In Kriegsgeräten werden elektronische Komponenten in großen Mengen verbaut. Damit diese nach dem Einsatz nicht in Feindeshand fallen, plant eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums nun selbstauflösende Elektronik zu entwickeln.
Die Militärforschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren und lädt zu einem Design-Wettbewerb.
Die Pentagon-Forschungsbehörde DARPA will die Herstellung von Kampffahrzeugen revolutionieren. Das erste Projekt ist ein amphibischer Panzer.
Ein US-Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Ein Militärforschungsprojekt kombiniert Menschen- und Maschinenintelligenz, um ein besonders sicheres Alarmsystem zu schaffen.
Mit einem Aufruf, Vorschläge für neue Testverfahren für Software und IT-Gerbrauchsgüter einzureichen, sagt die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) den weit verbreiteten Hintertüren den Kampf an.
Die US-Behörde DARPA bittet Amateurastronomen, sich für den Aufbau eines Netzwerks zur Suche nach Weltraumschrott anzumelden. Nur mittels freiwilliger Mitarbeit könne solch ein Projekt finanziert werden.
Der Countdown zum nächsten großen Leistungsvergleich für Roboter läuft: Unter dem kritischen Blick der US-Militärforschungsbehörde DARPA sollen sie als Rettungskräfte etwa Leitern besteigen, Auto fahren oder Wände durchbrechen.
Cheetah, die Roboterkatze der US-Firma Boston Dynamics hat mit einem neuen Geschwindigkeitsrekord den schnellsten Mensch geschlagen. Für einige Sekunden hielt der Roboter auf einem Laufband eine Geschwindigkeit von mehr als 45 Kilometern pro Stunde.
Soldaten aus Fleisch und Blut verbrauchen ihre Energie noch immer zwanzig Mal effizienter als selbst die besten Kampfmaschinen des US-Militärs. Das will die DARPA nun ändern und lobt hohe Forschungsgelder für neue Ansätze aus.
Welchen Posten Regina Dugan, bisherige Chefin der US-Militäragentur, bei Google übernehmen soll, ist noch nicht bekannt.
Mit zwei neuen Forschungsprojekten will die US-Militärforschungsbehörde künftig Dateneinbrüche verhindern, die aus dem Inneren eines Netzes kommen.
Mit zwei neuen Forschungsprojekten will die DARPA künftig Dateneinbrüche durch Insider, wie sie Cablegate und dem Stuxnet-Wurm vorangingen, verhindern.
Eine von der DARPA für das US-Militär entwickelte Software könnte bald auch kleineren Unternehmen helfen, die Datenspuren ihrer Kunden so genau zu analysieren, wie es bislang nur Google oder Facebook können.
Der amerikanische Roboterspezialist Boston Dynamics darf für die Militärforschungsbehörde DARPA zwei neue Hochleistungsroboter bauen.
Mit einer neuen Hirn-Computer-Schnittstelle lassen sich Bildbestände schneller durchsuchen, als es menschliche Analysten oder Rechner schaffen.
Einer der vielen Geburtstage des Internet war der Tag, an dem der erste Webserver am CERN ans Netz ging.
Ein neuer Ultraschallhelm soll US-Soldaten künftig dabei helfen, in Kampfsituationen ruhig zu bleiben, Schmerzen zu lindern und die Aufmerksamkeit zu erhöhen.
US-Forscher arbeiten an einem künstlichen Arm mit einer direkten Gehirn-Maschine-Schnittstelle. Bisherige "gedankengesteuerte" Prothesen erhielten ihre Steuerbefehle nicht unmittelbar vom Gehirn.
Ein neues Prothesensystem, das einen künstlichen Arm und eine Gehirn-Maschine-Schnittstellen vereint, soll Signale direkt vom Gehirn nutzen. Davon könnten auch vom Hals ab gelähmte Menschen profitieren, die einen Arm verloren haben.
Lob vom Virenautor, Schneier rudert zurück, Hacker heuert bei DARPA an, Apple im Kampf gegen Terror, P2P-Anwender bieten vertrauliche Daten an
Die US-Militärforschungsbehörde DARPA hat ein neues Programm aufgelegt, um ein Überall-Fahrzeug entwickeln zu lassen.
Die Robotik-Spezialisten des Unternehmens Boston Dynamics entwickeln für das US-Militär eine geländegängige, lastentragende Laufmaschine.
Als die 2000er Jahre begannen, war der Technik-Optimismus groß. Jetzt sind sie Geschichte: Was haben sie gebracht? Eine erste Bestandsaufnahme.
US-Wissenschaftler haben eine radioaktive mikromechanische Stromversorgung entwickelt, die die Fernsteuerung von Cyborg-Insekten mit Energie versorgen soll.
Die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums hat anlässlich der Inbetriebnahme des Internet-Vorläufers ARPANET vor 40 Jahren einen Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem das heutige "Sozialverhalten in Computer-Netzwerken" untersucht werden soll. Zu gewinnen sind 40.000 Dollar.
Das EU-Projekt "Decisions in Motion" hat ein visuelles System entwickelt, das eng an die Prozesse im menschlichen Hirn angelehnt ist.
Das EU-Projekt "Decisions in Motion" hat einen Roboter entwickelt, dessen visuelles System ohne innere Landkarte auskommt und eng an die Prozesse im menschlichen Hirn angelehnt ist.
Der Internet- beziehungsweise Arpanet-Pionier BBN soll im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums ein System entwickeln, das automatisch Erkenntnisse aus Texten ziehen und für die weitere Analyse aufbereiten können soll.
Ein schlangenartiger Roboterarm, den US-Forscher derzeit entwickeln, könnte eines Tages verletzten Soldaten vor Ort helfen.
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