Eine Frankfurter Firma arbeitet an einem Sicherheitssystem, das nur legalen Käufern die Nutzung elektronischer Produkte erlauben soll.
Trotz zahlloser Erfindungen auf dem Gebiet des Diebstahlschutzes gehen dem Einzelhandel noch immer regelmäßig Milliardenwerte verlustig. Eine Frankfurter Firma hat nun ein neues System entwickelt, das weiche und harte Komponenten clever koppeln soll.
Die Free Software Foundation will mit einer Petition erreichen, dass der Online-Einzelhändler Amazon künftig bei seinen E-Books auf digitale Nutzungskontrolle verzichtet.
Im ersten Halbjahr 2009 hat die deutsche Musikindustrie bei Musikdownloads erstmals mit Alben mehr Umsatz erzielt als mit dem Verkauf einzelner Musikstücke.
Rund zwölf Prozent der Online-Musikkäufe bei ausgewählten europäischen Anbietern im ersten Halbjahr waren laut Marktforschern sogenannte Bundles und keine Einzelsongs. Der Trend dürfte die Musikindustrie freuen, die nach neuen Verkaufsschlagern sucht.
Jeff Bezos hat das Löschen von E-Books über die Synchronisierungsfunktion des Readers als "Dummheit" bezeichnet.
Der Mobilfunkanbieter verzichtet ab sofort bei Song-Downloads über die Mobile Jukebox auf einen Kopierschutz. Mit an Bord für das neue Angebot sind neben zahlreichen Indie-Labels drei der vier Major Labels.
GMX und Web.de bieten ab sofort auch DRM-freie Musik an. Die Preise für einen Titel mit einer Bitrate von 256 kBit/s beginnen bei 68 Cent.
Angeblich gehen die Verkaufszahlen im iTunes Store seit Einführung der Preisdifferenzierung zurück. Dies berichtet die Webseite Digital Music News unter Berufung auf Manager mehrere Musiklabels.
Ein wenig früher als erwartet hat der Online-Einzelhändler Amazon nun auch hierzulande mit dem Verkauf von DRM-freien MP3-Dateien begonnen.
Die Verhandlungen zwischen dem Videoportal von Google und der Musikverwertungsgesellschaft über eine Verlängerung ihres Lizenzvertrags zur Nutzung des GEMA-Repertoires sind vorläufig gescheitert.
Der US-amerikanische Anbieter von werbefinanzierten Musik-Downloads hat seine Geschäftstätigkeit angeblich eingestellt.
Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland startet das hiesige MP3-Downloadangebot innerhalb der nächsten drei Wochen.
Ein Chip, der auf Bildern der zerlegten Fernbedienungseinheit des jüngsten iPod shuffle zu sehen ist, wurde im Internet schnell als DRM-Chip gehandelt. Tatsächlich dient er laut Apple nur dazu, über die Mikrofonleitung Kommandos an den Shuffle zu senden.
Auch wenn sie es noch immer nicht hören mag: Der Filmindustrie drohen die gleichen Schmerzen wie der Musikbranche, wenn sie nicht bald damit beginnt, ihre Kunden im Internet ernst zu nehmen.
In einer bis zum 29. März begrenzten Aktion, bei es MP3-Alben für jeweils 5 Euro gibt, will Saturn für sein auf DRM-freie MP3-Dateien umgestelltes Musikdownload-Angebot aufmerksam machen.
Weil Apple iTunes-Musik nun weitgehend kopierschutzfrei anbieten will, sieht der norwegische Verbraucher-Ombudsmann keine Grundlage mehr für eine Beschwerde und zieht diese zurück.
Ohne Ankündigung hat Apple in seinem Online-Musikshop die Möglichkeit eingeführt, Songs, Videos und Alben auch einzeln kostenpflichtig vom Kopierschutz zu befreien.
Wer in Apples Musicstore seine gekauften Songs vom Kopierschutz befreien will, kann dies nicht für einzelne Lieder oder Alben tun.
Ein von den beiden Unternehmen entwickeltes System sorgt dafür, dass von Mobilfunkbetreibern ausgelieferte Medieninhalte nur auf zugelassenen Geräten genutzt werden können.
Für das Entfernen von einem unerwünschten und lästigen Kopierschutz Geld zu verlangen, ist beeindruckend dreist.
Apple und die Musikindustrie erhalten zu Recht Applaus für ihren Abschied vom digitalen Kopierschutz. Doch hat sich das Thema DRM damit noch längst nicht erledigt. Digitale Kontrollsysteme kommen in verschiedenen Bereichen weiter zum Einsatz
Nachdem Apple bei seinem iTunes Store künftig auf DRM (Digital Rights Management) verzichtet, zieht hierzulande Telekom-Tochter Musicload nach. Ab dem 1. April sollen fast alle Lieder im MP3-Format angeboten werden.
Auf der Mac-Messe hat Apple angekündigt, dass ab April alle Songs im iTunes Store ohne Kopierschutz erhältlich sein sollen. Außerdem gibt es in Apples Online-Musikladen nun variable Preise.
Digitale Inhalte und Objekte sollen mittels Rights-Management-Sytemen für eine Bezahlung oder den freien Zugriff identifiziert werden. Das damit einhergehende Tracking von Nutzern würden diese niemals hinnehmen, warnten Kritiker.
Restriktive Konzepte des Digital Rights Management (DRM) haben viele potenzielle Kunden digitaler Unterhaltung verprellt. Britische Forscher schlagen einen Umstieg auf digitale Wasserzeichen verbunden mit einer Simultan-Nutzungskontrolle per Internet vor.
Die Europäische Blindenunion setzt sich dafür ein, die freiwillige Ausnahmeklausel in der EU-Urheberrechtsrichtlinie für Behinderte vom Umgehungsverbot für Kopierschutztechniken verbindlich zu machen.
Am 28. Oktober 1998 hat der frühere US-Präsident Bill Clinton die Anpassung des US-Copyrights ans digitale Zeitalter unterzeichnet. Bürgerrechtler kritisieren weiter die Verankerung von DRM-Systemen, doch es gibt auch Lob für das Gesetz.
Die Volltext-Büchersuche libreka! soll als Vertriebsplattform für E-Books ausgebaut werden. Verlage bekommen die Möglichkeit, Bücher im EPUB- oder PDF-Format zu vertreiben.
Die E-Books bekommen Lesestoff: Libri kümmert sich in Kooperation mit den Verlagen um das DRM und vertreibt E-Books samt Sonys Lesegerät. Thalia will als erster Einzelhändler online und in den Ladengeschäften auftreten.
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