Das Bildungsministerium in Schwerin verzeichnete einige Viren auf seinen Rechnern. Der Wurm Conficker soll sein Unwesen getrieben haben. Eine Reinigung der Systeme wurde schnell ausgeschlossen. "Hey, alles glänzt so schön neu."
Das in der Vorweihnachtszeit angebotene Gerät kam mit einer unerfreulichen Dreingabe.
Doch die mit Abstand am weitesten verbreitete Bedrohung sind laut Microsofts Security Intelligence Report sogenannte Key-Generatoren – also Programme, die die illegale Nutzung von Software gestatten.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat seinen aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht.
Er ist immer noch da und er legt offenbar wieder los: Der Windows-Wurm Conficker. Dass der Wurm bei seinen Angriffen wählerisch ist, machen sich Bonner Forscher zunutze, um seine weitere Verbreitung zu stören.
Der immer noch kursierende Wurm Conficker hat Microsoft offenbar zu einer Änderung der Autorun-Funktion im morgen erscheinenden Release Candidate von Windows 7 veranlasst.
Conficker und die geschätzen Schäden, Manipulierte Exploits, Umfrage zu WLAN-Sicherheit, Online-Scanner mit Firefox-Unterstützung.
Bislang hielt sich der Conficker-Wurm bedeckt, was seine tatsächlichen Ziele sind. Nun allerdings wird auf Rechner, die infiziert sind, das Programm "SpywareProtect2009" geladen, eine sogenannte Scareware.
Der Wurm lädt jetzt Updates über seine P2P-Funktion von anderen infizierten Systemen nach und konvertiert sich in eine neue Version. Laut Trend Micro soll sich diese aber am 3. Mai 2009 selbst deaktivieren.
Zu kurz für eine Meldung, zu schade für den Mülleimer: Apache und PHP, Google und Spam, Conficker und Erben.
Ab sofort bietet heise Security eine zentrale Übersichtsseite mit den wichtigsten Informationen zum Windows-Wurm Conficker.
Hier finden Sie alle Tools, alle Links und was man sonst so braucht, um sich gegen Conficker zu schützen.
Auf heise Security können Endanwender nun ganz einfach testen, ob ihr System möglicherweise mit einer der weit verbreiteten Conficker-Versionen infiziert ist.
Conficker hat Update-Versuche begonnen, die bislang aber nicht von Erfolg gekrönt gewesen sind. Grund für eine Entwarnung gibt es aber dennoch nicht.
Kriminelle versuchen, vermeintliche Entfernungs-Tools für den Conficker-Wurm unter die Leute zu bringen. Sie sollen den Anwender zum Kauf funktionsloser Scanner bewegen - oder sie infizieren den PC erst recht. Es gibt aber auch seriöse Tools zum Schutz.
Mit ihrer Analyse des Conficker-Wurms decken die Spezialisten des Honeynet-Projekts gezielt Ansatzpunkte für Gegenmaßnahmen auf. Die reichen vom Aufspüren bis hin zur gezielten Reinigung.
Zwei Forscher von der Uni Bonn haben einen Scanner entwickelt, mit dem sich infizierte Systeme übers Netz aufspüren lassen. Damit können insbesondere Firmen ihre Netze gezielt auf Conficker-Infektion testen.
Am 1. April wird Conficker.C anfangen, sich im Web nach Updates umzusehen. Ein "Ausbruch des Computervirus" oder gar eine neue Virenwelle ist dabei nicht zu befürchten.
Mehrere Antiviren-Software-Hersteller bieten inzwischen eigenständige Tools zum Entfernen des Conficker-Wurms an.
Neue Conficker-Varianten kontaktieren nun mehrere zehntausend Domains täglich und wehren sich gegen Antiviren-Tools.
Eigentlich produziert der Domain-Algorithmus des millionfach verbreiteten Wurms nur zufällige Buchstabenfolgen, doch einige davon sind legitime und hochfrequentierte Domains und nun vom Ausfall bedroht.
Microsoft bestätigt die Existenz einer Sicherheitslücke in Microsoft Excel, die neben den Windows-Versionen auch MS-Office für den Mac betrifft. Ein Update soll die Autorun-Funktion jetzt richtig abschalten und damit Conficker aussperren.
Die Conficker-Versionen B und B++ zeigen sich beim Nachladen von Code deutlich flexibler als ihr Vorgänger. Und Deutschland liegt anscheinend in der Länderwertung der infizierten Systeme noch vor den USA.
Nach der britischen und französischen Armee sucht der Conficker-Wurm jetzt auch die Bundeswehr heim.
Der US-Softwarekonzern kündigt eine konzertierte Aktion zum Schutz von Windows-Nutzern vor dem Conficker/Downadup-Wurm an. So sollen etwa Betreiber von zentralen DNS-Servern Domains sperren, die vom Wurm aufgerufen werden, um Code nachzuladen.
Das US-CERT hat auf Probleme beim Abschalten der Autorun/AutoPlay-Funktion von Windows hingewiesen. Offenbar deaktiviert der bislang von Microsoft propagierte Weg die Funktionen nicht vollständig. Der gerade kursierende Wurm Conficker profitiert davon.
F-Secure hat zwar nähere Angaben zu seiner Zähltechnik gemacht, trotzdem halten viele andere Sicherheitsdiensleister die Zahlen für viel zu hoch.
Da der Wurm die Fähigkeit zum Nachladen von Code habe, sei demnächst wahrscheinlich mit einem größeren Botnetz zu rechnen. Viele der infizierten PCs sollen in Unternehmensnetzwerken stehen.
Alle drei Lücken beruhen auf Buffer Overflows, wovon sich zwei zum Einschleusen und Ausführen von Code aus der Ferne ausnutzen lassen sollen. Microsoft rechnet aber nicht damit, dass Exploits dafür auftauchen werden.
heise online Themen