Version 7.6 des GNU Debuggers GDB stellt unter anderem neue native Konfigurationen zur Verfügung. Neben zahlreichen zusätzlichen Befehlen und Optionen haben die Entwickler auch in puncto Python-Scripting einige Neuerungen integriert.
Das HTTP-Debugging-Werkzeug kommt bereits als Kerntechnik in Teleriks Test-Studio-Familie zum Einsatz und soll im Rahmen dieser Produktfamilie weitergeführt werden. Fiddler soll außerdem wie bisher kostenlos verfügbar bleiben.
Mit dem quelloffenen GNU Debugger GDB lassen sich nun neben Programmiersprachen wie Ada, C, C++, Objective-C und Pascal auch Programme in der Sprache Go untersuchen.
Ein neues Werkzeug soll bei der Auswertung von HTTP- und TCP-Bewegungen helfen. Der Browser SOA / HTTP Debugger (BSOAD) soll, anders als vergleichbare Proxy-basierte Lösungen, die relevanten Daten besonders getreu erfassen.
Xdebug, ein Debugger und Profiler für PHP, feiert seinen 10-jährigen Geburtstag. Passend dazu hat sein Entwickler Derick Rethans die neue Version 2.2 vorgestellt, mit Unterstützung für PHP 5.4 und anderen Features.
Mit Hopper gibt es einen neuen Debugger für datenbankseitigen Code wie Stored Procedures und Trigger. Dazu emuliert die Software clientseitig Code für Firebird, und künftig auch für InterBase und die MySQL-Datenbank.
Mit einer Option für das Post Execution Logging will Chronon Systems das Logging von Anwendungen neu erfinden – diese sollen sich künftig auch nach der Programmausführung noch protokollieren lassen.
Das Modul für das Debugging in der NetBeans-IDE wird weiter ausgebaut. Einen Vorgeschmack auf die kommenden Funktionen liefert der Nightly Build zu NetBeans 7.1.
Derick Rethans veröffentlicht seine PHP-Debugging-Erweiterung jetzt auch auf GitHub. Damit erfolgt die Versionskontrolle bei Xdebug jetzt nicht mehr nur via git, Entwickler können künftig auch transparent an Forks mitwirken.
Mit Dragonfly liefert Opera seit Kurzem ein Set an Development Tools für Webentwickler aus. Jetzt ist das erste Update auf dem Weg und verspricht auch gleich ein paar neue Features.
Der Webdebugger ist in Version 1.7 kompatibel mit dem gleichzeitig erschienenen Firefox 4. Zahlreiche Neuerungen sollen für einen perfekten Umgang mit dem Mozilla-Browser sorgen.
Google fördert im Rahmen des "Google Focused Research Award" auch deutsche Informatiker mit Millionengeldern.
Die neuen Versionen des Disassemblers und des zugehörigen Decompilers bringen nicht nur Bugfixes und ein paar neue Features, sondern die lange erwartete volle Unterstützung für Linux und Mac OS X.
Ähnlich wie ein Flugdatenrekorder funktioniert eine Software, die zur Laufzeit sämtliche Zustände eines Java-Programms aufzeichnet. Bei der anschließenden Wiedergabe sollen sich Fehler leichter finden lassen als mit dem herkömmlichen Debugger.
Das Debugging-Werkzeug für C- und C++-Entwickler des HPI-Spin-offs Software Diagnostics ist jetzt zum Kauf verfügbar.
Die voriges Jahr gegründete IT-Firma Software Diagnostics stellt auf der CeBIT ein Debugging-Werkzeug für C- und C++-Entwickler vor.
Ein Plug-in für den Disassembler IDA Pro macht mit Hilfe von Google-Suchen Maschinensprache-Funktionen selbst für Laien verständlich. Auch Sicherheitsspezialisten erspart es bei einer Code-Analyse von Malware erheblichen Aufwand.
Der Debugger des GNU-Projekts kann in Version 7 Programme nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts durchlaufen - zumindest auf Intel-Architekturen.
Die neue Version 1.0 des Tracing- und Debugging-Frameworks SystemTap bringt experimentellen Support für nicht-privilegierte User.
Ein im Rahmen eines CTF-Wettbewerbs entstandene Comic schildert die Vorgehensweise eines Teams bei der Analyse eine unbekannten Binärdatei.
Für einen Beitrag über die automatische Fehlersuche in Programmen, der wegweisend für die Softwareentwicklung war, bekommt der Saarbrücker Professor Andreas Zeller jetzt den Impact Award.
Root hackt Root, Bruce Schneier und eBay, Debugger mit Callbacks austricksen, Klartext statt Sternchen.
Das Tor-Projekt zur Anonymisierung von Internetverbindungen hat alle Fehler und Sicherheitslücken in seiner Software beseitigt – zumindest die vom Dienstleister Coverity entdeckten. Der hatte im September 171 Probleme im Code an die Entwickler gemeldet.
Ein freies Werkzeug erlaubt die Inspektion und Veränderung von .Net-Objekten zur Laufzeit.
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