Hewlett-Packard verteilt die Verantwortlichkeiten im Geschäftsbereich HP Enterprise Servers, Storage und Networking (ESSN) neu. Frédéric Dussart übernimmt die Verantwortung in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.
Als neuer Leiter des Partner Sales Teams übernimmt Thomas Krause die Verantwortung für den indirekten Vertrieb bei D-Link in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als neuer Channel Director soll Pommier den indirekten Vertrieb von Veeam in Europa, dem Nahen Osten und Afrika nachhaltig ausbauen.
Gewandelte Kundenanforderungen machen eine Neuausrichtung bei Konica Minolta notwendig. Nach dem Direktvertrieb wird zum 1. April auch der indirekte Kanal neu geordnet – mit stärkerem Fokus auf Services und B2B. Drucker bleiben ein wesentliches Standbein.
Stefan Utzinger, CEO des Storage-Softwarehauses Novastor, hat ein Werk über den IT-Channel herausgegeben.
Als Nachfolger von Klaus Rumsauer übernimmt Eric Wenig ab sofort die Leitung des Geschäftsbereiches Enterprise Servers, Storage & Networking (ESSN) bei Hewlett-Packard. Rumsauer wechselt an die Spitze der ESSN-Channel-Organisation auf EMEA-Ebene.
Bettina Kern übernimmt ab sofort die Verantwortung für das Channel-Geschäft von Lenovo in Deutschland und Österreich. Robert Pasquier rückt als Executive Director in die europäische Managementebene des Konzerns.
Mit sofortiger Wirkung übernimmt Christian Makos beim Druckerhersteller den Posten des Vertriebsleiters SMB & Channel und tritt damit die Nachfolge von Olaf Sepold an.
Offiziell zum 1. Februar 2011 tritt Josef Blank als neuer Country Manager den Führungsposten bei Magirus Deutschland an. Der langjährige HP-Manager und erfahrene Channel-Experte soll Vertrieb, Service und Channel-Development beim VAD ausbauen.
Zum Jahresauftakt hat Olaf Sepold als Sales Director die Verantwortung für den Vertrieb der OKI Printing Solutions in Deutschland übernommen.
Andreas Arndt, der bei Buffalo Technology bisher für die Geschäfts in Zentraleuropa verantwortlich zeichnet, übernimmt ab sofort den Posten des Senior Director European Sales und damit europaweit die Verantwortung für das B2B- wie auch das B2C-Business.
Die ehemalige Dell-Managerin Sabine Bendiek wird ab April 2011 als Geschäftsführerin EMC Deutschland die Nachfolge von Michael Hammerstein antreten. Der 60-Jährige soll einen neuen Posten auf EMEA-Ebene übernehmen.
Die Fokussierung auf das Lösungsgeschäft mit "Optimized Print Services" macht eine Neuausrichtung speziell auch des indirekten Vertriebs notwendig. Die Bereiche Dealer Sales und IT-Channel sollen bis April 2011 gebündelt und auf das Projekt- und Servicegeschäft zugeschnitten werden.
Gleich drei Mitarbeiter von Jet Computer wechselten zu Intos Electronics. Sie bleiben aber im Großraum Hannover. Denn Intos eröffnete im Stadtteil Garbsen ein neues Vertriebsbüro. Damit unterhält der Spezialdistributor jetzt sechs Außenposten. Grund für die Expansion: Man will näher an die Kunden rücken.
Die ITK-Branche spürt wieder Aufwind. Zu diesem Ergebnis kommt der Branchenverband Bitkom für 2010 und 2011. Der Handel bestätigt die Verbandsprognosen. Vor allem die Systemintegratoren verbuchen mehr Aufträge. Aber über das laufende Jahr hinaus äußern sich die Reseller nur vorsichtig.
Deutschland ist ein Exportland. Was man bisher aber nicht wusste: Auch das deutsche IT-Channel-Modell, also die Art und Weise sowie die Regeln der Zusammenarbeit zwischen Industrie, Distribution und Handel, ist weltweit gefragt.
Der Fujitsu-Manager Dr. Joseph Reger provozierte auf der Synaxon-Hausmesse "SynIT 2010" die Besucher, kam aber mit dem Leben davon.
