Die Compiler-Infrastruktur erhält den bedeutenden ACM Software System Award und folgt damit auf andere IT-Innovationen wie Java, Apache, Mosaic, das World Wide Web, Smalltalk, UNIX und Eclipse.
Icecream ist wie distcc ein Client-Server-Tool zum Verteilen von Kompilierprozessen auf Linux-Systemen, das Opensuse-Projekt enthält allerdings außerdem einen zentralen Server, der die parallelen Daten an den schnellsten freien Rechner sendet.
Die neueste Version der Compiler-Infrastruktur LLVM ist fertiggestellt und bringt unter anderem einen Loop Vectorizer, eine neue SROA-Implementierung und einen Ersatz für das bisherige PTX-Back-End.
Embarcadero hat sein Entwicklungswerkzeug C++Builder XE3 mit einem 64-Bit-Compiler für Windows ergänzt. Das Feature war schon lange versprochen und wurde immer wieder verschoben.
Embarcaderos C, C99 und C++11 unterstützender 64-Bit-Compiler für Windows erscheint aller Voraussicht nach langer Entwicklungszeit im Dezember.
Das LLVM-Team liegt mit seinen Entwicklungen für die Kompilierinfrastruktur voll im Zeitplan und konnte alle Komponenten für Version 3.2 in eine eigene Branch auslagern. Außerdem sucht man nach zusätzlichen Code-Betreuern.
Wurde der Client der Anonymisierungslösung TOR mit bestimmten Compilern übersetzt, bleiben nach der Nutzung vertrauliche Daten wie Passwörter im Arbeitsspeicher zurück.
Microsoft ist seinem Versprechen nachgekommen, mehr Teile des C++11-Standards in seine IDE Visual Studio zu integrieren: Die Vorabversion des neuen C++-Compilers soll unter anderem variadische Templates und Raw-String-Literale unterstützen.
Eine Gruppe von Studenten der Shanghai-Jiao-Tong-Universität hat den C++-Kern der Compiler-Infrastruktur LLVM jetzt in Java überführt. JLLVM soll es auch Java-Entwicklern ermöglichen, LLVMs Zwischensprache auswerten zu können.
FlasCC soll als Compiler bei der Integration von C/C++-Code in Netzanwendungen und alleinstehende Apps behilflich sein.
Parallel Studio XE 2013 und Cluster Studio XE 2013 enthalten Tools für C/C++- sowie Fortran-Entwickler und unterstützen sowohl die neuen MIC-Prozessoren Xeon Phi sowie die Mikro-Prozessoren Ivy Bridge und Haswell.
Der bei der Erzeugung der GNU Compiler Collection (GCC) zuerst kompilierte Code wurde in C++ neu implementiert.
Microsoft hat ein Update der Consumer Technology Preview seines Roslyn-Compiler-Projekts veröffentlicht. Die neue Technik liefert unter anderem Programmierschnittstellen für Microsofts Visual-Basic- und C#-Compiler.
Das kommende Release 3.1 des LLVM-Projektes verzögert sich ein wenig. Ursprünglich war die neue Version bereits für Mitte Mai vorgesehen – die Entwickler versprechen jedoch, schon bald ein Update ankündigen zu können.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit der ApacheCon Europe, FreeBSD mit Clang-Frontend, der Developer Preview von Java 8, Team Explorer Everywhere und einem Statement zu .NET 4.5.
Mit dem Standard zur Parallelprogrammierung sollen C-/C++ und Fortran-Entwickler die Rechenleistung unterschiedlicher CPU-/GPU-Rechnersysteme nutzen können.
Die Developer Snapshots dieses Mal u. a. mit Elastic Beanstalk, Eclipse Scout, LLVM; Mobitest, Scala, Infos zur App-Entwicklung unter Windows 8, Neuigkeiten zum SQL Server und einer Roadshow zu Visual Studio 11.
Die neue größere Version der GNU Compiler Collection erscheint genau 25 Jahre, nachdem Richard Stallman ein erstes öffentliches Release des damals noch GNU C Compiler genannten Projekts vorgestellt hatte.
Eine Modularisierung der GNU Compiler Collection ist ein derzeit viel diskutiertes Thema für eine zukünftige Version der Sammlung von Kompilierwerkzeugen. Die tatsächliche Umsetzung dürfte sich allerdings schwierig gestalten.
In einem umfangreichen Vergleich mussten die GCC, Intels C++-Compiler und der Compiler aus Microsofts VisualStudio in typischen Benchmarks gegeneinander antreten.
Die neue Version der Ada-Entwicklungsumgebung GNAT Pro berücksichtigt erstmals komplett den bald erwarteten neuen Sprachstandard Ada 2012, der kurz vor der Zertifizierung durch die ISO-Behörde steht
Von dem auf der quelloffenen Low Level Virtual Machine aufbauenden Compiler verspricht sich der Hersteller von Grafikprozessoren und Chipsätzen ein etwa 10 Prozent schnelleres Anwendungsverhalten.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist ein neues Release des zu den Programmiersprachen Turbo- und Object Pascal sowie Delphi weitgehend kompatiblen Compilers erschienen.
Oracle hat seine Entwicklungsumgebung Solaris Studio auf die Version 12.3 aktualisiert. Sie bietet unter anderem überarbeitete C/C++/Fortran-Compiler und neue Funktionen für die Code-Analyse.
NVIDIA hat den Quellcode seines CUDA-Compilers veröffentlicht. Er ist Teil der aktuellen Version des CUDA-Toolkits und soll das System für weitere Plattformen wie AMD und Intel interessant machen.
Zur "runden" Versionsnummer der Low-Level Virtual Machine haben sich die Entwickler von den in den vorigen Versionen mitgeschleppten Altlasten getrennt.
Die Version 5.0 des aus den Pro64-Compilern von SGI hervorgegangenen Open64-Compilers soll sich performanter verhalten und unterstützt nun AMDs Bulldozer-Architektur.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Eclipse Orion, FDT, GCC, MonoGame, einem kleineren .NET-Update, PHP 5.4, verschiedenen Testwerkzeugen und mehr.
In einer Preview stellt Microsoft seine Compiler-Technik Roslyn vor. Erstmals liegt der Übersetzer nicht als Blackbox vor, sondern als Sammlung von Diensten, die Entwickler nutzen können.
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