Laut Angaben von Apple-Partner China Unicom ging in der ersten Woche eine sechsstellige Reservierungsanzahl ein.
Die chinesische Regierung will künftig alle Smartphones und Apps vor ihrer Freigabe kontrollieren. Außerdem sollen Unternehmen bei der Identifizierung von einzelnen Nutzern helfen.
Der Software-Gigant hat vor einem chinesischen Gericht 4,5 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Ein chinesischer Großhändler hatte gefälschte Software-Versionen vertrieben.
In Amerika sind mehrere neue iMacs aufgetaucht, die in den Vereinigten Staaten endmontiert worden sein könnten.
Beim WCG Grand Final treten im chinesischen Kunshan vier Tage lang 500 Computerspieler aus 40 Ländern gegeneinander an.
Apple will im Dezember mit dem Verkauf des iPhone 5 sowie der neuen WLAN-iPad-Modelle auf dem chinesischen Markt beginnen.
China ist mit seinem rasanten Wachstum ein sehr lukrativer Markt in den Augen vieler Unternehmen. Für Microsoft verantwortet der einstige Deutschland-Chef Ralph Haupter die dortigen Geschäfte. Über seine ersten Erfahrungen sprach er mit der dpa.
Der südkoreanische Konzern reagiert auf Vorwürfe einer Arbeitsrechteorganisation und untersucht die Arbeitsbedingungen in den chinesischen Partnerunternehmen.
Eine chinesische Firma bringt den ersten Nachbau des neuen iMac auf den Markt, noch bevor Apples Original lieferbar ist.
Deutsche genießen in China ein hohes Ansehen, sehen China aber selbst eher kritisch. Das hat TNS Infratest in einer Studie um Auftrag von Huawei herausgefunden, die die Wahrnehmung von Deutschland und China in dem jeweiligs anderen Land untersucht.
Ein chinesisches Gericht hat den Konzern zu Schadenersatz verurteilt, weil ein geklautes Lexikon über den iOS-Softwareladen verfügbar war. Apple legte Berufung ein.
Die Staatsbibliothek zu Berlin und die Zhejiang University Library haben ein Kooperationsabkommen abgeschlossen. Ziel sind die Bewahrung, Konservierung, Digitalisierung und das Teilen alter und seltener Sammlungen.
Nachdem etwas Ruhe im Zensurstreit zwischen China und Google eingekehrt war, sperrte die Regierung die Dienste des Anbieters nun ganz.
Angreifer verschafften sich 2009 Zugang zu Coca-Colas Firmennetz und gingen dort mindestens einen Monat ein und aus. Daten über einen Milliarden-Deal wurden gestohlen, der kurze Zeit später platzte. Bloomberg zitiert nun aus einem internen Bericht.
Der Konzern hat die Anzahl seiner lizenzierten Großhandelspartner halbiert. Unterdessen eröffnete der erste Apple-Laden in Shenzhen.
Cao Haibo hatte ein Online-Forum organisiert, in dem über Demokratie und Reformen in China diskutiert worden war.
Der chinesische Suchmaschinenbetreiber setzt auch im dritten Quartal seinen Wachstumskurs fort.
Die chinesische Führung lässt die Website der "New York Times" blockieren, weil darauf über das Vermögen von Wen Jiabao berichtet wurde. Die Familie von Chinas Premier besitzt demnach Firmenanteile im Wert von 2,7 Milliarden US-Dollar.
Das Unternehmen versucht verstärkt, Löcher in der Konzernzentrale zu stopfen – doch die meisten Leaks kommen mittlerweile aus China.
In einem chinesischen Forum sind Bilder aufgetaucht, die angeblich Apples zweiten Retina-Mac zeigen – auch im Vergleich zum MacBook Air.
In einer Aktion, an der 29 Provinz-Polizeieinheiten beteiligt waren, wurden 530 Verdächtige festgenommen.
Der kritische chinesische Blogger Michael Anti glaubt nicht, dass in China eine Revolution im Internet entstehen könnte. Die Zentralregierung habe die volle Kontrolle über das Netz und lasse nur Kritik zu, die ihr nutzt.
Auf der Konferenz "Made for i" will der Konzern seine Partner über den Nachfolger des Dock-Anschlusses unterrichten. Ob das für das Weihnachtsgeschäft reicht, bleibt unklar.
Noch immer scheint die Produktion des neuen Smartphones nicht rund zu laufen. Apples asiatischer Auftragsfertiger rechtfertigt sich.
Der dritte Laden des Konzerns in Peking soll flächenmäßig bisherige Läden in der Region übertrumpfen. Der Ausbau der Kette in China geht dennoch nur langsam voran.
Chinesische Behörden gehen verstärkt gegen Cyberkriminalität im eigenen Land vor, sehen aber auch eine zunehmende Bedrohung von außen.
In Peking sprach der deutsche Außenminister eine Stunde lang mit Bloggern über die Zensur und Entwicklung des Internets in China.
Laut eigener Statistik sollen sich weiterhin 97 Prozent der Mitarbeiter von Foxconn und Co. mindestens an die von Apple akzeptierte 60-Stunden-Woche halten. Diesmal wurden aber 800.000 statt 700.000 Mitarbeiter überprüft.
Nach den drei US-Standorten will der Konzern angeblich noch im ersten Quartal 2013 erstmals in Asien bauen.
Vor dem Hintergrund antijapanischer Protestaktionen stellen japanische Elektronikfirmen in manchen Werken vorübergehend die Produktion ein.
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