Registrierte Developer können eine aktualisierte Beta des Browsers, der Bestandteil von Mountain Lion sein soll, auch unter 10.7 einsetzen.
TabulaTabs synchronisiert die in der Desktop-Version von Safari oder Chrome geöffneten Tabs mit den iOS-Geräten des Nutzers.
Einfachere Navigation zwischen realer und digitaler Welt sowie die Verwendung von Webstandards für die Content-Erstellung verspricht Metaio für die neue Version seines Augmented-Reality-Browsers.
Die Mozilla-Entwickler wollen sich nach der Erfahrung mit iOS und Android nicht mehr von den Innovationen anderer überraschen lassen. Das Team für Produktdesign und Strategie arbeitet daher an neuen Angeboten.
Nach dem Update auf Firefox 13.0.1 mag der Browser Adobes Flash 11.3 wieder. Außerdem haben die Entwickler weitere Bugs beseitigt.
Das vor einer Woche veröffentlichte Update 11.3 des Flash-Players zeigt sich unter Firefox 13 sehr absturzfreudig. Mozilla und Adobe stellen mehrere Ansätze zur Problemlösung zur Auswahl – bis hin zum Downgrade.
Der Browser bringt viele interessante Neuerungen unter der Haube, einige Funktionen der Vorgänger wurden aber eingestellt.
Der Browser hält sich nicht an gängige Metro-Standards, sondern orientiert sich an der Chrome-Bedienoberfläche auf anderen Plattformen.
Microsoft hat bekanntgegeben, welche weiteren W3C-Standards sein Web-Browser unterstützt.
Die TÜV Trust IT GmbH hat eine regelmäßig aktualisierte Tracking-Schutzliste für den Internet Explorer geprüft und sie zertifiziert, da sie die Privatsphäre der Nutzer wirkungsvoll schütze.
Im Internet Explorer 10, der in der Release Preview von Windows 8 enthalten ist, ist der Do-not-Track-Mechanismus per default aktiviert – was nicht auf uneingeschränkte Zustimmung stößt.
Neu für Feature Phones ist die Smart Page, eine Zusammenfassung der Facebook- und Twitter-Feeds des Nutzers. Um Opera gab es in letzter Zeit Gerüchte, Facebook wolle den Browserhersteller übernehmen - besonders wegen seiner Mobile-Browser-Version.
Eine Woche nach dem Börsengang kursieren Gerüchte, denen zufolge Facebook es auf den norwegischen Browser-Hersteller Opera abgesehen hat.
Axis bettet sich als Erweiterung in die Browser Chrome, Firefox, Internet Explorer und Safari ein. In der Chrome-Version wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt.
In seiner nächsten Version speichert der Browser vorgemerkte Artikel automatisch ab, sodass diese sich auch ohne Netzverbindung lesen lassen.
In den Nutzungsstatistiken der Marktforscher von Statcounter nimmt Googles Web-Browser erstmals die Führungsposition ein.
Mozillas Kritik an der Browserbeschränkung bei Windows RT zieht offenbar weitere Kreise: Ein Sprecher der EU-Kommission teilte laut Berichten mit, dass man das Verhalten des Software-Konzerns genau im Auge behalte.
Mit Version 14 von Firefox für Android bringt Mozilla beschleunigtes Surfen sowie einige Verbesserungen bei Design und Einbindung in die Android-Plattform.
Die neue Ausgabe von Googles Webbrowser bereinigt auch eine Reihe von Sicherheitslücken.
Apple deaktiviert nur Flash-Player-Versionen, deren Veröffentlichung mehr als anderthalb Jahre zurückliegt – und nicht wie beschrieben Flash-Player-Versionen ohne “das neueste Sicherheitsupdate”.
In der letzten Woche kritisierte Mozilla, wie Microsoft die freie Browserwahl bei Windows RT einschränke. Berichten zufolge plant der US-Senat jetzt die Vorwürfe zu prüfen.
Mit der Opera-Version 11.64 schließen die Entwickler eine kritische Lücke bei der URL-Verarbeitung, durch die Angreifer unter Umständen Schadcode ins System einschleusen können.
Steht ein neuer Browser-Krieg bevor? Die Firefox-Macher kritisieren, dass Windows 8 für ARM-Prozessoren keine gleichwertigen Browser zum Internet Explorer zulasse. Google stimmt in die Kritik mit ein.
Durch einen verbesserten Optimierer will Google seine JavaScript-Engine V8 um bis zu 25 Prozent beschleunigt haben. Davon profitierten in erster Linie kurz laufende Programme.
Mozillas Web-Browser unterstützt in der aktuellen Beta standardmäßig das von Google eingeführte Protokoll, durch das Webseiten schneller geladen werden sollen.
Die Beta des "Wahoo"-Releases des Browsers aus Norwegen erlaubt Webanwendungen den Zugriff auf die Kamera des Rechners und bringt verbesserte Unterstützung für HTML5 und CSS3.
Die Mozilla Foundation hat den Support für Firefox 3.6 eingestellt – auch Sicherheitslücken werden ab sofort nicht mehr gestopft.
Mozilla hat mit der zwölften Firefox-Ausgabe einen Windows-Dienst eingeführt, der Anwendern die Updaterei erleichtern soll.
Weil kritische Java-Lücken in Mac OS X 10.5 und älter nicht mehr geschlossen werden, blockiert Firefox das Plugin ab sofort gänzlich. Ein Firefox-Bug verhindert, dass Nutzer neuerer Mac-OS-Versionen vor verwundbaren Java-Plugins geschützt werden.
Ein ladbares Modul bringt dem freien Webserver Apache Googles SPDY-Protokoll bei. Es soll die Ladezeiten von Webseiten deutlich reduzieren, die Browser-Unterstützung ist aber noch überschaubar.
heise online Themen