Die aktuelle Beta bringt eine Liste von Domains wie PayPal.com mit, zu denen der Browser ausschließlich verschlüsselte Verbindungen aufbaut. Das soll Man-in-the-middle-Angriffe vereiteln.
Der TÜV Rheinland will herausgefunden haben, dass der Internet Explorer 10 ein Viertel weniger Energie verbraucht als andere aktuelle Browser. Die Ersparnis macht pro Nutzer 1,50 Euro im Jahr aus.
Eine Apple-Nachrichtenseite hat erste Einträge mit dem Betriebssystem Mac OS X 10.9 in ihren Google-Analytics-Daten entdeckt. Offenbar kamen die Besucher aus Cupertino.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 23 veröffentlicht. Er beseitigt etliche Sicherheitslücken und nutzt die Prozessoren auf Grafikkarten für das Abspielen von Videos. Das soll Strom sparen.
Die neue Version von Opera stellt laut der norwegischen Herstellerfirma Farben klarer dar, ist optimiert für hochauflösende Displays und unterstützt nun Googles SPDY-Protokoll.
Die US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) droht mit einer gesetzlichen "Do Not Track"-Lösung, sollten sich die Beteiligten nicht bald auf eine freiwillige Lösung verständigen.
Ein unter einer Open-Source-Lizenz stehendes Java-Applet der Bremer bos GmbH soll die Nutzung der eID-Funktion des elektronischen Personalausweises auf allen Plattformen ermöglichen.
Der Anteil der Zugriffe aufs Web mit einem mobilen Web-Browser hat beim Analyse-Unternehmen Netmarketshare erstmals die 10-Prozent-Marke überschritten. Auf dem Desktop liegt der Internet Explorer weiterhin vor Firefox, Chrome und Safari.
Das Add-On für den Chrome-Browser zur Fernsteuerung von PCs ist nach einer langen Beta-Phase fertiggestellt. Es kann zwischen verbundenen Windows-Rechnern Audio-Dateien streamen.
Das Ziel der maßgeblich von IBM entwickelten IDE ist die Bereitstellung von Entwicklungswerkzeugen, die ohne Installation im Browser funktionieren und mit einer komplett statuslosen Server-Infrastruktur kommunizieren
Da der in den Voreinstellungen des Internet Explorer angeschaltete Do-Not-Track-Header nicht die Absichten des Benutzers ausdrücke, will Yahoo ihn für Microsofts aktuellen Browser ignorieren.
Die EU-Kommission hat die nächste Stufe im Verfahren um wettbewerbswidriges Verhalten des Softwarekonzerns im Zusammenhang mit seinem Web-Browser Internet Explorer eingeleitet.
Eine neue Schnittstelle soll Firefox besser mit sozialen Netzen integrieren. Als erster Kooperationspartner wurde Facebook gewonnen, das Nutzer jetzt in der Betaversion des Browsers per Sidebar kontinuierlich auf dem Laufenden halten kann.
Einen Tag nachdem Mozilla Firefox 16 zurückgezogen hat, gibt es bereits eine neue Version. Die Details der Schwachstelle erklären auch Mozillas drastische Reaktion auf die Sicherheitslücke.
Die Electronic Frontier Foundation hat eine neue Version ihrer Browser-Erweiterung HTTPS Everywhere veröffentlicht. Version 3.0 unterstützt jetzt verschlüsselte Verbindungen zu rund 1500 weiteren Websites.
Mittels einer neuen "Man in the Browser"-Attacke können Login-Daten, Bankdaten, Kreditkartennummern und andere persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgegriffen werden. Die Daten landen direkt nach der Eingabe in einer Datenbank der Gauner.
Der Browser für die Lumia-Smartphones soll das übertragene Datenvolumen um bis zu 85 Prozent verringern. Auch lokal oder im SkyDrive-Account abgespeicherte Inhalte halten die Kosten fürs mobile Surfen in Grenzen.
Mit Google Chrome 23 Beta lassen sich HTML5-Videos in Kapitel unterteilen und mit Beschreibungen versehen. Opera 12.10 Beta hält mit Retina-Display-Unterstützung und einer besseren Integration in das Mac-Betriebssystem dagegen.
Die Nutzer mobiler Geräte bleiben den Standard-Browsern überwiegend treu. Das ist ein Ergebnis der Zugriffsstatistik der Berliner Firma Webtrekk für das dritte Quartal 2012.
Der renommierte Security-Blogger Brian Krebs nimmt einen neuen Anlauf, die Sicherheit von Webbrowsern zu vergleichen: Er zählt die aktiven Angriffe.
Der Browser aus den Händen von Russlands beliebtester Suchmaschine "Yandex" hat die gleiche DNA wie Googles Browser Chrome.
Das Authentifizierungssystem Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen und ein einheitliches Login für alle Dienste realisieren. Mozilla hat nun eine erste Beta veröffentlicht.
Mit PhantomJS lässt sich ein "unsichtbarer" Browser per JavaScript direkt steuern, etwa zum Testen von Webanwendungen oder zum Erstellen von Website-Screenshots.
Fast 30.000 US-Dollar zahlte Google an Prämien für Sicherheitslücken, die es jetzt in der stabilen Version 22 von Chrome geschlossen hat. Als neue Schnittstelle integriert der Browser das Mouse-Lock-API für komplexe Grafikanwendungen.
Ein neuer Browser-Benchmark verspricht umfassende Performance-Tests, die Browser noch genauer auf Schnelligkeit der Darstellung und Verarbeitung moderner Webtechnologien prüfen. Namhafte Browserhersteller und Web-Entwickler sind an dem Projekt beteiligt.
Einen Vorschlag von Microsoft, das bisherige Maus-bezogene Ereignismodell in HTML zu erweitern, hat das W3C jetzt als Grundlage weiterer Diskussionen akzeptiert. Damit wären etwa Geräte wie Stifte in Anwendungen nutzbar.
Mit dem Werkzeug lassen sich in Visual Studio Add-ins für den Internet Explorer entwickeln. Neu sind unter anderem WiX-Projektvorlagen und einige neue Schnittstellen.
Die übernächsten, für den 20. November geplanten Versionen von Firefox und Thunderbird soll es auch als Extended Support Release (ESR) geben, die das Mozilla-Projekt 54 Wochen lang pflegen will.
Noch bis kommenden Sonntag können Interessierte einen Bericht der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers über die Nutzung von punktlosen Domainnamen wie http://example kommentieren.
Das W3C tut so, als könne es die Privatsphäre der Web-Nutzer schützen, ohne den Datensammlern zu schaden. Microsoft torpediert den geplanten Standard, und das ist gut so.
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