Das vor allem in großen Rechenzentrums-Switches und Routern in kritischer Infrastruktur eingesetzte Cisco NX-OS ist unter anderem für einige Pufferüberlauffehler anfällig.
Ein Buffer Overflow bei der Verarbeitung von Kartendaten lässt sich in der freien Bibliothek OpenSC zum Einschleusen von Code ausnutzen.
Das Update auf Version 1.3.3c schließt zwei Sicherheitslücken. Eine davon lässt sich zum Einbruch in den Server missbrauchen.
Version 4.2 des Foxit Reader und Version 2.2 der Foxit-Phantom-Suite beseitigen Schwachstellen im Umgang mit präparierten Dokumenten.
EMET von Microsoft aktiviert zusätzliche Schutzfunktionen moderner Windows-Versionen, die viele Angriffe auf Sicherheitslücken in Programmen abwehren können. Der Teufel steckt dann jedoch wieder im Detail.
Das Samba-Update 3.5.5 schließt eine potenzielle Sicherheitslücke, die sich unter Umständen zum Kompromittieren eines Servers missbrauchen lässt.
Eine ungepatchte Sicherheitslücke in Quicktime soll sich für einen Buffer Overflow ausnutzen lassen und Angreifern dadurch Tür und Tor öffen.
Mozilla hat mit Version 3.6.7 des Open-Source-Browsers Firefox zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Zeitgleich wurde Thunderbird in Version 3.1.1 veröffentlicht, das in älteren Versionen ebenfalls angreifbar ist.
Version 9.2 und älter sind unter Windows anfällig für Buffer Overflows. Mittels manipulierter Links können Angreifer beliebigen Code ausführen.
Über manipulierte Flash-Videos kann beliebiger Schadcode auf das System gelangen.
Nur wenige Anwendungen nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung und Speicherverwürfelung, um Angriffe auf Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Updates für libpng schließen zwei Lücken. Da zahlreiche Browser libpng zur Anzeige von Bildern benutzen, könnten präparierte Webseiten die PCs von Besuchern mit Schadcode infizieren.
Das Update beseitigt drei Buffer Overflows. Ein Angreifer könnte sonst durch manipulierte Dateien einen Rechner unter seine Kontrolle zu bekommen.
Elf Buffer Overflows und Heap Overflows schließen die vom Hersteller herausgegebenen Updates für die diversen Varianten des RealPlayers. Alternativ zum Update kann man den Player auch deinstallieren – er wird kaum noch benötigt.
Ein Buffer Overflow in CiscoWorks Internetwork Performance Monitor und ein Problem in Ciscos IOS XR Software gefährden die Sicherheit und Stabilität.
Adobe hat ein Update für den Illustrator bereit gestellt, das zwei kritische Sicherheitslücken schließt. Für eine davon kursiert bereits seit Anfang Dezember ein Windows-Exploit, der auf einem angegriffenem Rechner eine Shell an den Netzwerk-Port 4444 bindet.
Die Entwickler von PowerDNS Recursor warnen vor zwei Schwachstellen in ihrer Software, die sich zum Kompromittieren eines Systems und für Cache Poisoning ausnutzen lassen. Ein Update löst die Probleme.
Mehrere Sicherheitslücken im Mediaplayer Winamp lassen sich ausnutzen, um mit präparierten Mediendateien ein System zu kompromittieren. Ursache der Probleme sind Buffer und Heap Overflows in Decodern.
Ein Update beseitigt mehrere Buffer Overflows, durch die ein Angreifer Code einschleusen und starten kann.
Für die Windows-Version des Adobe Illustrator ist ein Exploit aufgetaucht, der eine bislang unbekannte Schwachstelle bei der Verarbeitung präparierter Dateien im "Encapsulated Postscript"-Format ausnutzt.
Wieder ist das zum webbasierten Managementserver gehörende ActiveX-Control der ConsoleUtilities betroffen.
Die Version 9.1.0.0 des FTP-Servers Serv-U für Windows schließt zwei kritische Sicherheitslücken, durch die ein Angreifer seinen Code auf das System schleusen und starten kann.
Sieben Tutorials zeigen alles, was man wissen muss, um zuverlässige Exploits für Buffer Overflows in Software zu schreiben
Die webbasierten Managementserver installieren im Internet Explorer ein verwundbares ActiveX-Control, durch das Angreifer eigenen Code in einen Client schleusen und starten können.
Mit dem Tool sollen sich Anwendungen gegen bekannte Attacken abhärten lassen - und zwar nachträglich, ohne eine Neuübersetzung des Programms.
Die Verarbeitung zu langer POP3-Antworten eines Servers führen bei Eureka und Pegasus zu Buffer Overflows, die sich zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausnutzen lassen.
Angreifer können durch manipulierte Playlisten einen Buffer Overflow provozieren und dadurch Code in ein System schleusen und starten. Daneben verbessert das Update die Stabilität in vielen Funktionen.
Der aktuelle 0day-Exploit für Adobe Flash implementiert erstmals Heap Spraying in ActionScript.
Ein Fehler bei der Verarbeitung von überlangen Unicode-Strings macht den aktuellen Firefox anfällig für Abstürze und die Ausführung von beliebigem Code.
Präparierte DHCP-Server können die Kontrolle über einen PC übernehmen, wenn darauf der DHCP-Client des Internet Systems Consortiums (ISC) (dhclient) läuft. Standardmäßig ist dies bei vielen Linux-Distributionen der Fall.
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