Der kostenlose Virenscanner zeigt sich in neuer Version 2.2 bereit für die anstehende große Mac-OS-X-Aktualisierung. Dies ist zugleich das letzte Update für Tiger-Nutzer.
Nach achtzehnmonatiger Betaphase erscheint die finale Version 2.1. Der Entwickler hat den kostenlosen Mac-Virenscanner von Grund auf neu geschrieben.
Mit dem freien Proxy HAVP und kostenlosen Virenscannern für Linux verringert man das Risiko, beim Surfen mit einem Windows-PC einem Angriff zum Opfer zu fallen. Die Installation ist beileibe kein Hexenwerk.
Weil präparierte PDF- und PE-Dateien den freien Virenscanner ClamAV zum Absturz bringen können, haben die Entwickler die Fehler in Version 0.96.1 beseitigt.
Die neue Version bringt mehrere Verbesserungen mit und schließt Sicherheitslücken. Erstmals soll sich ClamAV nun auch nativ in Visual Studio unter Windows übersetzen lassen,
April 2010 soll eine spezielle Signatur ältere Versionen des Open-Source-Scanners lahmlegen. Die Entwickler wollen Anwender damit zum Upgrade auf eine aktuelle Version zwingen.
Version 0.95.2 des Open-Source-Virenscanners ClamAV beseitigt ein Problem im Umgang mit präparierten RAR-, ZIP- und CAB-Archiven, durch die ein Angreifer darin enthaltene Viren vor den Augen des Scanners verbergen kann.
Die Entwickler von ClamAV kündigen lediglich ein "Bugfix Release" an, doch das Update schließt mindestens eine kritische Lücke.
Für ClamAV, F-Prot und IBMs Proventia sind Berichte über Schwachstellen erschienen, durch die sich Filterfunktionen umgehen oder DoS-Angriffe durchführen lassen.
Beim Prüfen manipulierter JPG-Bilder mit eingebetteten Vorschaubildern kann ein "rekursiver" Buffer Overflow auftreten, der zum Absturz führt.
Durch einen Off-by-One Heap Overflow bei der Verarbeitung präparierter VBA-Projekt-Dateien kann der Virenscanner abstürzen. Eventuell lässt sich der Fehler auch zum Einschleusen und Starten von Schadcode ausnutzen.
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