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Die Fähigkeit zu malen, zu dichten oder zu komponieren galt lange als eines der letzten Unterscheidungsmerkmale zwischen Mensch und Computer. Diese Grenze fällt nun.
Hinter dem sanften Surren und Klicken konventioneller Technologienutzung sammelt sich Unbändiges.
Forscher wollen per Hirnscanner ermitteln, wie sich der Mensch vor dem Computer fühlt. Ist er zu sehr gestresst, nimmt ihm der Rechner Arbeit ab.
Forscher wollen per Hirnscanner ermitteln, wie sich der Mensch vor dem Rechner fühlt. Wird er zu sehr gestresst, nimmt ihm der Rechner Arbeit ab.
Brauchen wir eine Alptraumentfernungsmaschine, die uns nur noch nette, wonnige, wunderbare Träume verschafft? Und was ist überhaupt ein guter, was ein schlechter Traum?
Bislang waren Dinge zumeist etwas Begrenztes und Festgelegtes. Durch die Digitalisierung wird diese Eindeutigkeit verflüssigt.
Das Computerspielemuseum in Berlin entwickelt sich zu einem beliebten Touristenziel in der Hauptstadt
In Bletchley Park soll einer der ersten Computer für knapp 300.000 Euro wieder aufgebaut werden. Auf die ursprünglich zum Speichern benutzten mit Quecksilber gefüllten Röhren wollen die Bastler jedoch verzichten.
Bereits in der PC-Frühzeit traten zwei unterschiedliche Stämme gegeneinander an. Es ging nicht um Betriebssysteme, sondern um Gehäuse.
Mit dem geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sollen die Anbieter etwa von Browser-Games ihre Inhalte entweder selbst klassifizieren oder ein Alterskennzeichen der USK beantragen können. Die Zweigleisigkeit führt zu Verwirrungen.
Neuartige Bediensysteme für Rechner und Smartphone erleichtern dem Anwender die tägliche Benutzung ihrer Gerätschaften auch in speziellen Anwendungsfällen. Technology Review stellt drei clevere aktuelle Schnittstellen-Lösungen vor.
Nur jede vierte russische Familie verfügt nach Angaben von Staatspräsident Dmitri Medwedew über einen Computer. Damit sich dies künftig ändert, soll ein Entwicklungsrat nun eine Strategie für die digitalisierte Gesellschaft in Russland ausarbeiten.
Laut einer repräsentativen Umfrage des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest hat der Computer den Fernseher inzwischen als beliebtestes Unterhaltungsgerät bei Jugendlichen abgelöst.
Noch vor wenigen Jahren hätte wohl kein PC-Besitzer gedacht, dass er seinen Arbeitsalltag komfortabel ohne Programme des Riesen aus Redmond gestalten könnte. Die Open-Source-Bewegung beweist inzwischen, dass es geht.
Am Freitag erscheint die bereits sechste Version von Apples Betriebssystem Mac OS X, das diesmal den Codenamen "Leopard" trägt. Der Wettstreit Macintosh gegen PC geht damit in die nächste Runde.
Auf physikalischen Gesetzen basierende Modellierungssysteme könnten künftig die Entwicklung von Medikamenten beschleunigen – direkt im Rechner.
Mit der Open-Source-basierten Office-Suite "Symphony" will IBM den Platzhirschen Microsoft angreifen. Kann das funktionieren?
Eine künstliche Intelligenz mit eigenem Bewusstsein aus Software zu erschaffen, wird nie gelingen – behauptet David Gelernter, KI-Forscher an der Yale University. Denn Probleme lösen ist nicht das Gleiche wie Denken.
Justin Rattner, Chief Technology Officer des Chip-Giganten Intel, im TR-Interview über Innovationen, Konkurrenz aus Asien und die Zukunft des Computers.
Das wird zumindest helfen, bessere Computer zu bauen - ob es je intelligente Maschinen mit eigenem Bewusstsein geben wird, ist allerdings heftig umstritten.
Microsoft-Forscher haben eine Technologie entwickelt, bei der Menschen ihrem Computer bei besonders schwierigen Aufgaben zur Seite stehen können, ohne sich dabei besonders konzentrieren zu müssen.
Microsoft hat in dieser Woche mit "Surface" ein neuartiges Bedieninterface für Computer vorgestellt, bei dem man mit beiden Händen Objekte auf dem Bildschirm manipulieren kann. Wirklich neu ist das allerdings nicht.
Die erste breit angelegte globale Studie zum Thema Internet-Filter zeichnet ein erschreckendes Bild: Die Online-Unterdrückung ist weltweit auf dem Vormarsch.
Forscher bei der British Telecom wollen Beschleunigungssensoren zur Steuerung von Rechnern verwenden. Ziel sind neuartige Benutzeroberflächen.
Je obskurer eine Geschichte ist, desto größer ist für viele die Attraktion, die von ihr ausgeht.
Wie sich der Hersteller von Mac-Rechnern und iPod-Musikspielern ständig neu erfindet – und dabei trotzdem seine Wurzeln bewahrt.
Auch Dunkelmänner müssen heutzutage Hightech-versiert sein. Eine kleine Geschichte illegaler Innovationsschübe.
Aza Raskin im Interview mit Technology Review über seinen Plan, die Rechner-Bedienung menschlicher zu machen.
Auf den ersten Blick stehen Computer und Schmutz - konkreter, stofflicher Schmutz - in großer Distanz zueinander.
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