Mit dem neuen MetaCase+-Plug-in können Softwareentwickler domänenspezifische Modelle sowie daraus generierten Code in Eclipse importieren und dort weiterverarbeiten.
Das Bonner Unternehmen will die Router seiner Kunden mit einem "Privacy-Button" für den Präfix-Wechsel sowie mit einem 56 Bit langen IPv6-Netzwerkpräfix ausrüsten. Beides erschwere etwa die Bildung von Nutzerprofilen durch die Content-Anbieter.
Nach sieben Jahren trennt sich der DSL-Anbieter Alice von seinem Werbegesicht Vanessa Hessler. Äußerungen des Models zur Libyen-Krise haben die Zusammenarbeit abrupt beendet.
Das Clojure-Team hat die neue Version 1.3 seiner dynamischen Programmiersprache für die JVM vorgestellt. Sie enthält neue Funktionen, soll mehr Performance bieten und Kompilierung respektive Deployment über Maven unterstützen.
Während der Provider Amplus ab sofort auch Privatkunden in Niederbayern zusätzlich mit IPv6 versorgt, rührt sich bei großen Anbietern wie der Telekom derzeit offenbar wenig in Sachen IPv6-Zugang.
Der österreichische Breitbandanbieter UPC hat WLAN-Router an seine Kunden ausgeliefert, die undokumentiert ein zweites, unzureichend gesichertes WLAN aufspannen, berichten Forscher. UPC reagierte mit einem Notfallpatch.
Die Telekom nennt Preise und Tarife für die im Februar angekündigten Glasfaserkabel-Internetanschlüsse in zehn deutschen Städten und Gemeinden: Der günstigste Tarif startet bei 55 Euro pro Monat. Frühbucher erhalten außerdem 10 Euro Rabatt.
Ein langsamer Anschluss, Ärger mit dem Service oder günstigere Angebote – Gründe für einen Providerwechsel gibt es viele. Wir vergleichen die aktuellen DSL- und TV-Kabel-Zugänge und geben Tipps, damit der Wechsel nicht zum Fiasko wird.
Am 17. Februar will Vodafone sein ursprünglich bereits für Ende 2010 angekündigtes IPTV-Angebot aufschalten. Von Anfang an sollen alle HDTV-Kanäle der Privatsender-Gruppen ProSiebenSat.1 und RTL mit im Programm sein.
Tele2 gibt seine Anteile an dem 2006 gegründeten Gemeinschaftsunternehmen an den Mehrheitseigner QSC ab und lässt sich den vorzeitigen Ausstieg insgesamt 66,2 Millionen Euro kosten.
"Grüne" IT ist bekanntlich total trendy: Hardware-Hersteller brüsten sich mit Stromspar-Rekorden und bauen immer schadstoffärmere Geräte. Doch manchmal gehen sie auch zu weit.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass DSL-Kunden, die umziehen und am neuen Wohnort keinen DSL-Anschluss erhalten, ihren Vertrag mit einem Provider erst zum Ende der Laufzeit kündigen können.
Die Aktualisierung wurde erforderlich, nachdem ein Update auf Provider-Seite zu Fehlfunktionen beim Verbindungsaufbau führte. Das Modell 7390 ist deshalb auf andere Router oder Quellen angewiesen, um das Update vom Hersteller zu beziehen.
Bislang hat die Deutsche Telekom ihre IPv6-Roadmap ohne Termine veröffentlicht. Gegenüber heise Netze äußerte sich ein Konzernsprecher nun zu zeitlichen Abläufen und Technik. Unter anderem soll die DSL-Zwangstrennung verschwinden.
Das Eclipse-Plug-in zur Entwicklung domänenspezifischer Sprachen enthält in der neuen Version 1.3.1 Neuerungen wie die automatische Generierung von Java-ähnlicher Syntax für DSLs, die Unterstützung für Quick Fixes und dynamische Syntaxhervorhebungen.
Für viele ländliche Gemeinden fällt der DSL-Ausbau teurer als erwartet aus. Mit dem Ziehen eines Glasfaserkabels und dem Aufbau eines DSLAM ist es vielerorts nicht getan, die Struktur der Teilnehmeranschlussleitungen muss bereinigt werden.
Nachdem der Netzbetreiber Hansenet seine Pläne, VDSL-Anschlüsse der Telekom unter eigener Flagge zu vermarkten, gestoppt hatte, startet er nun mit einem 50-MBit/s-Angebot auf Basis des Telefónica-Netzes.
Der Internetdienstleister (unter anderem gehören 1&1, GMX, web.de, United Domains und Sedo zu dem Konzern) ist nach eigenen Angaben nach dem ersten Halbjahr auf Kurs für seine Jahresziele.
Die vom italienischen Model Vanessa Hessler verkörperte Werbefigur "Alice" soll auch in Zukunft Angebote des Stadtnetzbetreibers Hansenet präsentieren. Das Model spiele eine wichtige Rolle für den Markentransfer von Alice auf O2, erklärte Hansenet-Chef Lutz Schüler.
Einem Urteil des Bonner Landgerichts zufolge muss der DSL-Anbieter bei auffällig hohen Rechnungsbeträgen und ungewöhnlichem Internetnutzungsverhalten seine Kunden darauf ansprechen und darf nicht einfach weiter kassieren.
Der Sicherheitsexperte Craig Heffner hat eine Angriffstechnik vorgestellt, die Zugang zum Web-Frontend vieler Router verschaffen kann. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt aus diesem Anlass Tipps, die unter anderem gegen diese Angriffe schützen.
In der Telekommunikationsbranche scheint es offenbar nicht zu reichen, dass man ein gutes Produkt anbieten kann. Da muss man immer noch aggressives Marketing zukaufen.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber beendet nach zwei Jahren seinen Ausflug ins Kabelgeschäft und verkauft seine Fernsehkabeltöchter für 66 Millionen Euro an einen französischen Finanzinvestor.
Eine 100 Jahre alte Netzwerktechnik könnte den Datendurchsatz über traditionelle Telefonleitungen deutlich erhöhen.
Der neue Eigentümer lässt die Hansenet-Marke "Alice" über einen Zeitraum von zwei Jahren auslaufen. Künftig werde O2 die DSL-Marke des Unternehmens sein, sagte Deutschland-Chef Rene Schuster.
Mit dem „maxdome mediaCenter HD-TV” von 1&1 lässt sich der von ProSiebenSat.1 gemeinsam mit der United Internet AG betriebene Video-on-Demand-Dienst maxdome in High Definition via DSL nutzen. Die Hybrid-Box empfängt zudem digitales Fernsehen via Digital Video Broadcasting.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird als erste Fußball-WM im deutschen Free-TV in HD-Qualität gezeigt. Wir nehmen aktuelle Fernseher unter die Lupe und erklären die Empfangswege fürs hochauflösende HDTV – auch die inoffiziellen.
Ein Jahr nach einer entsprechenden Regulierungsverfügung steht in Düren der erste für einen Wettbewerber geöffnete Schaltverteiler der Telekom. Um die Konditionen für den Zugang gibt es in der Branche weiter das übliche Hick-Hack.
Der TK-Distributor aus Osnabrück erweitert sein Sortiment in Sachen DSL und bietet seinen Fachhandelskunden ab sofort auch die Internet- und Telekommunikations-Produkte der 1&1 Internet AG an.
Telefónica O2 darf HanseNet von der Telecom Italia übernehmen. Die EU-Kommission sieht keine Beeinträchtigung des Wettbewerbs.