Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber bietet ab Februar als Ergänzung zu seinem bestehenden HD-Receiver-Portfolio ein CI+ Modul an.
Der Leitungsausschuss des DVB-Konsortiums hat beschlossen, den Weg für eine "Rückkehr" der kopiergesicherten Receiverschnittstelle frei zu machen. Das geht aus einem internen Papier hervor.
Die Eutelsat visAvision GmbH hat angekündigt, künftig Fernseher und DVB-Receiver mit kopiergesichertem CI-Plus-Slot als offizielle Empfangsgeräte zu akzeptieren.
Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen tätige Kabelnetzbetreiber führt noch im ersten Quartal ein Common-Interface-Modul gemäß der CI-Plus-Spezifikation für digitalen TV-Empfang ein.
Der Münchener Pay-TV-Sender hat sich nach einiger Bedenkzeit dazu durchgerungen, seinen Kunden ein CA-Modul anzubieten, dass sich an allen CI-Plus-zertifizierten Fernsehern und Receivern einsetzen lässt.
Nachdem mit den neuen CI-Plus-Modulen von Kabel Deutschland einige Fernsehgeräte zunächst keine grundverschlüsselten Privatsender anzeigen konnten, sollen Firmware-Updates und Änderungen am TV-Datenstrom jetzt für ungestörten Empfang sorgen.
Auf Druck der Privatsender können Digital-TV-Kunden des Schweizer mit einer neuen Smartcard auf CI-Plus-Basis keine Sendungen aufzeichnen. Dem Kabelnetzbetreiber droht jetzt Ärger mit den Verbraucherschützern.
Nach einem Bericht von heise online über irreführende Werbung hat der Kabelnetzprovider auf seiner Website die Angaben zu seinem neuen CI-Plus-CAM überarbeitet.
Auf seiner Website stellt Kabel Deutschland einen Zusammenhang zwischen hochauflösendem Fernsehen und seinem neuen CI-Plus-CAM her, der derzeit gar nicht besteht.
c't hatte die Möglichkeit, das erste offizielle CI-Plus-CAM für Astras HDTV-Programmpaket HD+ in Panasonics Blu-ray-Recorder DMP-BS850 auszuprobieren.
Künftig soll man mit einem gewöhnlichen Conditional Access Module (CAM) und gültiger Abokarte über das KDG-Netz verschlüsselt ausgestrahlte Sender nicht mehr an Digital-TV-Empfänger mit CI-Plus-Slot schauen oder aufnehmen können.
Ab sofort akzeptiert Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) Fernseher und Stand-alone-Receiver mit dem kopiergesicherten Zugangssystem CI-Plus als offizielle Empfangsgeräte für sein verschlüsseltes Digital-TV-Angebot.
Satelllitenbetreiber Astra hat eine Übersicht veröffentlicht, auf welche Arten und mit welchen Einschränkungen sich sein HDTV-Programmpaket HD+ (künftig) empfangen lässt.
Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber will noch im ersten Halbjahr ein CI-Plus-Modul anbieten, die aktuelle Fernseher mit passendem Slot in offizielle KDG-Empfangsgeräte verwandeln.
Nach NanoXX verkauft künftig auch TechniSat einen Sat-Receiver mit dem kopiergesicherten Zugangssystem, das den Empfang der HDTV-Programme der großen Privatsendergruppen ermöglichen soll.
Erst wurde HDTV als Zukunftstechnologie präsentiert, jetzt ist es die "Sau, die durchs Dorf gejagt wird". Kunden und Handel sind verunsichert, verärgert und prangern gleich auch die Schnittstelle CI-plus als Knebelwerkzeug an. Heise resale hat sich in der Branche umgehört.
Deutschlands größter Kabelnetzprovider will ab kommenden Jahr allen Besitzern von Fernsehern und Receivern mit Kabeltuner und CI-Plus-Slot ermöglichen, ein Digital-TV-Abo abzuschließen.
Bis zum Ende des Jahres sollen in Deutschland insgesamt 19 Millionen HD-Fernsehgeräte in den Haushalten stehen, schätzen Branchenvertreter. Die Sender rüsten sich ebenso, allerdings dürften die Verschlüsselungsverfahren auf wenig Gegenliebe stoßen.
Canal+ hat bekannt gegeben, dass es künftig Digital-TV-Receiver mit Common Interface nach dem neuen CI-Plus-Standard als offizielle Empfänger akzeptieren wird.
Der niederländische Kabelnetzprovider Ziggo soll sich entschlossen haben, DVB-Empfänger mit Common Interface nach dem neuen Standard "CI-Plus" zu akzeptieren.
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