dem Beta-Zweig von Chrome in die stabile Version 17 übernommen. Zudem werden heruntergeladene ausführbare Dateien nun noch genauer auf möglichen Schadcodebefall geprüft.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome für Android bereitgestellt – allerdings derzeit nur für Geräte mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Der Browser soll die Vorzüge seines Desktop-Pendants auf Mobilgeräte mit Android bringen.
Eine Sandbox soll Angreifer daran hindern, Sicherheitslücken in Flash ausnutzen. Zunächst profitieren nur Firefox-Nutzer unter Windows von der neuen Schutzschicht.
Antiviren-Software, Backups, Updates, ein alternativer Browser und ein gesundes Misstrauen sind die Eckpunkte des BSI-Konzepts für einen sicheren PC.
Apple bietet einen Entwicklerbuild seiner nächsten Browser-Version an. Verbesserungen soll es unter anderem in Sachen Geschwindigkeit geben.
Wer veraltete Programmversionen von Firefox, Thunderbird und SeaMonkey nutzt, kann sein System leicht mit Schadcode infizieren.
Die Version von Mozillas Browser Firefox ist fertig und steht zum Download bereit. Gegenüber der Vorversion sind nur wenige Änderungen zu verzeichnen.
Version 11.61 für Windows, Mac und Linux beseitigt einige Absturzursachen und repariert zwei Sicherheitslücken.
Der Kompatibilitätsprüfer Compat Inspector wurde für die Version 10 des Internet Explorers aktualisiert.
Ab Mitte des Monat macht Firefox bei Ubuntu 10.04 LTS und 10.10 einen Sprung von Version 3.6 auf 9.
Als Reaktion auf die Kritik an den schnellen Versionswechseln bei Firefox soll jetzt ein "Firefox für Unternehmen" entstehen, der für rund ein Jahr mit Updates versorgt wird.
Das speziell für Mozillas freien Browser Firefox entwickelte Entwicklungswerkzeug Firebug lässt sich in Version 1.9 an beliebigen Seiten des Fensters andocken, zeigt Schriften in CSS-Styles und JavaScript-Fehler genauer an.
In der jetzt veröffentlichten Beta-Version von Chrome 17 sollen Webseiten schneller als bisher erscheinen. Gleichzeitig erschien eine aktualisierte Version 16, die drei Sicherheitslücken schließt.
Während der IE6 allmählich in den Ruhestand geht, sinkt der weltweite Marktanteil aller Microsoft-Browser in die Nähe der 50-Prozent-Marke.
Eine US-Journalistin berichtet, dass Google der Mozilla Foundation bis 2014 jährlich rund 300 Millionen US-Dollar dafür zahlt, dass die eigene Suchmaschine im Firefox voreingestellt bleibt. Das ist mehr als das Dreifache der bisherigen Summe.
Erstmals veröffentlicht die Mozilla Foundation eine auf Android-Tablets angepasste Version ihres Browsers Firefox. Sie passt die Benutzeroberfläche der Orientierung des Tablets an.
Für mindestens weitere drei Jahre wird Google die voreingestellte Suchmaschine des freien Browsers Firefox sein. Dafür zahlt der Internetkonzern einen unbekannten Betrag an die Mozilla Foundation.
In der bereits einen Tag vor der offiziellen Veröffentlichung verfügbaren Version 9 des freien Browsers haben die Entwickler den JavaScript-Interpreter durch "Type Inference" beschleunigt.
Drei Jahre nach der Erstveröffentlichung von Chrome scheint Google auf dem Weg, die Nummer eins auf dem Browsermarkt zu werden. Manchen Statistiken zufolge hat Chrome Firefox bereits überholt, und der Abstieg des Internet Explorer schreitet ungebremst fort.
Chrome verwaltet für jeden Benutzer einen kompletten Satz eigener Einstellungen, einschließlich der Lesezeichen. Außerdem hat Google die Cloud-Synchronisation ausgebaut und 15 Sicherheitslücken geschlossen.
Die Mozilla-Entwickler können die 32-Bit-Version des freien Webbrowsers Firefox für Windows nicht mehr ohne Weiteres erzeugen. Ursache ist der auf 3 GByte beschränkte Speicher für den Linker.
Mehr und bessere Sicherheitsmechanismen als bei Firefox und Internet Explorer schützen den Anwender bei Chrome vor den Gefahren des Internets, resümiert Sicherheitsdienstleister Accuvant. Platz zwei im Sicherheitsvergleich dürfte viele überraschen.
Die ISO-Arbeitsgruppe zur Normierung des Videoformats MPEG hat zwei Kandidaten in die engere Wahl für einen kostenfreien Codec gezogen. Die endgültige Entscheidung soll im nächsten Jahr fallen.
Der Internet Explorer 10 und folgende Versionen werden Microsofts proprietäre "Vector Markup Language" nicht mehr unterstützen. Auch einige visuelle DirectX-Effekte müssen Entwickler in Zukunft mit Standardmitteln verwirklichen.
Insbesondere der integrierte Mail-Client wurde überarbeitet, beim Browser selbst finden sich die Neuerungen vor allem unter der Oberfläche.
Chrome zum Trotz will Google nach eigenem Bekunden der Mozilla-Foundation treu bleiben.
Mozilla-Entwickler sind uneins darüber, ob sich der Aufwand lohnt, Firefox auf dem 4 Jahre alten OS X 10.5 am Laufen zu halten.
Bei den Marktforschern von StatCounter hat Googles Webbrowser die Mozilla-Software überholt. Bei Net Applikation hat Firefox die Nase vorn, Chrome hat aber kräftig aufgeholt.
Der quelloffene Mac-Browser wartet mit kleineren Verbesserungen und einer zunehmend unsichereren Zukunft auf.
Das Update will mehrere Probleme von Apples Browser aus dem Weg räumen, darunter die starke Auslastung des Arbeitsspeichers.
ONLINE MARKT
Werbung