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Adobe hat die Sicherheitslücke bereits 2011 geschlossen, im Flash-Plug-In für Google Chrome ist sie aber immer noch ausnutzbar. Von Opfern können Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden. Google bemüht sich nun um einen Fix.
Der Internetkonzern will seine Erweiterung für ältere Internet Explorer im Januar einstellen.
Google schließt mit einer aktualisierten Version seines freien Browsers zwölf Sicherheitslücken, von denen eine als "kritisch" eingestuft ist.
Google hat seinen Browser für iPhone, iPod touch und iPad wie angekündigt mit einer neuen Sprachsuche ausgestattet. Der Speicherdienst Drive kann unter iOS nun mit Google-Docs-Kommentaren umgehen.
Die neue Betaversion verwendet erstmals die neue Browser-Engine Blink. Der WebKit-Fork verspricht ein schnelleres Rendern von Webseiten.
Web-Dokumente soll die jetzt veröffentlichte Version 27 des freien Browsers Chrome rund 5 Prozent schneller laden als der Vorgänger. Außerdem enthält sie eine Schnittstelle zur Nutzung des Cloud-Speichers Google Drive.
Elf der vierzehn in Chrome 27 behobenen Schwachstellen sind mit der höchsten Verwundbarkeitsstufe gekennzeichnet. Die meisten haben ihre Ursache in Fehlern bei der Speicherverwaltung.
Nachdem der erste Anlauf von Google+-Spielen gescheitert ist, sollen die neuen Game Services Spieler über Plattformgrenzen hinweg miteinander verknüpfen: Nicht nur unter Android, sondern auch unter iOS und in Browsern.
Eine bösartige Browsererweiterung befällt Googles Chrome und Mozillas Firefox. Sie hat es auf Facebook-Konten abgesehen.
Der Suchmaschinenriese hat seine Belohnungen in den letzten Monaten angepasst und zahlt höhere Summen aus. Im April etwa 31.336 US-Dollar an einen Teilnehmer.
Mit zwei neuen Eigenschaften für den Webbrowser Chrome will Google Windows-Administratoren die Arbeit erleichtern.
Der Browser des Suchriesen kann auf iPhone und iPod touch Websites nun auch im Vollbildmodus anzeigen und liefert neue Druckfunktionen.
Die neue Version von Chrome für Android ist nun erschienen und bringt für die Nutzung auf Smartphones und Tablets ohne Tastatur eine große Arbeitserleichterung mit: Formulardaten und Passwörter werden mit der Desktop-Version synchronisiert.
Eine der Neuerungen in Chromes nun erschienener Version 26: Der Browser kann Rechtschreibung überprüfen und verbessern. Außerdem wurden unter anderem Sicherheitslücken geschlossen.
Einen richtigen "Gewinner" gab es beim diesjährigen Pwnium nicht, aber Hacker Pinkie Pie konnte trotzdem wieder absahnen. Er zeigte Bugs auf, legte einen Exploit vor - nur der Nachweis des Hacks war noch nicht ganz ausgereift.
Android-Chef Andy Rubin übergibt die Verantwortung für das Smartphone-Betriebssystem an den für Chrome zuständigen Sundar Pichai, um sich neuen Aufgaben im Google-Konzern zur widmen.
Google hat am Funktionsumfang seines Browsers für iPhone, iPad und iPod touch weiter gefeilt.
Die Chrome-Entwickler haben ein Update für die als stabil gekennzeichnete OS-X-Version 25 des Browsers veröffentlicht. Sie behebt einen Bug, der beim Tippen in der Omnibar zum Beenden des Browsers führen konnte.
Chrome 25 kann auf Android-Telefonen Musik im Hintergrund laufen lassen und bei Anrufen ausblenden. Die neue Version soll außerdem auf interaktiven Seiten durch den aktualisierten JavaScript-Engine V8 schneller sein.
Das Flash-Plugin wird in diesem Monat schon zum dritten Mal aktualisiert. Revision 11.6.602.171 soll zwei Lücken stopfen, die Adobe zufolge bereits aktiv ausgenutzt werden.
Google hat Version 25 seines Browsers für stabil erklärt. Er enthält erstmals die Web-Speech-API, mit der sprachgesteuerte Web-Anwendungen gebaut werden können. Gleichzeitig erschien Version 26 als Beta.
Der App Launcher für Windows startet Chrome-Anwendungen unabhängig vom Browser und bringt einen Hauch Chrome OS auf den Desktop.
In einem Video demonstrieren Google und Mozilla mit Chrome respektive Firefox Browser-übergreifende Videokommunikation mittels WebRTC und der Web-App AppRTC.
Der dritte Pwnium-Wettbewerb dreht sich nur um Googles Chrome-Betriebssystem. Teilnehmer können sich über hohe Gewinnsummen freuen.
Mit der nächsten Generation des Chrome Native Client soll es möglich sein, unabhängig von der Prozessorarchitektur C/C++-Apps schreiben zu können.
Google-Suchanfragen, die über die Omnibox getätigt werden, will Google ab Chrome 25 auch für nicht bei seinen Diensten angemeldete Nutzer automatisch verschlüsseln.
Die jetzt veröffentlichte Beta von Googles Webbrowser Chrome enthält eine API für die Spracherkennung. Sie funktioniert für verschiedene Sprachen, die Erkennung findet auf einem Google-Server statt.
Die Chrome-Entwickler haben Version 24 des Browsers veröffentlicht, der eine vollständige Umsetzung der Formel-Auszeichnungssprache MathML enthält und 25 Sicherheitslücken schließt. Beta-Versionen von Chrome gibt es jetzt auch für Android.
Bislang konnten Programme ungefragt Erweiterungen in Googles Chrome-Browser installieren. Damit ist ab der kommenden Chrome-Version Schluss.
Im Konflikt um die Standardisierung von Touch-Events beim W3C hat Microsoft nun einen Schritt nach vorn gemacht und einen Patch für Webkit geschrieben. Dieser unterstützt die von Microsoft vorgeschlagenen Pointer Events.
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