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Mit dem neuen "Imaging & Print Strategic Partner"-Programm" will Dell sein Druckergeschäft stärken. Das Angebot steht allen "PartnerDirect"-Resellern offen, die einen gewissen Umsatz erzielen und einen 12-monatigen Businessplan erstellen.
Der schwächelnde Computerhersteller hat ein Cloud-Angebot für US-Regierungs- und -Sicherheitsbehörden angekündigt. Als Grundlage dienen OpenStack und das kürzliche veröffentlichte OpenShift.
In Europa, dem Nahen Osten und Afrika wurde laut IDC im ersten Quartal 2013 10 Prozent weniger mit Serversystemen umgesetzt – die Erlöse sackten auf 2,8 Milliarden Dollar. Unter den Top-5-Herstellern konnte allein Dell zulegen.
Der Computerhersteller will von Chengdu aus nicht nur Märkte in China, sondern auch in Europa und den USA beliefern
Entwicklung, Vertrieb und Support für Systeme sollen von Dell und Oracle aus einer Hand kommen. Dazu wollen beide Unternehmen Hard- und Software aufeinander anpassen.
Speziell für Büros, Praxen, Agenturen, Kanzleien und kleine Betriebe hat Dell die VRTX-Server konzipiert. Die Geräte vereinen Rechner, Speicher und Netz in einem modular aufgebauten Rack-System.
Dell hat den Online Solutions Configurator für seine Fachhandelspartner auf den Weg gebracht. Zudem kündigte der Hersteller an, 3,9 Millionen Euro für Partner-Sonderrabatte in Europa bereitstellen zu wollen.
Dell zeigt ein leichtes Ultrabook, das mit einem um 360 Grad drehbaren Display in ein Tablet verwandelt wird. Das 11,6-Zoll-Panel zeigt 2560 [x] 1440 Punkte.
Das Unternehmen hat nun eine außerordentliche Aktionärsversammlung angekündigt.
Wie Gartner meldet auch IDC rückgängige Umsätze im weltweiten Servergeschäft. Insgesamt ist im ersten Quartal 2013 ein Minus von 7,7 Prozent zu verzeichnen, nur Cisco und Dell können entscheidend zulegen.
Während im ersten Quartal 2013 alle großen Server-Hersteller bei Umsatz und Marktanteil schrumpften, legte Dell, um dessen Verkauf sich Firmengründer, potenzielle Investoren und Aktionäre streiten, bei beiden Kennzahlen zu.
Der Broadliner hat den Vertrieb von Dell-Business-Produkten klammheimlich wieder eingestellt. Bereits im Herbst 2012 sei die Sortimentserweiterung, die als Testphase gestartet war, beendet worden. Das Retail-LineUp bleibt bei Also weiter im Angebot.
Keine leichte Aufgabe, die Doris Albiez als neue Deutschland-Chefin von Dell übernommen hat. Aber wie heißt es doch so schön: Wenn es einfach wäre, könnt´ es ja jeder. Mit Ihrem IBM-Hintergrund ist Albiez für das Unternehmen jedenfalls Gold wert.
Administratoren von virtuellen Umgebungen bietet Dell als Erweiterung der Verwaltungssoftware Foglight for Virtualization unter anderem einen Snapshot Explorer. Er soll vor allem bei Speicherengpässen eine Hilfe sein.
Die bisher noch in Eigenregie angebotenen Cloud-Services will Dell weltweit einstellen und künftig nur noch in Kooperation mit zertifizierten Partnern zur Verfügung stellen – im Rahmen des neuen "Dell Global Services Provider Program".
Während der Konzern in seinem ersten Geschäftsquartal den Umsatz beinahe stabil halten konnte, brach der Gewinn aufgrund kräftig gestiegener Ausgaben für Verwaltung und Vertrieb sowie Investitionen in Neuentwicklungen ein.
Dell zeigt kleine und große Workstations, die jeweils noch auf ihre Prozessoren warten müssen: die kleine auf Haswell, die große auf Ivybridge-EP..
Die personelle Neustrukturierung von Dell hierzulande erreicht mit der Berufung der langjährigen IBM-Managerin Doris Albiez nun die deutsche Führungsspitze. Albiez übernimmt den neu geschaffenen Posten Vice President Dell Germany.
Neue Hürde für Michael Dells Übernahmepläne: Zwei Großaktionäre wenden sich gegen den geplanten Rückzug von der Börse. Sie schlagen den Anteilseignern vor, stattdessen ihre Aktien zu behalten – und eine Sonderzahlung zu kassieren.
In Westeuropa ist der Einbruch bei den PC- und Notebook-Verkäufen stärker als in den anderen beobachteten Gebieten. Auch der Absatz in Deutschland blieb wohl deutlich hinter den Prognosen zurück.
Blackstone nannte als einen Grund die Flaute in der PC-Branche. Die Firma habe Zweifel, dass es eine profitable Investitionen werden würde, heißt es in Medienberichten.
Der Milliardär Carl Icahn, der am Bieterwettkampf um Dell teilnimmt, hat sich mit dem Unternehmen geeinigt.
Alienware verkauft vier Varianten seiner Gaming-PC-Baureihe X51 nun auch mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04; die Dell-Tochter bietet diese Systeme aber derzeit nur in Nordamerika an.
Michael Dell will die 1984 von ihm gegründete Firma mit Hilfe von Partnern zurückkaufen und von der Börse nehmen. Die Investmentgesellschaft Blackstone und der Milliardär Icahn bieten mehr.
Die Schlacht schien fast geschlagen: Nachdem am Freitag keine Gegenangebote kamen, hätte Michael Dell den von ihm gegründeten Computerhersteller beinah zurückkaufen können. Doch die Investoren haben sich eine erneute Fristverlängerung verschafft.
Nach Medienberichten gab es bis kurz vor Ablauf der Frist keine Offerten gegen den Rückkauf der Firma durch den Gründer Michael Dell.
Um den PC-Hersteller Dell könnte es noch eine spannende Bieterschlacht geben. Der Finanzinvestor Blackstone bastelt an einem Gegengebot zum Plan von Gründer Michael Dell und seiner Partner. Blackstone soll auch einen Branchenstar als Chef im Blick haben.
Ein Test von Dells Ultrabooks mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04 zeigt, dass sich der Hersteller einige Mühe gegeben hat, dass das Notebook gut mit Linux läuft.
Nach Schwächen im PC-Geschäft will Dell es nun im Server-Markt ganz nach vorne schaffen. Mit diesem Auftrag im Gepäck muss Laurent Binetti, Channel-Verantwortlicher in EMEA, auch den Partnerkanal auf die neuen Ziele ausrichten.
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