Wissenschaftler des CERN setzen sich schon länger intensiv mit der Frage auseinander, warum im Universum keine Antimaterie mehr nachweisbar ist. Nach der Beobachtung und Auswertung damit verbundener Phänomene können sie nun Fortschritte melden.
Suche nach dem Unbekannten: Ein Detektor auf der Internationalen Raumstation findet neue Hinweise für die Existenz der Dunklen Materie – aber noch ist das Rätsel nicht gelöst.
Der Künstler Julius von Bismarck war zwei Monate am Kernforschungs- zentrum CERN. Er entdeckte eine Märchenwelt.
Das "Exceptionally Hard & Soft Meeting" Ende Dezember in Berlin widmet sich dem fortgeschrittenen Do-it-yourself: Fusionsreaktoren im Keller, mundgeblasene Vakuumröhren und Nacktscanner aus ebay-Teilen.
Ob die Mars-Sonde Curiosity Zeichen von Leben auf dem Roten Planeten entdecken wird, ist noch völlig unklar. Ganz sicher wird die Sonde jedoch dafür sorgen, dass alte Verschwörungstheorien wieder hochkochen.
Am Montag wird in Deutschland der Netzkulturtag gefeiert, in Erinnerung an den Tag, als Tim Berners-Lee im Jahre 1991 am CERN die erste Webseite über das Internet verfügbar machte. An diesem Tag sollen die Helden der Gesellschaft 2.0 geehrt werden.
Die Forscher der Experimente zum Nachweis des Higgs-Bosons haben ihrer Ergebnisse an eine Wissenschaftszeitung übermittelt. Eines der Teams ist sich inzwischen noch sicherer, das fehlende Teilchen des Standardmodells gefunden zu haben.
Zwei Monate hatte sich der Künstler Julius von Bismarck am CERN in Genf aufgehalten. Technology Review traf ihn in seinem Atelier und sprach mit ihm über eine Märchenwelt aus Quanten sowie die große Furcht der Forscher vor schwarzen Löchern.
Der Künstler Julius von Bismarck war zwei Monate am Kernforschungs- zentrum CERN. Er entdeckte dort eine Märchenwelt. Im TR-Interview erzählt er über Neutrinos, das Higgs-Boson und ungeliebte schwarze Löcher.
Physiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf haben ein neues Elementarteilchen nachgewiesen, das das lange gesuchte "Gottesteilchen" sein könnte.
Physiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf haben ein neues Elementarteilchen nachgewiesen, das ein lange gesuchtes "Higgs-Boson" sein könnte.
Das Großforschungsprojekt CMS am CERN hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich in der Fülle der Kollisionsergebnisse des Large Hadron Colliders (LHC) ein weiteres neues Teilchen entdeckt
Wetten?
Eine schnöde schlechte Verbindung zwischen Glasfaser und Elektronik des GPS-Messsystems könnte Schuld an den 60 Nanosekunden sein, die die Neutrinos im OPERA-Experiment zu schnell waren.
Diesmal haben sie das sagenumwobene Higgs-Teilchen aber ganz bestimmt gefunden - andererseits könnte es aber auch eine Fluktuation des Untergrundsignals sein. So genau wissen sie das noch nicht. "Wir müssen erst neue Experimente machen - bleiben Sie dran."
Die aktuellen Ergebnisse von ATLAS und CMS engen das Massefenster für das noch nicht nachgewiesene Teilchen im Standardmodell der Elementarteilchenphysik jedoch weiter ein.
Heute um 14 Uhr will CERN in einem per Webcast übertragenen Seminar und anschließender Pressekonferenz Neuigkeiten zur Suche nach dem letzten noch nicht nachgewiesenen Elementarteilchen verkünden.
Die US-amerikanischen Fermilabs hoffen, die vom CERN gemeldete Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos in bereits vier bis sechs Monaten bestätigen oder als Messfehler entlarven zu können.
In einer per Webcast übertragenen CERN-Veranstaltung hat Physiker Dario Autiero vom Institut für Nuklearphysik in Lyon das Messverfahren erläutert und sich den Fragen der Experten gestellt.
In einem Live-Webcast wird CERN auf die spektakulären Messsungen eingehen, denzufolge es Neutrinos mit Überlichtgeschwindigkeit geben soll. Nachprüfen kann man das nur am Tevatron im Fermilab, das ganz zufällig Ende September abgeschaltet werden soll.
Die Open Hardware License des CERN soll rechtliche Sicherheit für freie Hardware-Projekte bieten.
US-Forscher haben hauchdünne, biegsame Kabel gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
US-Forscher haben erstmals hauchdünne, biegsame Kabel aus Hochtemperatur-Supraleitern gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
Laut Plan sollen am 21. Februar wieder die ersten Protonen im LHC-Ring kreisen. Noch können es die CERN-Wissenschaflter schaffen ...
Wissenschaftlern am Kernforschungszentrum CERN ist es erstmals gelungen, Anti-Wasserstoff in einer magnetischen Falle einzufangen.
Einer der vielen Geburtstage des Internet war der Tag, an dem der erste Webserver am CERN ans Netz ging.
Für die Protonenintensität ist das gesteckte Jahresziel des Teilchenbeschleunigers bereits ereicht, demnächst sollen Blei-Ionen in den Ring.
Das größte Physikexperiment aller Zeiten kommt in Gang. Schwarze Löcher und Urknall-Energien sind zunächst nicht zu erwarten. Immerhin gelang den Physikern endlich das, was die Informatiker schon 2003 zustande brachten: ein Weltrekord.
Nachdem das Kernforschungszentrum CERN am Dienstag zum ersten Mal eine Teilchenkollision bei der Rekordenergie von 3,5 TeV vorgeführt hat, gerät die Wissenschaftsorganisation nun erneut ins Fadenkreuz von Kritikern.
Das Teilchenforschungszentrum CERN wollte die ersten Experimente mit 3,5 TeV live im Internet übertragen. Eine erneute technische Panne machte das Experiment jedoch zu einem kleinen Wissenschaftskrimi.
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