Wenn Hersteller Produkte über den Channel vertreiben, ohne das Direktgeschäft aufzugeben, ist Ärger vorprogrammiert. Der VAD PSP kündigt Solarwinds die Partnerschaft auf, während andere Distributoren wie Interactive Ideas oder Neuling Magirus auf die "Channel-Treue" dieses Herstellers vertrauen.
Mehr Kompetenz und Schnelligkeit verspricht Herweck seinen Händlern. Dazu bündelt der TK-Distributor das Know-how der ITK-System-Experten, die bisher auf die Bereiche Einkauf, Vertrieb und Technik verteilt waren.
Fachhändler lassen immer noch den rechten Enthusiasmus für die Cloud vermissen. Sie haben ihre Gründe – heise resale hat bei Microsoft-Partnern Fragen eingesammelt, beim Hersteller Antworten. Die Zweifel werden nicht alle ausgeräumt. Microsoft empfiehlt: Einfach ausprobieren, kostet nichts!
Als Account Manager Indirect Channel soll sich Norbert Heller beim Storage-Hersteller ab sofort um die Partnerbetreuung in Nord- und Ostdeutschland kümmern. Ziel ist es, dass Midrange-Geschäft mit Disk- und Tape-Lösungen auszubauen.
Auf der Cloud-Plattform von Visionapp sollen Systemhäuser ihren Kunden individuelle Desktops "per Selbstbedienung" anbieten können. Das SaaS-Angebot umfasst Lösungen verschiedener Hersteller und will von den Startschwierigkeiten von Microsofts Konkurrenzplattform Azure profitieren.
Der Storage-Spezialist will seinen Marktanteil im Mittelstand hierzulande verdoppeln. Um das Ziel bis 2012 zu erreichen, setzt EMC noch stärker auf den Channel. Zur Unterstützung seiner Vertriebspartner und als "Türöffner" beim Kunden hat der Hersteller zudem ein Garantieversprechen aufgelegt.
Kürzere Abstimmungswege, intensivere Betreuung und eine engere Zusammenarbeit mit den VAD-Teams der Distribution verspricht sich USV-Hersteller APC von einer Optimierung seiner Vertriebsstrukturen. Die Bereiche Regional Channel und SMB werden unter der Leitung von Karin Hernik vereint.
200 Kommentare zum verpatzten Support-Fall von HP demonstrieren einen erschreckend hohen Grad der Unzufriedenheit mit dem Hersteller-Service – und zwar mit dem aller großen Anbieter. Viele Händler belassen es nicht beim Jammern: Sie kaufen und empfehlen die Produkte solcher Hersteller nicht mehr.
Neben den konzerneigenen Canon Business Centern (CBC) arbeitet der Druckerhersteller auch mit einem Netzwerk "unabhängiger" Channel-Partner zusammen. Nun nimmt Canon gleich 3 neue Firmen in das Direktvertriebsnetzwerk auf.
Mit Lynn Vollmert als neuer Channel Sales Managerin für Zentraleuropa baut der amerikanische Spezialist für geclusterte Speichersysteme sein Vertriebsteam und die Betreuung von Partnern weiter aus.
Die obligatorischen 100 Tage, die ein Manager zugestanden bekommt, um erste Ergebnisse vorzuweisen, sind schon eine Weile um. Herbert Schönebeck, HPs neuer PSG-Channelchef berichtet im Gespräch mit heise resale über Erfolge der jüngsten Umstrukturierung, aber auch Problemfelder wie das SMB-Geschäft.
Seit dem 1. Juli gehört der Netzwerk-Veteran 3Com offiziell zu Hewlett-Packards "Networking"-Sparte. Aus diesem Grund hat HP die Partnerprogramme beider Firmen vereinheitlicht. Ein zentraler Punkt: Alle Partner müssen sich neu qualifizieren.
Der Nürnberger Anbieter von Software für die Netzwerküberwachung hat ein neues Certified-Partner-Programm aufgelegt, um seine Vertriebspartner noch gezielter zu unterstützen. Als Verstärkung des Vertriebsteams übernimmt Fabian Konitzko die Position des Partner Account Manager und damit auch die Verantwortung für das Partnerprogramm.
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