Saucy Salamander könnte bereits frühe Versionen des Ubuntu-eigenen Display Servers Mirs und des Qt-basierten Desktops Unity Next mitbringen, die bereits vorgeführt wurden. Standard wird allerdings noch der Grafik-Stack von Ubuntu 12.10 sein.
Canonical-Mitarbeiter wollen den Linux-Kernel 3.8 bis zum August 2014 mit Sicherheitskorrekturen und kleinen Verbesserungen versorgen. Die Wartung erfolgt allerdings unabhängig von den offiziellen Stable- und Longterm-Kerneln.
Ubuntu hat die Pflege für Hardy Heron, Oneiric Ocelot und die Desktop-Ausgabe von Lucid Lynx eingestellt; die Server-Version von 10.04 wird noch 2 Jahre gepflegt.
Die Ubuntu-Entwickler denken über ein neues, einfacheres Paketformat für Apps und einen neuen Installer als Ergänzung des derzeitigen Paketsystems nach.
"Raring Ringtail" ist wie gewohnt komfortabel und bringt aktuelle Software, aber nur wenige Neuerungen.
Die Ubuntu-Entwickler haben die erste und einzige Beta-Version der kommenden Version 13.04 mit dem Codenamen Raring Ringtail ("startbereites Katzenfrett") veröffentlicht.
In gut fünf Wochen, am 9. Mai, endet der Support für drei Ubuntu-Versionen.
Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik hat Ubuntu als Basis seiner Referenzarchitektur für Betriebssysteme ausgewählt.
Mit der Ankündigung, einen eigenen Grafik-Stack für Ubuntu zu entwickeln, hat Canonical für Unmut in der Linux-Desktop-Welt gesorgt. Doch dafür gibt es eigentlich keinen Grund.
In der Diskussion um die Umstellung von Ubuntu auf Rolling Releases, die die Entwickler seit Anfang des Jahres führen, hat sich jetzt auch Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth mit einem eigenen Vorschlag zu Wort gemeldet.
Ubuntu-Macher Canonical arbeitet an einem eigenen Ersatz für den X-Server und hat von Wayland Abstand genommen. Auf dem neuen Display Server soll eine neue Generation des Unity-Desktops auf Grundlage von Qt aufsetzen.
Ab sofort stellen die Canonical-Entwickler tagesaktuelle Versionen von Ubuntu Touch zur Installation auf Galaxy Nexus sowie Nexus 4, 7 und 10 bereit.
Wir haben die Entwickler-Vorabversion von Ubuntu für Smartphones auf einem Nexus 4 installiert und uns die Bedienkonzepte des neuen Mobilbetriebssystems im Detail angesehen.
Wie versprochen hat Canonical die Touch Developer Preview von Ubuntu bereitgestellt. Wir haben sie auf dem Nexus 4 ausprobiert.
Nach Ubuntu für Smartphones hat Canonical jetzt auch eine Tablet-Version von Ubuntu angekündigt. Eine Entwicklerversion soll im Kürze verfügbar sein und sich auf dem Nexus 7 und dem Nexus 10 installieren lassen.
Erste Smartphones mit Ubuntu sollen ab Oktober diesen Jahres in zwei Regionen auf den Markt kommen.
Laut der Leiterin des Canonical-Kernel-Teams, Leann Ogasawara, diskutieren die Entwickler, Ubuntu Linux ab 2014 als Rolling Release zu veröffentlichen. Bislang erscheint alle sechs Monate eine neue Ubuntu-Version.
Nach Desktops, Servern, Fernsehern und Tablets soll Ubuntu jetzt auch auf Smartphones laufen. Aber wer braucht Ubuntu for phones?
Ubuntu for phones basiert auf Android, unterscheidet sich jedoch mit eigenen Konzepten bei der Bedienung und App-Entwicklung deutlich von dem Google-System.
Canonical hat angekündigt, am heutigen Mittwoch ein neues Ubuntu-Produkt vorzustellen. Details sind bislang nicht bekannt, ein Countdown auf der Ubuntu-Website heizt jedoch die Spekulationen an.
Canonical hat neue Foto-Funktionen in seinen Cloud-Speicher Ubuntu One integriert. Die Website des Dienstes zeigt jetzt nach dem Login eine Rubrik "Photos" mit Vorschaubildern aller gefundenen Fotos samt weiterer Funktionen.
Richard Stallman, der Gründer der Free Software Foundation, bezeichnet die Online-Suche im Unity-Dash als Spyware und rät vom Einsatz der Linux-Distribution ab. Daneben kritisiert er Canonical auch für den Einsatz proprietärer Software in Ubuntu.
Die Entwickler von Edubuntu und Kubuntu haben die ersten Alphas ihrer 13.04er-Distributionen veröffentlicht; von Ubuntu gibt es keine Alpha-Version, denn dessen Macher setzen jetzt auf ein neues Entwicklungsmodell.
Dell bietet in den USA und Kanada nun ein "Dell XPS 13 Laptop, Developer Edition" genanntes Ultrabook an, das nicht Windows, sondern Ubuntu 12.04 LTS als Betriebssystem nutzt.
Die amerikanische Bürgerrechtsorganisation hält es für ein massives Datenschutzproblem, dass man nicht nach lokal gespeicherten Inhalten suchen kann, ohne die Suchbegriffe in die Welt hinauszuposaunen.
Das Nexus 7 kann mit der Linux-Distribution Ubuntu betrieben werden. Ein Softwarepaket von Canonical erleichtert die Installation.
In seinem Blog hatte Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth bekannte Community-Mitglieder eingeladen, sich an der Entwicklung besonderer Features für Ubuntu zu beteiligen. Kritiker fürchten, dass die Entwicklung dadurch weniger offen ablaufen könnte.
Mit seiner neuen Contribution-Seite bietet Canonical Ubuntu-Anwendern erstmals die Möglichkeit, einzelne Entwicklungsbereiche der Linux-Distribution finanziell zu unterstützen. Richtungsentscheidungen trifft der Distributor aber weiterhin allein.
Beim Download von Ubuntu von der Projekt-Website bittet Canonical jetzt um freiwillige Spenden für die Weiterentwicklung der Linux-Distribution. Das Prinzip hat sich das Unternehmen bei Humblebundle.com abgeschaut.
Die zweiten und letzte Beta von Ubuntu 12.10 bringt die aktuelle Unity-Version 6.6, die Amazon-Ergebnisse in der Dash-Suche anzeigt.
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