Die neue Version des Browser-Plug-ins beherrscht den H.264-Codec und 3D-Effekte und ermöglicht die lokale Installation von Silverlight-Anwendungen.
Präparierte Webseiten können einen PC beim Besuch mit Schadcode infizieren.
Der Native Client soll Web-Anwendungen den Zugriff auf die volle Leistungsfähigkeit des Client-Prozessors ermöglichen. Mehrere Teams von Sicherheitsspezialisten hatten den Code nach Sicherheitslücken und Designfehlern durchforstet.
Google dehnt sein Tätigkeitsfeld immer weiter aus und kommt Microsoft, das bei Internet-Suche und -Anwendungen bislang kein glückliches Händchen bewiesen hat, auch in seinem ureigensten Feld in die Quere.
Nach massiven Beschwerden hat Microsoft einen Werbeclip zurückgezogen, der für den InPrivate-Modus des Internet Explorer 8 warb.
Der der kostenlose Online-Shooter Arena Live verzichtet als Open-Source-Variante auf Werbung und kann bislang nur unter Linux im Browser ausprobiert werden.
Mehr als ein Jahr musste sich die Firefox-Nutzergemeinde auf das Erscheinen einer neuen Version gedulden, die kein Bugfix ist. Doch das Warten hat sich gelohnt: Firefox 3.5 bringt so viele neue Funktionen, dass es für ein Major Release gereicht hätte.
Administratoren, die "Update-Rollups" für die Installation freigegeben haben, müssen am Tag der Veröffentlichung nur einmal die EULA am Server bestätigen, damit Client-PCs mit Windows XP, Vista sowie Server 2003 und 2008 den neuen Browser installieren.
Nach mehr als einem Jahr veröffentlicht die Mozilla Foundation eine neue Version ihres Open-Source-Webbrowsers, die mehr Neuerungen enthält, als es der erste Blick und die Versionsnummer vermuten lässt.
Neben der zweiten Beta für Maemo hat Mozilla auch eine zweite Alpha-Version seines mobilen Browsers für Windows Mobile 6 veröffentlicht.
Der Antivirenhersteller Finjan hat seine kostenlose Browser-Erweiterung SecureBrowsing für den Internet Explorer und Firefox vorgelegt, die Anwender vor dem Aufruf gefährlicher URLs in der Google-Suche und auf anderen Suchmaschinen warnen soll.
Die Anzeige "Sicheres Browsen" soll dem Anwender einen schnellen Eindruck geben, wie risikoreich das Surfen im Internet mit seinem System ist. Secunia hält Updates für wichtiger als Antivirenprogramme und den Einsatz einer Firewall.
Firefox 3.5 wird eingebaute Unterstützung für den freien Video-Codec Ogg Theora mitbringen. Ist damit das Ende des proprietären Flash-Formats für Videos im Internet eingeläutet?
Der zweite Release Candidate des Web-Browsers Mozilla Firefox ist öffentlich verfügbar. Die finale Version ist für Ende Juni geplant.
Die bis zum 2. Oktober einzureichenden Erweiterungen sollen neue Funktionen von Firefox 3.5 einsetzen, benutzerfreundlich sein und offene Standards bedienen.
Der Sicherheitsdienstleister Finjan hat eine Handelsplattform für Botnetze analysiert. Dort scheint es wie auf einer Warenterminbörse zuzugehen.
Nachdem die Firefox-Entwickler vorige Woche noch eine "Preview" eingeschoben haben, kommen sie nun der finalen Ausgabe der Version 3.5 ihres Webbrowsers näher.
"Wir erfinden das Web neu" - Opera gibt sich selbstbewusst bei der Einführung seiner neuen Webtechnik: Statt wie bisher auf einen eigenen Server angewiesen zu sein, agieren Anwendungen mit Unite von Browser zu Browser.
11 Millionen Mal wurde Safari 4 innerhalb von drei Tagen nach Veröffentlichung heruntergeladen, teilte Apple mit. Das wollte Mozilla-Entwickler Asa Dotzler nicht auf sich beruhen lassen. In den Webbrowser-Statistiken behauptet sich Firefox jedenfalls.
Insgesamt elf Sicherheitslücken beseitigt die Mozilla-Foundation mit dem Update. Sechs davon stufen die Entwickler als kritisch ein. Auch SeaMonkey und Thunderbird sind betroffen.
Microsoft will Schwierigkeiten für die Einführung von Windows 7 im Oktober durch den Kartellrechtsstreit vermeiden. Die EU-Kommission reagierte skeptisch: Es solle mehr, nicht weniger Auswahl bei Webbrowsern geben.
Das Mozilla-Firefox-Projekt will ab Version 3.5 einen Service für den Enterprise-Bereich anbieten. Dabei sollen Firmen den Browser vorkonfigurieren können und ein angepasstes Installationsprogramm zur Verteilung der Software erhalten.
Außerdem verkürzt Mozilla mit zwei neuen Websites die Wartezeit auf Firefox 3.5.
Ein Fehler in Webkit lässt sich ausnutzen, um Besuchern einer Webseite Schadcode unterzuschieben. Da auch diverse andere Browser und Systeme auf Webkit aufsetzen, dürften dort ebenfalls in Kürze Updates anstehen.
Zwischen der vierten Beta und dem Release Candidate des Open-Source-Webbrowsers haben die Mozilla-Entwickler nun eine "Preview" geschoben.
Gegenüber Version 3 bringt der neue Webbrower von Apple unter anderem eine schnellere JavaScript-Engine und Cover Flow für History und Lesezeichen.
Opera Mobile kann jetzt den Web-Beschleuniger Opera Turbo zuschalten.
Google hat die Firefox-Extension PageSpeed zur Performance-Analyse von Webseiten als Open Source freigegeben.
Der Patch soll es ermöglichen, das Add-on "Microsoft .NET Framework Assistent" auf normalem Wege deinstallieren zu können. Microsoft hatte es mit .NET Framework 3.5 SP1 ohne Nachfrage installiert.
Google hat eine Vorabversion seines Browsers Google Chrome für Linux und Mac OS zum Download bereitgestellt. Die Entwickler raten allerdings ausdrücklich von der Installation ab, sofern man "keinen Spaß an unfertiger und abstürzender Software hat".
heise online Themen