Laut einer vertraulichen Depesche des Auswärtigen Amtes stößt das geplante Abkommen zur Weitergabe von Fluggastdaten zwischen der EU und Kanada in der Bundesregierung auf Kritik.
Das Verteidigungsministerium will die von der WAZ-Mediengruppe veröffentlichten "Geheimakten" zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr aus dem Internet haben, doch das Verlagshaus will sich dagegen wehren.
Nach Auffassung des Wirtschaftsministeriums ist eine gesetzliche Beschränkung des Haftungsrisikos für die Betreiber offener Funknetze nicht erforderlich. Die Rechtsprechung sei klar genug.
Das Bundesinnenministerium hat einen Referentenentwurf für ein Gesetz "zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme" an Verbände verschickt. Es soll vor allem den Schutz kritischer Infrastrukturen verbessern helfen.
Vertreter der Bundesregierung sprachen sich auf der CeBIT für die Finanzierung junger Unternehmer und einer Unternehmensgründern entgegenkommenden Kultur aus.
Die Bundesregierung hat zumindest in einem Fall eine Software erstellen lassen, um Urheberrechtsverletzungen geschützter Werke der Verwaltung auf die Spur zu kommen.
Viele Unternehmen finden für offene Stellen nur mühsam geeignete Bewerber. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Engpass zumindest langfristig zu beheben. Ein erster Fortschrittsbericht zeigt Erfolge und Defizite.
Die Bundesregierung hat kurz vor Weihnachten den Gesetzesentwurf zur Verbraucherrechtrichtlinie verabschiedet. Damit kommen spätestens im nächsten Jahr einige Änderungen auf den Handel zu.
Startup-Gründer und Experten aus der IT-Branche sollen künftig dem Wirtschaftsministerium in einem ständigen Beirat Anregungen geben.
Die schwarz-gelbe Koalition will heimliche Videoaufnahmen zur Überwachung in Unternehmen ausdrücklich verbieten. Ok, sagen die Kritiker, aber Lockerungen beim offenen Filmen wollen sie verhindern: Personal werde damit zu "Freiwild", meint der DGB.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem es das Rechtswesen für das digitale Zeitalter fit machen möchte. Er enthält Regeln etwa zum rechtssicheren Scannen und zu Eingaben via De-Mail.
Das Bundeskriminalamt (BKA) baut nach Angaben der Bundesregierung dabei eine Fachgruppe auf, die eine eigene Software zur Quellen-TKÜ entwickeln soll – und sucht dafür noch Programmierer.
Das Kabinett möchte der wachsenden Bedeutung von Informationen mit Ortsbezug gerecht werden und den Nutzungsrahmen fortentwickeln. Qualität und Quantität des Angebots sollen ausgebaut, Open-Data-Ziele berücksichtigt werden.
Unter die-stromsparinitiative.de können sich Bürger ab sofort über ihren Stromverbrauch und den nächsten Energiesparberater in ihrer Nähe informieren.
Die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag beleuchtet, wie Länder- und Bundesbehörden bei der Entwicklung von Abhörmethoden und -technik zusammenarbeiten.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die Auskunft über Bestandsdaten von Inhabern eines Anschlusses verfassungskonform regeln und die Zuordnung dynamischer IP-Adressen ermöglichen soll.
Bayern München oder ein Fertighaus-Anbieter sollen als De-Mail-Voreiter die rechtsverbindliche Online-Kommunikation bekannt machen. Doch ein Regierungsbericht zeigt, dass der Bürger zuvor noch einiges zu lernen hat.
Erneut hat die Bundesregierung Kaufprämien für E-Autos eine Absage erteilt, doch die gilt nur bis zu den Wahlen 2013. Bei einem möglichen Schwenk Merkels zu Grünen oder SPD wäre diese Subvention ungeachtet ihrer Sinnhaftigkeit plötzlich en vogue.
Auf den Straßen sieht man sie kaum, doch die Kanzlerin mahnt zu langem Atem: Eine Million Elektroautos soll es 2020 hierzulande geben – trotz aller Schwierigkeiten möglichst ohne Extrazuschuss vom Staat.
Der Regierungsentwurf spaltet erwartungsgemäß die Gemüter: Unionspolitiker und Verlegerverbände sehen im Leistungsschutzrecht einen wichtigen Beitrag zur Medienvielfalt. Kritik hagelt es von Google, der Opposition und auch vom Bitkom.
Das Bundesfinanzministerium setzt auf Transparenz: In einem neuen Webangebot kann man sich Einblick in Einnahmen und Ausgaben des Bundeshaushalts verschaffen.
Eine jetzt veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion gibt Aufschluss über die IT-Investitionen staatlicher Institutionen für die innere Sicherheit – auch wenn einige Informationen geheim bleiben.
Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage aus dem Parlament zeigt, dass Anbieter von Ermittlungssoftware wie Digitask oder Vadian gute Geschäftsbeziehungen mit den Behörden pflegen.
Der BOS-Funk auf Tetra-Basis ließ nicht nur auf sich warten, sondern auch die Kassen bei den Ausrüstern klingeln. Von den für zehn Jahre geplanten 3,5 Milliarden Euro wurde laut Bundesregierung schon über ein Drittel ausgegeben.
Eine Million elektrischer Pkw sollen nach dem Willen der Bundesregierung im Jahr 2020 durchs Land surren. Doch die "Nationale Plattform Elektromobilität" hält dies nur mit zusätzlichen Kaufanreizen für machbar.
Das Innenministerium von Baden-Württemberg hält die Vorratsdatenspeicherung für ein sinnvolles Instrument, um "Enkeltrickbetrüger" zu überführen. Hierbei versuchen angebliche Enkel, bei älteren Leuten per Bettelanruf zu Geld zu kommen.
Das Bundeskabinett hat einen Entwurf für ein Patientenrechtegesetz beschlossen. Datenschützern gehen die damit verknüpften Ansprüche für die Behandelten sowie die Löschregeln nicht weit genug.
Bis zum Ablauf eines EU-Ultimatums zur Umsetzung der Vorgaben zur anlasslosen Protokollierung von Nutzerspuren am Donnerstag will Berlin gegenüber Brüssel noch einmal Stellung nehmen zum Stand des Verfahrens.
Bis 2013 will die Regierung Daten und Dokumente auf einer Open-Data-Plattform der Öffentlichkeit zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen. Bis zu einer effizienten Nutzung müssen aber noch einige Probleme gelöst werden.
Am Donnerstag kommender Woche läuft eine von Brüssel gesetzte Frist zur Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung aus. Danach könnte die EU-Kommission die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof verklagen.
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