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Die International Consumer Electronics Show (CES) ist neben der IFA eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik. Viele Hersteller aus der IT-, Unterhaltungselektronik- und Mobilfunkbranche benutzen die CES als erste Messe des Jahres zur Vorstellung neuer Produkte und versuchen, die Trends des Jahres vorzugeben.
Die Messe findet traditionell am Jahresanfang in Las Vegas statt und zog in diesem Jahr knapp 150.000 Besucher an, die die Stände von mehr als 3000 Ausstellern besuchten. Mit dem Jahr 2013 ist allerdings die "Consumer Electronics Show" Geschichte: Die Messe heißt nur noch International CES. Auch die fast schon traditionelle Microsoft-Keynote gehört der Vergangenheit an: Lange Jahre hielt Bill Gates die Eröffnungsrede, 2012 zeigte sich der gegenwärtige Microsoft-Chef Steve Ballmer zum letzten Mal als Keynote-Speaker der CES.
Gehäuseteile aus Messing, großer Sensor und Retro-Design: Mit der MX-1 kündigt nun auch Pentax eine lichtstarke Edelkompakte an.
Audi möchte absehbar selbstfahrende Autos verkaufen. Den Anfang macht Audi mit einem leistungsfähigeren Parkassistenten, der in Parkhäusern ohne Fahrer funktioniert. Ziel sei aber nicht vollautomatisches Fahren.
MakerBot Industries hat auf der CES seinen neuen 3D-Drucker vorgestellt. Es ist der bereits angekündigte Replicator 2X mit zwei Druckköpfen.
Neben seinen zwei großen Androiden hat der chinesische Hersteller auch sein erstes Windows Phone mit nach Las Vegas gebracht. Das Ascend W1 soll bald auch in Deutschland zu haben sein.
Mit dem angekündigtenTreiber und speziellen Mainboards können 4K-Auflösungen auf mehreren kombinierten Displays ausgegeben werden. Das funktioniert beispielsweise mit Gigabytes Dual-Thunderbolt-Brettern.
Das wenig erfolgreiche Google TV erfährt einen weiteren Belebungsversuch: Asus zeigt mit dem Qube eine Settopbox mit Streaming-Funktionen und Android 3.2 für den US-Markt.
Huaweis High-End-Smartphone Ascend D2 ist eins der ersten Android-Handys mit Full-HD-Display. Das gleichzeitig auf der CES vorgestellte Ascend Mate verwischt mit einem 6,1-Zoll-Display die Grenzen zwischen Tablet und Smartphone.
Gigabyte verkauft den Slate S1082 mit 10,1-Zoll-Display, der zwar deutlich dicker ist als Atom-Tablets, aber mehr Rechenleistung und mehr Schnittstellen bietet und trotzdem unter 800 Gramm wiegt.
Den Kindern die singenden Teddybären ausschalten und den Nachbarn den seit Stunden laufenden Wecker. Mit der Tethercell werden Träume wahr.
Seagates Netzwerkspeicher Central Shared Storage gewährt Zugriff per Smart-TV-App und die externe Festplatte Wireless Pro lässt sich von Smartphone oder Tablet per App drahtlos befüllen.
Canon läutet das Frühjahr mit vier Kompaktkameras seiner Ixus- und PowerShot-Familien ein. Mit Preisen zwischen 120 und 190 Euro werden vor allem Einsteiger angesprochen.
Um die internetfähigen Geräte in den Haushalten zukünftig besser venetzen zu können, haben zehn Firmen das "Internet of Things Consortium" gegründet.
Mit vier Kernen, einer verbesserten Mikroarchitektur und Taktfrequenzen von bis zu 2,3 GHz will Qualcomm der Konkurrenz bei Smartphone-Prozessoren Paroli bieten.
Auch Fujifilms retro-gestylte edelkompakte Digitalkamera X10 bekommt ein Modellpflege-Update. Die Änderungen betreffen hauptsächlich das Innenleben, aber auch der optische Sucher wurde aufgewertet. Der blendet nun digitale Aufnahmeinformationen ein.
