Angreifer können mit manipulierten Webseiten einen PC mit Schädlingen infizieren. Die neuen Versionen warnen nun auch bei veralteten Versionsständen des Flash-Plugins.
Mit einem kleinen Rundumschlag beheben die Redmonder Schwachstellen, durch die Angreifer Systeme übers Netz unter ihre Kontrolle bringen können.
Die vierte Auflage des Open-Source-Browsers soll im Herbst 2010 erscheinen, multi-touch-fähig sein und durch einen eigenen Prozess für jeden Tab auch an Stabilität gewinnen.
Das norwegische Unternehmen Opera feiert mit der zehnten Version seines Webbrowsers für den Desktop einen Meilenstein.
Die Mozilla-Version für Mobilgeräte mit Windows Mobile liegt in einer dritten Alpha-Version vor. Sie bringt vor allem Fehlerkorrekturen und Geschwindigkeitsverbesserungen.
Zukünftige Firefox-Versionen warnen, wenn ein veraltetes Flash-Plugin eingesetzt wird, und bieten eine Upgrade-Möglichkeit an.
Ein von IBM und WebBackplane initiierter XForms-Prozessor soll es gegenwärtigen Web-Browsern wie Firefox 3.x und Internet Explorer 7 erlauben, mit XML-Formularen umzugehen.
Veränderungen am freien Chromium-Browser deuten darauf hin, dass Google ein Open-Source-Pendant zu seinem neuen Betriebssystem Chrome OS in der Mache hat.
Künftig soll Googles Webbrowser auf neuen Vaio-PCs des japanischen Konzerns vorinstalliert sein, heißt es in einem Zeitungsbericht. Der Internetdienstleister verhandelt demnach auch mit anderen PC-Herstellern.
Der neue Web-Browser bietet Dutzende Neuerungen im Vergleich zu seinem Vorgänger 9.6, beispielsweise einen Turbo-Modus für Anwender mit einer schwachen Internetanbindung.
Die Mozilla Labs haben eine verteilt arbeitende Continous-Integration-Testtechnik für JavaScript-Projekte vorgestellt.
Ein Angreifer kann seinen Code in den PC eines Anwenders schleusen und starten. Dazu genügt der Besuch einer präparierten Webseite. Nach dem Update akzeptiert Googles Browser keine mit MD2 oder MD4 gehashten Zertifikate mehr.
Der norwegische Hersteller Opera Software hat einen Release-Kandidaten seines Browsers herausgebracht.
Microsoft hat die Möglichkeit der Direkteinbindung von Bilddateien in seinem Hotmail-Service vorerst unterbunden.
Nach einer sicher nicht repräsentativen Statistik benutzt sogar jeder vierte Administrator von Web-Seiten, die Browser-Exploits beherbergen, den Außenseiter Opera.
Der auf Apples GUI-Toolkit Cocoa und Mozillas Rendering-Engine gecko aufsetzende native Mac-OS-X-Browser bekommt in der nächsten Version Phishing- und Malware-Schutz auf der Basis von Googles Safe Browsing.
Benutzer können jetzt mehrere Instanzen des Browsers synchron halten. Andere Browser bieten vergleichbare Funktionen bereits.
Die Nightly Builds der Firefox-Entwicklerversionen melden sich jetzt mit der Versionsnummer 3.7. Wesentliche Neuerungen sind bislang noch nicht zu erkennen.
Der Netscape-Mitbegründer finanziert ein Unternehmen, das einen neuen Web-Browser entwickelt, heißt es in einem Zeitungsbericht. Gerüchten zufolge könnte er sich insbesondere an Facebook-Nutzer richten.
Nutzer der Version 3.0 des Webbrowsers werden nun durch ein Informationsfenster darauf hingewiesen, dass die Version 3.5 schneller ist und mehr Funktionen enthält.
Die Mozilla-Foundation sucht Freiwillige, die neueste Funktionen und Erweiterungen für den Web-Browser Firefox testen wollen. Dabei soll unter anderem ihr Nutzerverhalten aufgezeichnet werden.
Die neue Version steht jetzt in 38 Sprachen bereit.
Apple hat Safari 4.0.3 veröffentlicht. Das Update auf die neue Version beseitigt sechs Sicherheitsprobleme. Drei der Probleme können Angreifer ausnutzen, um dem Browser durch manipulierte Inhalte in Webseiten Code unterzuschieben und auszuführen.
Viele Nutzer löschen zwar regelmäßig die Datenkrümel im Browser, lassen aber die durch Plug-ins angelegten Spuren auf der Festplatte.
Sicherheitsforscher zeigen mehrere neue Methoden, wie ein Angreifer über das Web auf den Rechner seines Opfers zugreifen kann.
Eine bereits Mitte Juni entdeckte Lücke, die Man-in-the-Middle-Angriffe ermöglicht, betrifft offenbar nahezu alle gängigen Browser.
Die Firefox-Entwickler stellen die erste Alpha der kommenden Version 3.6 zum Download bereit.
In der dritten Beta von Googles Browser Chrome finden sich neben Änderungen der Oberfläche einige HTML-5-Elemente.
Google erleichtert Chrome-Entwicklern die Arbeit und ermöglicht Nutzern, den Browser mit Themes aufzupeppen.
Die Updates schließen kritische Sicherheitslücken. Fehler bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten bleiben in Thunderbird und SeaMonkey ungepatcht.
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