Die Linet Services GmbH bietet ihre quelloffene ERP-Lösung Lx-Office zukünftig unter dem Namen Kivitendo an.
OpenERP 6.1 bringt einen neuen Web-Client zum Zugriff auf das System, der performanter und einfacher zu bedienen sein soll als der Vorgänger, sowie bessere Integrationsmöglichkeiten.
Mit "Silk for use with SAP" sollen sich die Testprozesse der SAP-Anwendungen über den gesamten Softwarelebenszyklus steuern und die Test-Ausführung automatisieren lassen.
Microsoft hat begonnen, seine LightSwitch-Entwicklungsumgebung an MSDN-Abonnenten auszuliefern. Auch Einsteiger sollen damit schnell eigene Geschäftsanwendungen entwickeln können.
Innerhalb weniger Tage kaufte die Software AG zwei kleinere Softwarehäuser. Auf der Process World konnte ein erster Eindruck gewonnen werden, wie die neu erworbenen Produkte das bisherige Portfolio der Darmstädter ergänzen.
Die NetWeaver-7.3-Produkte zum Entwickeln und Betreiben von Geschäftsanwendungen haben den Fokus auf Stabilität, schneller Anpassung der Geschäftsprozesse und besserer Integration in SAP- und andere Systeme.
Microsoft und SAP arbeiten an Techniken, mit denen .NET-Entwickler Anwendungen in Visual Studio entwickeln können, die von SAPs und Microsofts Entwicklungsplattformen unterstützt werden.
Red Hat und SAP haben ihre technischen Supportsysteme besser miteinander verzahnt.
In der Open Source Integration Initiative (OSII) haben sich zahlreiche deutsche Open-Source-Unternehmen zusammengeschlossen, um eine modular einsetzbare Baukastenlösung für quelloffene Unternehmens-Lösungen zu entwickeln.
Der Hersteller hebt besonders die leichter zur bedienende Oberfläche und die verbesserte Integration der Module für Vertrieb, Customer Relationship Management, Projektmanagement, Fertigung, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Personalwesen hervor.
Der Software-Konzern, nach der Übernahme des Unix- und Server-Spezialisten Sun auch im Hardware-Geschäft aktiv, kann glänzende Geschäftszahlen vorlegen. Oracle-Chef Larry Ellison sieht sich, trotz Auseinandersetzungen mit der Entwickler-Community, in seiner Strategie bestätigt.
Neben Business ByDesign bietet SAP zwei weitere Cloud-Plattformen an. Die eine soll "leichtgewichtige" Dienste abwickeln, die andere eignet sich nur für das Beschaffungsmanagement.
Auf der Berliner SAP TechEd präsentierte die Firma ihre Strategie für die Zukunft und eine neue Version ihres NetWeaver-Stacks, die Anfang nächsten Jahres erscheinen soll.
Novell und SAP haben gemeinsam eine spezielle Variante des Suse Linux Enterprise Server für SAP-Anwendungen entwickelt.
Die Walldorfer wollen innerhalb der nächsten neun Monate eine Plattform entwickeln, die die mobilen Techniken von SAP und Sybase vereint und mit der Anwender mobile Geschäftsapplikationen entwickeln können, die komplementär zu bestehender SAP-Software ist.
Im Rahmen einer internen Umorganisation habe der für Innovationen zuständige SAP-Manager Hervé Couturier die Leitung des Bereichs übernommen, hieß es bei SAP.
Der bislang unter dem Codenamen "KittyHawk" entwickelte neueste Visual-Studio-Spross LightSwitch richtet sich an Entwickler von datengetriebenen Geschäftsanwendungen und soll als erste Beta-Version am 23. August der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Geplant ist eine mit den Java Development Tools (JDT) vergleichbare Entwicklungsumgebung für EGL-Programmierer.
SAP stützt seine neue Produktstrategie auf die drei Säulen "On-premise", "On-Demand" und "On device" und will damit die Nummer 1 in den Bereichen Mobility, Analytics und Business-Prozessen werden.
Ähnlich wie bei Apples AppStore für iPhone-Anwendungen sollen offenbar bald Entwickler auf einem neuen Marktplatz Erweiterungen für Googles Business-Paket Google Apps anbieten können.
SAP ersetzt seine Lizenz zum Entwickeln und Testen von Prototypen und erweitert sie um Code-Sharing-Funktionen.
Europas größtes Softwarehaus senkte bei der Vorlage der Bilanzen für das dritte Geschäftsquartal die Erwartungen für Software- und Dienstleistungsumsatz im laufenden Quartal.
Um die Mittelstandssoftware Business ByDesign tatsächlich in der ersten Jahreshälfte 2010 ausliefern zu können, werden derzeit wohl nahezu alle NetWeaver-Komponenten entfernt.
Die neue In-Memory-Architektur der Controlling- und Monitoring-Software ermöglicht Geschwindigkeitsvorteile bei der Analyse von Prozessinformationen und beim Transfer benötigter Daten.
Das Unternehmen stellt Entwicklerwerkzeuge, mit deren Hilfe sich Saas-Anwendungen für die Intuit Partner Platform erstellen lassen, als Open Source bereit.
Die Stimmung bei den Kunden habe sich zuletzt wieder verbessert, hieß es bei dem Softwarekonzern. Man spüre wieder mehr Bereitschaft, Geld auszugeben. Oracles Finanzchef Jeff Epstein meinte, man habe weit besser abgeschnitten als erwartet.
"Solche Investitionen sind gerade in schwierigen Zeiten von großer Bedeutung, weil wir damit jetzt den Grundstein für künftiges Wachstum legen können", sagte Co-Vorstandschef Léo Apotheker auf der SAP-Hauptversammlung.
Der deutsche Linux-Spezialist Collax ergänzt seinen modularen Linux-Business-Server um ein Modul zur Virtualisierung von Anwendungen und Speicherplatz.
Der deutsche Linux-Anbieter Collax bringt die Basisfunktionalität seines Linux-Servers in den neuen Collax Platform Server unter. Weitere Funktionen lassen sich mit Hilfe von Modulen nachrüsten.
Das Geschäft des SAP-Konurrenten verlief im dritten Quartal des Oracle-Geschäftsjahrs ohne große Ausschläge: Der Umsatz stieg leicht, während der Gewinn etwas zurückging.
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