Drei Jahre nach der Erstveröffentlichung von Chrome scheint Google auf dem Weg, die Nummer eins auf dem Browsermarkt zu werden. Manchen Statistiken zufolge hat Chrome Firefox bereits überholt, und der Abstieg des Internet Explorer schreitet ungebremst fort.
Silent Updates sollen helfen, veraltete Browserversionen aus dem Verkehr zu ziehen.
Chrome verwaltet für jeden Benutzer einen kompletten Satz eigener Einstellungen, einschließlich der Lesezeichen. Außerdem hat Google die Cloud-Synchronisation ausgebaut und 15 Sicherheitslücken geschlossen.
Mehr und bessere Sicherheitsmechanismen als bei Firefox und Internet Explorer schützen den Anwender bei Chrome vor den Gefahren des Internets, resümiert Sicherheitsdienstleister Accuvant. Platz zwei im Sicherheitsvergleich dürfte viele überraschen.
Chrome zum Trotz will Google nach eigenem Bekunden der Mozilla-Foundation treu bleiben.
Mozilla-Entwickler sind uneins darüber, ob sich der Aufwand lohnt, Firefox auf dem 4 Jahre alten OS X 10.5 am Laufen zu halten.
Bei den Marktforschern von StatCounter hat Googles Webbrowser die Mozilla-Software überholt. Bei Net Applikation hat Firefox die Nase vorn, Chrome hat aber kräftig aufgeholt.
Googles Browser soll im ersten Quartal 2012 Plug-and-Play-Unterstützung für Gamepads, Kameras und Mikrofone erhalten.
Durch wechselnde Schlüssel will Google die Angriffe von morgen auf den SSL-Traffic von heute erschweren. Die neue Schutzfunktion wird ab sofort von vielen Google-Diensten unterstützt.
Ein anderes Verfahren zur Speicherbereinigung soll das Ansprechverhalten von JavaScript-Apps in Chrome spürbar erhöhen. Doch ausgerechnet mit Googles Benchmark muss sich die Technik dem Firefox geschlagen geben.
Durch eine Schwachstelle der Risikostufe "hoch" können Angreifer unter Umständen Schadcode auf dem System ausführen.
Eine Erweiterung des http-Headers um einen Fingerprint ihrer Zertifikate soll Inhalteanbieter künftig besser gegen die Verbreitung falscher Zertifikate schützen.
Mit dem außerplanmäßigen Update auf Flash-Player-Version 11.1.102.55 schließt Adobe insgesamt 13 Sicherheitslücken. Unterdessen musste auch Google seinen Chrome-Browser überarbeiten.
Der Internetdienstleister hat die zwei Start-up-Unternehmen Katango und Apture übernommen. Ihre Technik könnte helfen, Googles Webbrowser und Social Network zu erweitern.
Mit der jetzt veröffentlichten Beta der 16. Version des freien Browsers lassen sich mehr Benutzerdaten als vorher auf mehreren Rechnern synchron halten. Mit Chrome 16 führt Google auch getrennte Benutzerbereiche ein.
Marktforschern zufolge hat Apples Browser Safari mittlerweile einen Marktanteil von über 60 Prozent unter den mobilen Nutzern. Den Desktop dominiert immer noch Microsofts Internet Explorer, der jedoch weiter verliert.
Google hat Version 15 seines freien Browsers Chrome veröffentlicht. Für das Identifizieren von Sicherheitslücken zahlte das Unternehmen die Rekordsumme von 26.500 US-Dollar.
Laut einer kürzlich gestarteten Werbekampagne ist nur der Internet Explorer so richtig sicher. Chrome und Firefox straft Microsoft mit schlechten Noten ab.
Google bringt eine Chrome-Erweiterung zur Fernsteuerung anderer PCs. Mit den in Deutschland üblichen Googlemail-Accounts funktioniert sie nicht auf Anhieb.
Insgesamt neun Schwachstellen hat Google in seinem Browser geschlossen, darunter eine kritische und acht der Gefahrenklasse "hoch". Zudem wurde der integrierte Flash-Player auf den neuesten Stand gebracht.
Nachdem Microsofts Virenscanner den Google-Browser fälschlicherweise als Schadsoftware einstuften, reicht Google ein Update nach.
Mit einem Notfall-Update reagierte Microsoft gestern auf einen fehlerhaften MSE- und Forefront-Patch, der Googles Chrome fälschlicherweise als Teil des Banking-Trojaners Zeus identifiziert und löscht.
Sicherheitsspezialisten schlagen vor, Webserver auf Stromchiffrieralgorithmen umzustellen. Google arbeitet derweil an einem Fix für Chrome.
Die neue Version des Google-Browsers enthält eine neu gestaltete Ansicht beim Öffnen eines neuen Tabs, in denen man zwischen Apps, Lesezeichen und den am häufigsten besuchten Seiten wechseln kann.
Ein Update für den Flash Player soll mehrere kritische und eine XSS-Lücke schließen. Letztere wird bereits aktiv ausgenutzt.
Google hat die Version 14 seines Browsers Chrome veröffentlicht. Er bietet eine erweiterte Audioschnittstelle, eine API zur Ausführung von C/C++-Code sowie Verbesserungen für Mac OS X Lion.
Bereits fünf Prozent der Firefox-Nutzer haben die Datenschutzfunktion aktiviert. Ein Field Guide liefert überdies Beispiele, die Webmastern beim Umsetzen von DNT helfen sollen.
Eine Übersicht zeigt Patente, an denen Steve Jobs beteiligt war +++ Flipboard bald mit Video und iPhone-Version +++ Xsan 2.2.2 +++ Mehr Lion für Chrome +++ Gerüchte-Roundup
Die Mozilla Foundation macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Nicht zu Unrecht, denn das Erfolgsprojekt Firefox ist erstmals gezwungen, aus der Defensive zu agieren.
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