Der Datenbankspezialist übernimmt mit Surgient einen texanischen Anbieter einer Private-Cloud-Automatisierungssoftware.
In der objektorientierten Datenbank lassen sich semistrukturierte Daten speichern und die Inhalte zueinander in Beziehung setzen. Dadurch ergänzt sie die in Windows Azure integrierte relational arbeitende Datenbank SQL Azure.
Die Arbeit des letztes Jahr gegründeten Open Cloud Standards Incubator der Distributed Management Task Force zeigt durch die Veröffentlichung zweier Dokumente zur Architektur und zum Einsatz von Cloud-Systemen Früchte.
Das Thema Cloud Computing genießt im Markt große Aufmerksamkeit und sammelt Vorschlusslorbeeren ein. Viele Anbieter wie etwa Microsoft rechnen dabei selbstverständlich mit ihren Tausenden Resellern als feste Vertriebsgröße. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Compri setzt diesen Erwartungen jedoch einen Dämpfer auf: Nur sechs Prozent der befragten Systemhäuser halten das Thema Cloud Computing aktuell für “sehr wichtig“.
Die Webdienst-Suite Google Apps ist in einer eigenen Version für US-Regierungsbehörden erschienen – nicht mit neuen Features, aber höheren Sicherheitsversprechen
Google und IBM schneiden bei einer von Evans Data durchgeführten Studie unter Softwareentwicklern gut ab. Zunehmendes Interesse findet die Anforderung, zwischen öffentlichen und privaten Clouds migrieren zu können.
Microsoft präsentiert eine Vorabversion von "Houston", mit dem sich Datenbanken in seiner Azure-Cloud verwalten lassen.
Heroku erweitert seine Cloud-Plattform um dokumentenorientierte und Key-Value-Datenbanken.
Canonical hat eine virtuelle Ubuntu-Appliance mit der IBM-Datenbank DB2 Express-C zum Einsatz in privaten und öffentlichen Clouds vorgestellt.
Das bayrische Systemhaus pro-ite hat sich auf das Hosting von Open-Xchange-Anwendungen spezialisiert und bietet Fachhändlern E-Mail- sowie Groupware-Dienste zur Weitervermarktung per White-Label-Service an.
Mehrere Firmen haben sich auf Initiative des US-Hosters Rackspace und der NASA zusammengeschlossen, um vollständig freie Software für Cloud-Computing bereitzustellen. Eine erste Release soll in zwei Monaten erscheinen.
Ergänzend zum europäischen Forschungszentrum für Cloud Computing in Dublin eröffnet IBM nun auch in Deutschland ein Cloud-Kompetenzzentrum. Neben standardisierten Cloud-Services bietet das Zentrum Kunden und Partnern die Möglichkeit, neue Dienste zu entwickeln und zu testen.
Microsoft will mit der Desktop-Management-Software „Intune“ mittleren und großen Unternehmen anbieten, ihre PC-Verwaltung über die Cloud zu realisieren.
Wie 2009 angekündigt, richtet Microsoft sein Partnerprogramm neu aus. Zertifizierung nach Kompetenzen soll Partnern die Differenzierung im Markt und die Positionierung gegenüber Kunden erleichtern. Außerdem dürfen Partner auf massive Unterstützung beim Einstieg ins Cloud-Geschäft bauen.
Eine spezielle Plattform für das Cloud Computing auf Grundlage von Azure plant Microsoft mit Partnern auf den Markt zu bringen.
In Zusammenarbeit mit der EU und mehreren Forschungseinrichtung aus mehreren Ländern will IBM die Schwächen und Barrieren des Cloud Computing beseitigen.
Der Software-Konzern aus Redmond richtet sich auf allen Ebenen für das Cloud-Geschäft aus. Neue Produkte und Dienste sollen Kunden und Partnern den Weg in das Cloud-Zeitalter ebnen. Denn nach Einschätzung von Microsoft-CEO Steve Ballmer wird Cloud Computing die IT-Branche nachhaltig und unwiderruflich umwälzen.
Mit einem Werkzeug für Cloud-Datenbanken erweitert Quest sein Angebot an Hilfsmitteln für Datenbankentwickler.
Nach der Installation des aktuellen Firefox-Updates hat Norton ein Sicherheitsproblem gemeldet und mehrere Dateien in die Quarantäne verschoben. Es sieht jedoch alles danach aus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Zend Server Cluster Manager ist eine Erweiterung von Zends Server-Distribution, mit der sich mehrere Server-Instanzen überwachen und verwalten.lassen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung haben Aktionäre und Vorstand des Systemhauses aus Jettingen-Scheppach eine neue Konzernstrategie verabschiedet. Cancom will sich nachhaltig dem Thema Cloud Computing widmen und strafft die Führungsebenen für noch höhere Profitabilität.
Die neue Red Hat Cloud Solution soll Unternehmen beim Einstieg und Einsatz von Cloud Computing helfen. Durch weitere "Cloud Partner" bekommen Kunden eine größere Auswahl an Angeboten.
Mit unbegrenztem Speicher und geringem Administrationsaufwand für Anwender von Microsofts Exchange will das Unternehmen Astaro Kunden für seinen Cloud-Dienst zum Archivieren von E-Mails gewinnen.
Solid-State Disks und Cloud Computing-Dienste bilden das Kernangebot der neu gegründeten FrankfurtNet GmbH. Unter der Leitung von Jasmin Sommerfeld, Marcus Stier und Volker Wester geht das Unternehmen als Tochterfirma der Cristie Data Products GmbH an den Start.
Version 2.0 der Eucalyptus Enterprise Edition unterstützt jetzt auch virtuelle Maschinen mit Windows Server 2003 und 2008 sowie Windows 7.
Mit einer neu gegründeten Regionalgesellschaft für Deutschland, Österreich und die Schweiz will der chinesische Software-Hersteller den zentraleuropäischen Markt nachhaltiger erschließen. Der bisherige Sales Manager Klaus Feierlein hat die Geschäftsführung von CDC Deutschland übernommen.
Mehrere Anbieter rüsten für Gaming-as-a-Service auf. Ab morgen können PC-Spieler in den USA selbst aufwendige Titel komplett im Internet spielen, ohne ihre Hardware aufrüsten zu müssen.
Google hat seiner Videoplattform einen einfachen Editor spendiert, mit dem der Nutzer seine Clips auch ohne Schnittprogramm schnell zurechtstutzen kann.
Mit einem neuen Hochsicherheits-Rechenzentrum in Sachsen-Anhalt will sich der Bonner Konzern für die wachsende Nachfrage nach Cloud-Diensten rüsten. Bis 2015 sollen 24.000 Quadratmeter Serverfläche entstehen.
Zwei europäische Forscher wollen Cloud-Computing deutlich sicherer machen. Sie setzen dabei auf einen mathematischen Beweis, der erst im vergangenen Jahr vorgestellt wurde.
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