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Vor allem Fußball-Fans dürften aufatmen, denn ab der Bundesliga-Saison 2013/2014 werden auch die Sport-Pakete inklusive Bundesliga, UEFA Champions League, UEFA Europa League und DFB-Pokal in das IPTV-Netz der Telekom eingespeist.
Die Telekom hatte viel mit Liga Total vor, doch sie schaut nach der Rechtevergabe an Sky Deutschland in die Röhre. Nun verhandeln beide Seiten - nicht nur über Bundesliga-Übertragung, sondern auch über Sky via Telekom-IPTV. Ein Deal mit einigen Fußangeln.
Der Bonner Konzern begräbt offenbar sein eigenes Bundesliga-Programm und strahlt auf seiner IPTV-Plattform Entertain ab der Saison 2013/14 die Sky-Übertragungen der Spiele aus.
Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme zeigte sich in einem Zeitungsinterview zuversichtlich, auch ab der Saison 2013/2014 den TV-Kunden Spiele der Fußball-Bundesliga zeigen zu können.
Mit Axel Springer ist ein fünfter zu den bisherigen Verwertern Sky, ARD, ZDF und Sport1 hinzugekommen. Die Telekom bekommt nicht nur keine neuen Rechte, sondern verliert auch die Rechte an der Bundesliga-Übertragung per IPTV.
Anlässlich der Bundesligapartie zwischen Schalke 04 und dem amtierenden Meister will der WDR das größte 360°-Panorama Deutschlands fotografieren. Aus mehr als 1.000 Aufnahmen soll ein Panorama entstehen, das auch die Besucher in den hinteren Reihen zeigt.
Bei der Auktion der TV-Bundesliga-Rechte fallen in diesen Tagen die Würfel. Die spannendste Frage: Kann die Telekom dem Platzhirschen Sky die TV-Live-Berichterstattung abjagen?
Falls die Deutsche Telekom den Zuschlag für die Bundesliga-Übertragungsrechte im Fernsehen bekommt, will sie anderen Unternehmen die Vermarktung überlassen.
Am kommenden Sonntag können T-Entertain-Kunden und Sky-Abonnenten die Partie 1. FC Kaiserslautern gegen 1. FC Köln live in stereoskopischem 3D verfolgen. An den folgenden Spieltagen stehen dann die weiteren Sonntagsspiele auf dem 3D-Plan.
Auch im Geschäft mit Handy-Vertragskunden will die Telekom die millionenteuren IPTV-Senderechte für die Fußball-Bundesliga versilbern, doch der Start verläuft holprig.
Die Deutsche Telekom, die sich die IPTV-Rechte an der Fußball-Bundesliga bis 2013 gesichert hat, wird ihre Sendungen nicht mehr von Premiere, sondern von der Constantin Medien AG produzieren lassen. Auch Leo Kirch ist mit im Spiel.
Der Telekommunikationskonzern hatte in den vergangenen drei Jahren den Schriftzug von T-Home auf dem linken Ärmel der Spielertrikots in der 1. und 2. Liga platziert und dafür angeblich jährlich zehn Millionen Euro bezahlt.
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