Toshibas 13,3-Zöller Kirabook zeigt deutlich mehr als Full-HD-Auflösung. Das Display schafft 2560 x 1440 Pixel, was einer Punktdichte von 221 dpi entspricht.
Der Software-Konzern hat mit der Muttergesellschaft des taiwanischen Geräteherstellers Foxconn ein Patentabkommen geschlossen. Es geht offenbar um Android- und Chrome OS.
Einen richtigen "Gewinner" gab es beim diesjährigen Pwnium nicht, aber Hacker Pinkie Pie konnte trotzdem wieder absahnen. Er zeigte Bugs auf, legte einen Exploit vor - nur der Nachweis des Hacks war noch nicht ganz ausgereift.
Die Laptops von Samsung und Acer mit Chrome OS werden nun auch in Deutschland verkauft. Google erhofft sich weitere Aufmerksamkeit und Akzeptanz für sein Cloud-Betriebssystem auf Linux-Basis.
Google will mit dem Chromebook Pixel eine neue Generation der Cloud-Notebooks für Chrome OS inspirieren. Die Kollegen hatten Zeit, das Gerät anzutesten.
Offenbar hat es kein Teilnehmer geschafft, Googles Mobilbetriebssystem Chrome OS komplett zu knacken.
Acers 11,6-Zoll-Notebook C710 mit Chrome OS soll noch im Frühjahr in Deutschland erscheinen.
Version 25 von Chrome OS for Samsung Chromebooks ist erschienen. Neben dem Beheben einiger kritischer Fehler kann Chrome OS nun mehrere Monitore unterstützen und Fenster automatisch anordnen.
Der App Launcher für Windows startet Chrome-Anwendungen unabhängig vom Browser und bringt einen Hauch Chrome OS auf den Desktop.
Der dritte Pwnium-Wettbewerb dreht sich nur um Googles Chrome-Betriebssystem. Teilnehmer können sich über hohe Gewinnsummen freuen.
Es werde bald neue Geräte sowohl von bereits bekannten als auch von neu hinzukommenden Herstellern geben, heißt es in einem Magazin-Bericht.
Für 299 Euro wird Amazon eine neue Generation des Chromebook mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS verkaufen. Darin steckt statt eines x86-Prozessors ein ARM-SoC, nämlich der Samsung Exynos 5250.
Eine neue Version des Cloud-zentrierten Betriebssystems Chrome OS und neue Hardware, darunter ein Desktop-Rechner, sollen "Computer viel besser machen", trommelt Google.
Der neue Desktop, den Google seinem Chrome OS spendiert hat, wird dem System auch nicht zum Durchbruch verhelfen – im Gegenteil.
Google hat seinem Betriebssystem Chrome OS einen Desktop namens Aura spendiert. Unter anderem können dank Aura jetzt mehrere Programme in Fenstern gleichzeitig auf dem Bildschirm laufen.
Einige durchgesickerte Bilder zeigen ein Sony-Gerät, das offenbar dem Chromebook-Konzept von Google folgt und mit einem Tegra 2 ausgestattet sein dürfte. Google entwickelt derweil für Chrome OS eine neue Oberfläche und Offline-Fähigkeiten.
Die erste Generation der Notebooks mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS tat sich schwer. Samsung probiert es nun mit einem überarbeiteten, schnelleren Modell – allerdings vorerst nicht in Deutschland.
Bis zum Jahresende soll Windows 7 auf 42 Prozent aller global genutzten Desktop- und Mobilrechner laufen. Unter den Konkurrenten legt bloß Mac OS deutlich zu – Linux, Chrome OS, Android oder WebOS traut Gartner höchstens Nischen zu.
Die nächste Generation der Notebooks mit Googles Betriebssystem Chrome OS sollen nicht mehr mit Intels Atom-Prozessoren laufen, sondern mit einem schnelleren Core i3.
Laut einem südkoreanischen Zeitungsbericht verlangt Microsoft von Samsung 15 US-Dollar Lizenzgebühren für jedes hergestellte Android-Gerät. Beide Unternehmen verhandeln über Lizenzen für Microsoft-Patente.
Das erste Chromebook ist flach, leicht und leise – macht aber nur Spaß, solange man online ist. Die versprochenen Offline-Versionen seiner wichtigsten Dienste hat Google noch nicht fertiggestellt.
Samsungs Netbook mit Chrome OS ist leicht, flach und leise. Google hat bei seinem Cloud-Betriebssystem aber noch nicht alle Hausaufgaben erledigt.
Samsungs Chromebook kommt Ende Juni in Deutschland auf den Markt und kostet in der WLAN-Variante 400 Euro. Mit dem teureren UMTS-Modell surft man zwei Monate kostenlos im E-Plus-Netz.
Unternehmen können Netbooks mit Googles Cloud-Betriebssystem für 28 US-Dollar im Monat mieten, Privatkunden kaufen sie für 350 US-Dollar aufwärts. Der Suchmaschinenbetreiber nimmt damit ein weiteres Geschäftsfeld von Microsoft ins Visier.
Acer zeigt auf der CeBIT einen PC-Monitor, der sich mit Tastatur, Maus sowie LAN- oder WLAN-Anschluss in eine "Websurf-Station" verwandelt.
Ein Nutzer hat es geschafft, Snow Leopard auf dem Chrome-OS-Prototyp-Rechner zu installieren +++ Mehrere Internet-Adressen sind aufgetaucht, die auf ein iPhone des US-Netzbetreibers Verizon hindeuten +++ Roger Cicero macht am Montag den "12-Tage-Geschenke"-Weihnachtsmann.
Googles Betriebssystem verleite die Nutzer zum fahrlässigen Umgang mit ihren Daten, da sie in der Cloud abgespeichert werden, sagte der Vordenker der Free Software Foundation.
Google zeigt das Notebook-Betriebssystem Chrome OS, das im Prinzip nur ein Browser ist -- alles muss in der Cloud stattfinden. Auf aktuellen Notebooks wird Chrome OS sich nicht installieren lassen, und auch Tablets und Smartphones bleiben außen vor.
Ein erstes Video zur nächsten Android-Version 2.3 Gingerbread hatte Google irrtümlich veröffentlicht -- und offiziell eingeladen zu einer Veranstaltung über das mysteriöse Netbook-Betriebssystem Chrome OS.
Google sieht das Smartphone aus eigenem Hause, das Nexus One, als Erfolg an, plant aber keinen Nachfolger.
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