In der neuen Beta-Version des Browsers Chrome haben die Entwickler unter anderem die APIs für IndexedDB und Internationalisierung von ihrem Präfix befreit. Hinzugekommen ist Unterstützung für die Formelbeschreibungssprache MathML.
Der auf Chrome-Code basierende Browser der russischen Firma Yandex kommt in Version 1.1 mit der aus Opera bekannten Funktion Turbo und Unterstützung das SPDY-Protokoll.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 23 veröffentlicht. Er beseitigt etliche Sicherheitslücken und nutzt die Prozessoren auf Grafikkarten für das Abspielen von Videos. Das soll Strom sparen.
Das Add-On für den Chrome-Browser zur Fernsteuerung von PCs ist nach einer langen Beta-Phase fertiggestellt. Es kann zwischen verbundenen Windows-Rechnern Audio-Dateien streamen.
Auf der Hack-In-The-Box war iOS 6 ein zentrales Thema. Außerdem hat Pinkie Pie wieder zugeschlagen.
Mit Google Chrome 23 Beta lassen sich HTML5-Videos in Kapitel unterteilen und mit Beschreibungen versehen. Opera 12.10 Beta hält mit Retina-Display-Unterstützung und einer besseren Integration in das Mac-Betriebssystem dagegen.
Der Browser aus den Händen von Russlands beliebtester Suchmaschine "Yandex" hat die gleiche DNA wie Googles Browser Chrome.
Fast 30.000 US-Dollar zahlte Google an Prämien für Sicherheitslücken, die es jetzt in der stabilen Version 22 von Chrome geschlossen hat. Als neue Schnittstelle integriert der Browser das Mouse-Lock-API für komplexe Grafikanwendungen.
Mit dem Update auf Version 21.0.1180.82 können Nutzer die volle Auflösung des neuen Apple-Smartphones in dem Browser nutzen.
Mit einem Update schließt Google mehrere mittelschwere Lücken in seinem Chrome-Browser für Android. Auch die Sandbox soll den Rest des Browsers besser vor bösartigen Web-Anwendungen schützen.
In der aktuellen Version von Googles Browser Chrome haben die Entwickler acht Sicherheitslücken geschlossen. In Opera wurde ein Fehler behoben, durch den Dialoge unter Umständen nicht vollständig sichtbar waren.
Google hat ein Bugfix-Update für seinen populären Browser nachgelegt, das auch neue "Social Sharing"-Funktionen mitbringt.
Eine neue Version der Social-Networking-Anwendung für iOS öffnet Links automatisch im Google-Browser.
In der kürzlich veröffentlichten Windows-Version 21 seines Chrome-Browsers hat Google neue Funktionen eingebaut, die mehr Sicherheit vor fehlerhaften Flash-Anwendungen bieten sollen.
Der von Google-Mitarbeitern vorgestellte Leak Finder ist ein Python-Skript, das auf dem Remote Inspection Protocol von Googles Chrome Developer Tools" aufsetzt, um Daten aus einem Heap-Snapshot auszulesen.
Google hat in der Nacht zum Mittwoch zwei für Apple-Nutzer relevante Aktualisierungen veröffentlicht.
Mit der aktuellen Version von Googles Chrome-Browser können Webanwendungen Kamera und Mikrofon des Rechners nutzen. Außerdem haben die Entwickler etliche Sicherheitslücken geschlossen.
Laut einer Analyse des Werbenetzwerks Chitika gewinnt der Google-Browser auf iPhone und iPad weiter Anhänger.
Entwickler müssen ihre Erweiterungen künftig in den Chrome Web Store einreichen, um sie zum Download anbieten zu können. Daraufhin überprüft Google die Dateien auf bösartige Funktionen.
In der jetzt veröffentlichten Beta-Version von Googles Web-Browser Chrome stehen Web-Anwendungen Schnittstellen zum Mikrofon und zur Kamera des Rechners zur Verfügung. Die gleichzeitig erschienene Entwicklerversion erhöht die Anforderungen an Mac OS X.
Chrome 20 führte für Linux-User ein neues Schutzkonzept ein. Über das sogenannte Seccomp-Konzept lassen sich die Systemaufrufe eines Prozesses weitgehend einschränken und filtern.
Kurz nach Erscheinen in der Nacht zum Freitag erklomm der neue Google-Browser Platz 1 in der Rangliste der kostenlosen Apps – und hält sich dort bis heute.
Besitzer von Apples aktuellen Flachrechnern klagen über unmotivierte Abstürze bei Verwendung des Google-Browsers. Der Hersteller hat den Bug bereits identifiziert und implementiert eine temporäre Lösung.
Alle Apps sollen auch offline funktioneren, so Google. Grundsätzlich seien auch Browser anderer Hersteller nicht ausgeschlossen.
Google Chrome und Drive gibt es ab sofort auch für iOS-Geräte. Außerdem kann man Google Docs auch offline nutzen. Laut Google wird Chrome inzwischen von 310 Millionen Menschen genutzt.
Nach einer langen Betaphase ist Google Chrome für Android veröffentlicht und bei Google Play erhältlich. Allerdings läuft der Browser nur auf Geräten, die mit Android ab Version 4.x laufen.
14 Lücken sind kritisch und erlauben zum Beispiel das Ausführen von Code in der Sandbox. Google hat zudem das Zusammenspiel zwischen Chrome und der Android-Ausgabe verbessert.
TabulaTabs synchronisiert die in der Desktop-Version von Safari oder Chrome geöffneten Tabs mit den iOS-Geräten des Nutzers.
Die Entwickler von Googles Browser arbeiten an einer für Rechner mit hochauflösenden Displays geeigneten Version. Der aktuelle Chrome läuft auch unter Mac OS X Mountain Lion.
Der Browser hält sich nicht an gängige Metro-Standards, sondern orientiert sich an der Chrome-Bedienoberfläche auf anderen Plattformen.
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