Handlich ist Sonys Xperia Z nicht mehr, aber Display und Kamera entschädigen einen, zudem ist es wasserdicht. Etwas günstiger wird das Xperia ZL, obwohl es ebenfalls einen Vierkern-Prozessor hat.
Der Netzwerkausrüster hat eine neue Version der Video-Plattform vorgestellt, die nun um DRM-Technik von NDS erweitert wurde. Cisco erhofft sich gute Geschäfte mit der TV- und Kabelnetzbranche, gerade in den besonders TV-affinen USA.
Mit einem neuen Tablet-Prozessor sowie zwei neuen APU-Generationen für Notebooks und Desktop-Rechnern will AMD den Abstand auf Intel verkürzen und in boomenden Marktsegmenten Fuß fassen.
Tablets mit deutlich leistungsfähigeren Valleyview-Atoms sollen vor Jahresende zu haben sein und auch billigere Atom-Smartphones. Für Windows-8-Tablets kommen 7-Watt-Versionen von Core i3/i5/i7.
Beauty-Retusche, Best-Shot-Selector, Blinzelprüfung: Nikon aktualisiert mit der S6500 und der S2700 das Coolpix-Sortiment.
Noch im ersten Quartal will Kingston den DataTraveler HyperX Predator in den Handel bringen - zu welchem Preis ist noch nicht bekannt.
Java-Entwickler sollen mit der für das zweite Quartal versprochenen "Internet of Everything"-Plattform Anwendungen für Bereiche wie Haus- und Gebäudeautomation schreiben können.
Das Sensorstöckchen von Parrot, die bislang vor allem mit iher AR.Drone bekannt wurden, kommuniziert per Bluetooth mit iPad und iPhone und bietet Anschluss an eine Gärtnerdatenbank.
Qualcomm-CEO Paul Jacobs hat auf der diesjährigen CES die Keynote gehalten. Das blieb früher Bill Gates und Steve Ballmer vorbehalten. Doch Ballmer ließ sich auch diesmal blicken. Und stimmte mit in das Loblied der "Bornmobile"-Generation ein.
Samsung kündigte zum CES-Auftakt neue Apps und Konzepte für die bessere Bedienung von Smart-TVs an. 4K-Fernseher gibt es bald in ganz groß, OLEDs bleiben dagegen Mangelware.
Mit der Canon PowerShot N führt Canon eine neue Kompaktkameralinie ein, die sich als kreative Ergänzung zum Smartphone versteht.
Sony hat auf der CES nicht nur "bezahlbarere" 4K-Fernseher angekündigt, sondern obendrein gleich auch eine Distributions-Plattform für Filme in 4K-Auflösung. Viele andere Hersteller zeigen auf ihren 4K-Geräten nur hochgerechnete Full-HD-Inhalte.
Gleiches Konzept, stark überarbeitetes Innenleben: Rund zwei Jahre nach der Markteinführung kündigt Fujifilm das Nachfolgemodell seiner Edelkompakten X100 an. Die Haupt-Features: Neuer Sensor, schnellerer Autofokus, digitaler Schnittbildindikator.
"Wir bewegen uns in diese Richtung in einzelnen Schritten", sagte der nordamerikanische Bosch-Manager Scott Winchip am Montag auf der CES.
Spielkonsolen, Musik und andere Unterhaltungsdienste zu vernetzen und mobil zugänglich zu machen, sei der offensichtliche Beginn gewesen. Kameras und Türen seien der nächste Schritt, meinte der Netgear-Chef Patrick Lo.
Mit Produktpflege in Form der Nikon 1 J3 und der Nikon 1 S1, die unterhalb der V- und J-Serie zu finden ist, erweitert Nikon ihr Systemkamera-Angebot. Auch die Objektivpalette wird um zwei Zoom-Objektive erweitert.
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