DEP und ASLR sind grundlegende Sicherheitsmerkmale moderner Betriebssysteme. Viele Windows-Programme werden immer noch ohne diese Schutzmechanismen ausgeliefert.
Mac OS X gilt als sicheres Betriebssystem, doch noch vor einigen Monaten genoss es nach Expertenmeinung diesen Ruf zu unrecht. Lion ist zwar nicht fehlerfrei, die neue Systemversion beseitigt aber viele Probleme mit Stumpf und Stiel.
Auf der Suche nach Alternativen zu ASLR und DEP hat der Softwarehersteller Preisgelder in Höhe von 250.000 US-Dollar ausgeschrieben. Die neue Technik soll verhindern, dass Kriminelle Speicherschwachstellen in Programmen ausnutzen.
Felix von Leitner, Sprecher des Chaos Computer Clubs, wirft Apple im Interview Schwerfälligkeit und zu wenig Engagement im Sicherheitsbereich vor.
Das Traumpaar aus Data Execution Prevention (DEP) und Adress Space Layout Randomisation (ASLR) galt lange Zeit als kaum überwindbar. Doch dann kam JIT-Spraying und wendete das Blatt wieder zu Gunsten der Angreifer.
Zahlreiche Antivirenprodukte nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung (DEP) und Speicherverwürfelung (ASLR) nur unzureichend, um Angriffe auf mögliche Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Nur wenige Anwendungen nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung und Speicherverwürfelung, um Angriffe auf Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Ein Sicherheitsexperte hat die ersten bösartigen PDF-Dateien entdeckt, die die Speicherschutzfunktion Data Execution Prevention (DEP) durch Return Oriented Programming umgehen.
Zwei Fix-it-Tools von Microsoft helfen Anwendern beim Einrichten von Workarounds, die das Ausnutzen einer kritischen Sicherheitslücke im Internet Explorer verhindern.
In zwei Artikeln erklärt Microsoft die Arbeitsweise der Datenausführungsverhinderung (DEP) und wie man sie sich zunutze machen kann.
Wenige Tage, nachdem Microsofts neuestes Renommierstück vorgeführt und gekapert wurde, verkünden die Entwickler den Einbau neuer Schutzmechanismen.
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