Ab 15. Februar wird es für Debian Etch keine Security Updates mehr geben.
Debian-Projektleiter Steve McIntyre möchte die nächste stabile Version der Linux-Distribution noch vor der Debian-Konferenz Debconf Anfang August 2010 fertig bekommen. Der Code-Freeze ist nun für März 2010 geplant.
Die nächste Debian-Entwicklerkonferenz Debconf wird vom 1. bis 7. August 2010 in New York stattfinden.
Das Debian Kernel Team hat auf der Linux Plumber Conference in Oregon die derzeit noch nicht fertiggestellte Version 2.6.32 des Linux-Kernels für Debian Squeeze 6.0 favorisiert.
kFreeBSD, Debian mit einem FreeBSD-Kernel, bekommt zumindest für die AMD64- und i386-Architektur ab der nächsten Version 6.0 der Linux-Distribution offiziellen Release-Status.
Das Entwickler-Team hat mit Debian 5.0.3 ein drittes Bugfix-Release der Linux-Distribution herausgegeben. Das Update stopft diverse Sicherheitslücken.
Die Maintainer des Debian-Bootsystems haben angekündigt, mit der kommenden Version 6 (Squeeze) auf das neuere Bootsystem Upstart umsteigen zu wollen.
Neues von den Linux-Distributionen: Kritische Sicherheitslücke im Kernel gestopft, OpenSuse setzt auf KDE als Standard-Desktop, Debian erwägt den Wechsel auf einen mehr oder weniger festen Release-Zyklus, Fedora gibt eine Alpha von Fedora 12 frei.
Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth träumt von abgestimmten Releases der großen Linux-Distributoren. Debian und Ubuntu sollen den Anfang machen.
Die Kernel-Entwickler und erste Linux-Distributoren stellen Fixes für die vergangene Woche bekannt gewordene kritische Lücke im Linux-Kernel bereit.
Eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Linux-Distribution wird in diesem Monat sechzehn Jahre alt. Ian Murdock kündigte das erste Release am 16. August 1993 in der Newsgroup comp.os.linux.development an.
In einem Posting auf der Debian-Mailingliste hat Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth Stellung in dem Streit um einen festen Entwicklungszyklus bei Debian bezogen und Unterstützung angeboten, falls man sich auf einen Freeze-Termin im Dezember einigt.
Die Release-Team des Debian-Projekts hat eine Liste der für die kommende Version 6.0 angestrebten "Release Goals" veröffentlicht.
Die Ankündigung, einen festen Entwicklungsrhythmus für Debian GNU/Linux einzuführen, hat in der Debian-Community für Missstimmung gesorgt.
Das Release-Team des Debian-Projekts wünscht sich einen verbindlichen Zweijahresrhythmus für neue Versionen der Linux-Distribution, in der Debian-Community gibt es Widerstände dagegen. Dabei würde sich faktisch gar nicht viel ändern.
Neue Debian-Versionen sollen in Zukunft alle zwei Jahre erscheinen. Debian GNU/Linux 6.0 (Squeeze) ist für das Früjahr 2010 angekündigt.
Vermutlich handelt es sich bei den beobachteten Einbrüchen in einige Systeme um erfolgreiche Brute-Force-Attacken. Auch der OpenSSH-Maintainer und Entwickler Damien Miller sieht keine Hinweise auf einen Zero-Day-Exploit.
Wer die aktuellen Gnome-Installationsmedien der Linux-Distribution benutzt, bekommt in den meisten Fällen doch automatisch die freie .NET- und C#-Implementierung Mono auf die Festplatte.
Alexander Reichle-Schmehl weist darauf hin, dass die freie .Net-Entwicklungsumgebung Mono nicht fester Bestandteil der Gnome-Standardinstallation sei oder werde.
Mit Debian 5.0.2 versorgen die Debian-Entwickler die aktuelle Version 5.0 ihrer Distribution mit einer Reihe von Sicherheitspatches. Auch den Installer haben sie aufgefrischt.
Ab Juni werden die Arbeitsplatz-PCs der künstlerischen Hochschulen in Berlin auf Ubuntu Linux umgestellt. Damit die Migration reibungslos läuft, wurde bereits vor längerer Zeit die eingesetzte Software durch Open-Source-Alternativen ersetzt.
Wer seine Stadt 2011 zum Mekka der Debian-Entwickler machen möchte, kann sich jetzt bewerben.
Das Debian-Projekt hat darauf hingewiesen, dass die Schlüssel zur Signierung der Debian-Repositories Unstable (Sid) und Testing (Squeeze) Anfang Juli ablaufen.
Die Debian-Quelltext-Suchmaschine erleichtert es Entwicklern, herauszufinden, welche Pakete eine bestimmte Funktion oder Bibliothek verwenden.
Das Debian-Projekt ersetzt die bisherige zentrale C-Bibliothek Glibc durch eine Embedded-Variante. Gründe dafür sind Probleme mit den Glibc-Entwicklern und eine bessere Unterstützung von Embedded-Plattformen.
Die erste Aktualisierung der im Februar erschienene Version 5.0 der Linux-Distribution behebt eine Reihe von Fehlern und stopft einige Sicherheitslöcher.
In seiner zweiten Amtszeit will sich Steve McIntyre weiter für eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Distribution einsetzen.
Die Debian-Entwickler wollen ihre Betriebssystemumgebung zukünftig nicht nur auf dem Linux-, sondern auch auf dem FreeBSD-Kernel aufsetzen.
Debian-Mentor Sune Vuorela distanziert sich öffentlich vom neuen Dateiformat für die Copyright-Informationen, das für alle Pakete verbindlich vorgeschrieben werden soll.
Das Release Team gibt den Startschuss für die Entwicklung des nächsten stabilen Debian-Release mit dem Codenamen Squeeze.
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