Mit dem Dell-Konfigurator können auch nicht-registrierte Partner Modelle beim Distributor zusammenstellen +++ Ankaufsportal für Elektronikgeräte will Europa erobern +++ Business-Process-Outsourcer strebt Marktführerschaft an.
Drei Betreiber von Call-Centern wurden nach Razzien in NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz festgenommen. Bevorzugt ältere Menschen sollen mit Anrufen tyrannisiert, massiv bedroht und beschimpft worden sein.
Für die Standorte Saarbrücken, Duisburg und Teltow sucht der Telecomanbieter einen strategischen Partner, der die Kundenbetreuung für O2 und den Internetanbieter Hansenet übernimmt.
Mitarbeiter eines Bremer Callcenters sollen die Kreditkarten-Angaben der Passagiere missbraucht und Geld von deren Konten abgezweigt haben.
Im Zuge der "Aufräumarbeiten" nach den Datenskandalen bei der Telekom wurde nun bekannt, dass Datensätze von hunderttausenden Kunden ins Ausland gelangt seien. Der Bonner Konzern betont, er habe bereits 2008 Systeme mit Schwachstellen abgeschaltet.
Die Beschäftigten des Callcenter-Betreibers Walter Services haben sich mit dem Unternehmen auf einen Grundlohn von 7,50 Euro pro Stunde geeinigt.
Gewerkschafter und Telekom-Aufsichtsrat Lothar Schröder kritisiert Pläne, nach denen die Deutsche Telekom vier Callcenter aus Berlin nach Frankfurt (Oder) verlegen will.
Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe vermelden die Telefondienstleister einen Einstellungsbedarf, teilte die Agentur für Arbeit in Stralsund mit. Mitarbeiter mit kaufmännischer Berufsausbildung seien auf dem hiesigen Arbeitsmarkt kaum noch zu finden.
In Berlin trifft sich diese Tage die Call-Center-Branche zu einem Kongress. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kritisiert, dass von dem Boom der Branche bei den Beschäftigten so gut wie nichts ankomme.
Nach Einschätzung der Gewerkschaft sind die geplanten Entlassungen nicht auf die Wirtschaftskrise, sondern auf ein neues Geschäftsmodell von Avaya zurückzuführen.
30 Callcenter der Telekom werden bis Mitte 2011 geschlossen, neben Trier und Schwerin sollen nun auch Kundencenter in Bremen, Dresden, Heilbronn, Mainz, Meschede und Berlin erhalten bleiben.
Es sollten 39 Standorte geschlossen und auf 24 Städte zusammengezogen werden. Vor der letzten Gesprächsrunde hatte die Telekom ein verbessertes Angebot vorgelegt, das den Erhalt der Callcenter in Trier und Schwerin sowie höhere Sozialleistungen vorsah.
Die Entscheidung zur Neustrukturierung der Callcenter-Standorte obliegt nach Meinung des Bundesfinanzministers allein dem Telekom-Vorstand. Das geht aus einem Brief Steinbrücks an die Gewerkschaft ver.di hervor, der dem "Manager-Magazin" vorliegt.
Der ehemalige NT-plus-Manager Jowanowitsch hat zum 1. November 2008 die Verantwortung für die Bremer Niederlassung des Kommunikationsdienstleisters KiKxxl übernommen, der unter anderem für den Osnabrücker TK-Distributor tätig ist.
Die Dienstleistungsgewerkschaft sieht in dem geplanten Verkauf von zwei Callcentern in Gera und Leipzig eine "skandalöse Unternehmenspolitik gegen ostdeutsche Standorte".
Die Gewerkschaft ver.di bezeichnete ein von der Konzernführung nachgebessertes Angebot als "Schmierenkömödie". Die Telekom will die Zahl der Callcenter massiv zusammenstreichen; auf der Kippe standen ursprünglich 39 Standorte.
Die Telekom will 39 Callcenter schließen. Die rund 18.000 Mitarbeiter sollen nur noch an Standorten in 24 Städten arbeiten. Die Bundesregierung kontrolliert direkt und über die KfW 32 Prozent des Bonner Konzerns und ist damit größter Aktionär.
Der Deutsche Städtetag appelliert in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich bei der Telekom für eine nochmalige Überprüfung der Umstrukturierungspläne einzusetzen.
Die Schließung von bundesweit 39 der 63 Callcenter-Standorte sei unumgänglich, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Modernisierungen seien notwendig, um die Arbeitsbedingungen an den verbleibenden Standorten zeitgemäß zu machen.
heise online Themen