Ein US-Start-up bietet einen "Gentresor" an, den Ärzte nutzen können, um Gendaten ihrer Patienten sicher abzulegen.
Ein Medizin-Start-up bietet einen "DNA-Tresor" an, den Ärzte nutzen können, um Gendaten ihrer Patienten sicher abzulegen und analysieren zu lassen.
Die Biotechnikfirmen Clonit und Fleming Research arbeiten an einem Schnelldetektor für zahlreiche Erkrankungen.
Die Biotechnikfirmen Clonit und Fleming Research arbeiten an einem Schnelldetektor für zahlreiche Malaisen.
Forscher am European Bioinformatics Institute haben Verfahren der Informationstechnik und Molekularbiologie geschickt kombinert, um synthetische DNA-Moleküle als langlebiges und zuverlässiges Speichermedium zu nutzen.
US-Forscher haben eine neue Konstruktion vorgeschlagen, um endlich Dunkle Materie zu detektieren. Das Gerät hätte eine enorme Empfindlichkeit, ist aber nicht leicht zu bauen.
US-Wissenschaftler haben ein neues Konzept vorgeschlagen, um endlich Dunkle Materie nachzuweisen. Das Gerät hätte eine enorme Empfindlichkeit, ist aber äußerst komplex.
Kein Volk ist eine Insel, zumindest nicht genetisch gesehen. Die DNA verrät aber nicht nur spannende Verwandtschaftsverhältnisse, sondern auch mehr über die Menschheitsgeschichte.
Der Strahlenbiologe Horst Zitzelsberger erklärt, warum es nicht möglich ist, einen Dosis-Schwellenwert für DNA-Schäden festzulegen, die durch radioaktive Strahlung entstehen und potentiell zu Krebs führen können.
Niederländische Forensiker können erstmals anhand von Blutresten an einem Tat- oder Unfallort herausfinden, wie alt eine Person ist.
Zwei US-Forschungsteams haben winzige Maschinen gebaut, die einer vorgegebenen Route folgen.
Zwei US-Forschungsteams haben aus DNA-Strängen winzige Maschinen gebaut, die einer vorgegebenen Route folgen. Einer der Nano-Roboter kann zudem auch Frachten befördern.
Ein Meilenstein in der Biotechnik: Forscher des J. Craig Venter Institute haben erstmals ein vollständig synthetisiertes Bakteriengenom in einer fremden Empfängerzelle zum Leben erweckt.
US-Forschern ist es gelungen, die Genom-Evolution mutierter Krebszellen zu beobachten. Ziel sind möglichst passgenaue Therapien.
Der konservative britische Premierminister David Cameron und sein Vize Nick Clegg von den Liberaldemokraten haben sich in ihrer Koalitionsvereinbarung auf eine Stärkung der Bürgerrechte und einen Rückbau des Überwachungsstaates verständigt.
Im britischen Parlament haben die oppositionellen Konservativen ihren Widerstand gegen einen Entwurf für ein neues Sicherheitsgesetz aufgegeben, demzufolge Einträge in der Gendatenbank der Polizei sechs Jahre aufbewahrt werden dürften.
Er sorgte für eine der inzwischen selten gewordenen Sensationen der Musikelektronik: Eine Audio-Aufnahme in Noten zu verwandeln. Am Rande der Musikmesse Frankfurt erzählte Peter Neubäcker, Initiator und Mitentwickler von Melodyne DNA, über seine Ideen, Fähigkeiten und Pläne.
Grundlagenforschung und Biotechnik müssen kein Gegensatz sein, finden die MIT-Forscher Edward Boyden und Brian Chow. Am Beispiel der Optogenetik zeigen sie, wie eine kluge Kombination von beiden einen neuen Zweig der Technik hervorbringen kann – und dabei von der natürlichen Biodiversität profitiert.
Silizium-Drähte sollen das Einschleusen von Molekülen in Zellen vereinfachen.
Moleküle in Zellen einzuschleusen, ist für biologische Experimente oder die Stammzellforschung außerordentlich wichtig. Was bislang eine aufwändige Prozedur war, könnte durch Silizium-Nanodrähte deutlich vereinfacht werden.
Die 1998 eingerichtete Datenbank zur Erfassung von Identifizierungsmustern und Spurendatensätzen wächst monatlich um bis zu 9000 Datensätze.
Die von der britischen Regierung als beratende Instanz geschaffene Human Genetics Commission hat gefordert, die Gendatenbank der britischen Polizei zumindest auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen.
Schottische Wissenschaftler haben Bakterien entwickelt, die in Anwesenheit von Sprengstoff grün leuchten. Die Bakterien könnten als Biosensor zum Aufspüren von Landminen eingesetzt werden, berichtet der britische Sender BBC.
Israelische Wissenschaftler haben gezeigt, wie sich aus einer DNA-Bibliothek falsche Tatortspuren generieren lassen.
Der genetische Fingerabdruck gilt als ultimative Fahndungshilfe bei Verbrechen. Doch nicht erst seit dem Skandal um das "Heilbronner Phantom" mehren sich Zweifel. Nun gelang es israelischen Forschern, nachgebaute falsche DNA-Spuren auszulegen.
Britische Polizeidienststellen sind angewiesen, weiterhin DNA-Proben von nicht verurteilten Personen in der DNA-Datenbank zu behalten, obwohl dies vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für unzulässig befunden wurde.
Dänische Forscher haben aus DNA-Strängen eine würfelförmige Box konstruiert, deren Deckel sich mit Hilfe molekularer Schlüssel öffnen lässt. Sie könnte als programmierbare Medikamentenfähre, aber auch als logisches Gatter dienen.
Zwar erkennt das Home Office an, dass die Datenbank in die Privatsphäre eingreift, da die Daten aber für die Polizeiarbeit von hohem Wert sind, will man auch die DNA-Profile von Nichtverurteilten länger behalten.
Die Bundesbehörde FBI ist laut einem Zeitungsbericht dazu übergangen, DNA-Profile nicht nur von verurteilten Straftätern, sondern auch von Angeklagten und von verhafteten Einwanderern zu erfassen.
Während hierzulande ein fast schon unglaublicher Skandal um verunreinigte Spurensicherungsbestecke für DNA-Tests aufgearbeitet wird, weisen US-Wissenschaftler auf den großen Erfolg von DNA-Analysen bei der Aufklärung von Eigentumsdelikten hin.
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