Unbekannte haben sich Zugriff auf die Kundendatenbank verschafft, in der auch Kreditkartendaten gespeichert sind. Name.com soll etwa 500.000 Domains verwalten.
Fast drei Wochen nach dem Diebstahl von Festplatten mit Kundeninformationen und verschlüsselten Passwörtern fordert der US-Dienstleister seine Kunden nun auf, ihre Passwörter zu ändern.
Zu sechs Jahren Haft wurde ein 34-jähriger vom Bonner Landgericht für das Ausspähen von T-Online-Kundendaten und dem Einkaufen mit geklauten Kreditkartennummern verurteilt.
Kunden des Schnäppchenportals Groupon beschweren sich über plötzliche Spam-Mails mit Werbung für Glücksspiel-Seiten. Die betroffenen E-Mail-Adressen seien nur für Groupon benutzt worden.
Ein externer IT-Mitarbeiter soll hochsensible Daten aus dem Bundesgesundheitsministerium gestohlen und an einen Lobbyvertreter der Apothekerschaft weiterverkauft haben. E-Mails der Minister Philipp Rösler und Daniel Bahr waren auch dabei.
Der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat andere Nachrichtendienste davor gewarnt, dass geheime Dokumente öffentlich werden könnten. Verantwortlich sei ein frustrierter IT-Mitarbeiter, der gestohlene Dokumente verkaufen wollte.
Der US-Bundesstaat musste ein massives Datenleck einräumen, bei dem 3.6 Millionen Sozialversicherungsnummern und knapp 400.000 Kreditkartennummern gestohlen wurden. Das Krisenmanagement von South Carolina präsentiert sich serviceorientiert.
Über mehrere Wochen hat ein Informatiker des Schweizer Nachrichtendienstes geheime Daten abgezogen. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass der mutmaßliche Dieb die Daten nicht weitergegeben hat.
Nach Angaben eines SAP-Sprechers geht der erst im August beigelegte Streit um den Datenklau bei Oracle in eine neue Runde, weil die Amerikaner in die Berufung gehen wollen.
Der Rechtsstreit um unerlaubt heruntergeladene Oracle-Updates und -Informationen hat die Software-Branche lange in Atem gehalten und den beteiligten Anwälten ein gutes Leben ermöglicht. Nun haben sich SAP und Oracle geeinigt.
Unbekannte sind in die Kundendatenbank des Internetoptikers eingebrochen. Dabei konnten sie auch auf die Passwörter zugreifen.
Aus der Dropbox eines Mitarbeiters des Speicheranbieters wurde eine Datei mit Kundendaten geklaut, welche anschließend zum Spam-Versand missbraucht wurden.
Ursprünglich sollten sich die Kontrahenten im Juni vor Gericht wieder treffen. Der Termin verschiebt sich aber nun um mehr als zwei Monate.
Die kopierten Daten wurden bereits kurz nach dem Vorfall für personalisierte PayPal-Phishingmails missbraucht.
Das Thema Datenschutz rückt immer stärker in den Vordergrund. Die Unternehmen sind sensibilisiert, doch Verstöße sind trotzdem noch an der Tagesordnung.
Der Zahlungsdienstleister Global Payments versichert, von dem Hackerangriff im März seien maximal 1,5 Millionen Karten betroffen und nimmt weiter an, dass keine personenbezogenen Daten gestohlen wurden.
Im Netz kursiert ein Datenbankauszug, der potenziell den Zugriff auf über 8000 Twitter-Accounts ermöglicht. Das Ändern des Passworts schützt davor nicht.
Eine Android-App zeigt auf Knopfdruck die Nachrichten von WhatsApp-Nutzern im gleichen Netz an. Weil WhatsApp die Messages im Klartext überträgt, ist das nicht sonderlich schwer.
Ein Angreifer hat über prominente Webseiten wie pcgames.de, pcaction.de und gamezone.de Trojaner verteilt, die Passwörter auf den Rechnern der Opfer ausspioniert haben.
Die österreichische Bundeskriminalamt beschuldigt einen 15-jährigen Schüler, in drei Monaten über 250 Firmenwebseiten angegriffen zu haben.
Eine Sicherheitslücke in den iOS-Anwendungen von Dropbox und Facebook ermöglicht Angreifern den Diebstahl von Login-Daten. Facebook spielt das Risiko herunter.
Laut einem Bericht soll ein 23-jähriger Hacker im großen Stil PayPal-Accounts und Kreditkartendaten abgegriffen haben. Angeblich hat er auch die Unternehmensnetze von Nokia und AOL gehackt.
Der Vorstoß richtet sich gegen den Handel mit illegal beschafften Zugangsdaten.
Sicherheitsforscher demonstrieren, wie sie durch HTML-Sprungmarken die Same-Origin-Policy austricksen und vertrauliche Daten zusammensammeln.
Symantec rechnet damit, dass auch der Quellcode von Norton Antivirus und Internet Security früher oder später veröffentlicht wird.
Der Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec räumt nun doch ein, dass von den eigenen Systemen die Quelltexte von Norton-Software gestohlen wurden.
Bei einem Einbruch in den US-Onlineshop Zappos.com wurden neben Namen und Adressen auch Passwort-Hashes sowie Teile von Kreditkartennummern entwendet.
Auf dem Rechner eines Mitarbeiters wurde ein Schadprogramm gefunden, das offenbar vertrauliche Daten nach außen geleitet hat.
Unbekannte hatten Zugriff auf die Server von Trion Worlds und konnten dabei persönliche Daten von Millionen Nutzern einsehen, darunter auch Kreditkartendaten.
Nachdem Hacker Anfang der Woche über 800 Zugangsdaten von einem ihrer Server veröffentlicht hatten, meldet sich nun auch die UN zu Wort.
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