Das jetzt erhältliche Cinnamon 1.8 kommt ohne das Gnome Control Center aus und unterstützt jetzt Desklets, die Widget von Android ähneln. Der Dateimanager Nemo soll sich besser in die Desktop-Umgebung einpassen.
Die Plasma-Entwickler haben auf einem Treffen in Nürnberg über den Weg zu Version 2 der Plasma Workspaces auf Grundlage der der KDE-Plattform 5 und Qt 5 diskutiert.
Auf dem ersten Free Desktop Summit, der vom 11. bis 16. April bei Suse in Nürnberg stattfand, haben sich Entwickler von Gnome, KDE, Razor-qt und Unity auf mehrere gemeinsame Projekte geeinigt.
Der Suse- und KDE-Entwickler Will Stephenson arbeitet an einem modularen KDE-Desktop, bei dem man Komponenten wie Nepomuk, Akonadi oder die Aktivitäten weglassen kann, wenn sie nicht benötigt werden.
Die Linux-Distribution Cinnarch will aufgrund von Abstimmungsproblemen von Cinnamon zu Gnome 3 wechseln.
Die neue Mate-Version kann den Login-Manager von Systemd nutzen und bringt Themes mit, die neben GTK2 nun auch GTK3 unterstützten.
Der Classic Mode stellt einen traditionellen Desktop ähnlich Gnome 2 mit Anwendungsmenü im oberen und einer Fensterliste im unteren Panel bereit. Auch die Gnome-3-typische Aktivitäten-Übersicht wurde verbessert.
Nach den Gnome-Entwicklern wollen nun offenbar auch die KDE-Macher die Portierung ihres Desktops nach Wayland vorantreiben.
In Zusammenarbeit mit der Fakultät für Elektronik und Informatik der Hochschule Aalen führt heise open eine Umfrage zur Nutzung von Desktop-Betriebssystemen durch.
Fehlerkorrekturen und verbesserte Lokalisation zeichnen die jetzt erhältliche KDE Software Compilation 4.10.1 aus.
Auf der CeBIT wird Univention seinen neuen Univention Corporate Client (UCC) zeigen, ein zentral verwaltetes Linux-System für Desktops, Notebooks und Thin Clients.
Die Management Suite von AppSense hat die Bezeichnung gewechselt. Zudem haben die Entwickler an der Unterstützung für Microsofts PowerShell und System Center 2012 gearbeitet.
Version 4.10 des KDE-Desktops hat Neues für Kate-, KMail- und Okular-Anwender im Gepäck. Marble verfolgt jetzt auch Mars-Sonden. Viel Schweiß floss in die Code-Basis der Desktopsuche Nepomuk. Und unter der Haube zieht QML immer weitere Kreise.
Die Enlightenment-Macher haben einen ersten Schnappschuss der kommenden Version E18 der Desktop-Umgebung zum Download bereitgestellt.
Die KDE-Entwickler wollen mittelfristig den Code ihrer Bedienoberflächen Plasma Desktop, Plasma Netbook und Plasma Active in den "Plasma Workspaces 2" zusammenführen.
Der taiwanische Hersteller hatte im vergangenen Jahr erheblich mit den Auswirkungen des schwächelnden PC-Marktes zu kämpfen. Dennoch ist Acer mit dem Geschäftsjahr 2012 nicht unzufrieden und will auch künftig mit Hardware angreifen.
Wer viele Programme und Fenster gleichzeitig offen hat, profitiert von mehreren Schreibtischen. Genau dabei hilft TotalSpaces in der verbesserten Version 1.1.
Drawers sorgt für mehr Platz im Unity-Launcher und bietet schnellen Zugriff auf häufig benötigte Anwendungen und Dateien. Die neueste Version 13.1.1 des Ubuntu-Tools bringt ein neue Standard-Icons und neue Funktionen.
Das jetzt erhältlichen KDE SC 4.9.5 ist die letzte Ausgabe der 4.9er-Reihe. KDE SC 4.10 wurde auf Anfang Februar verschoben.
Nach zwölf Jahren Entwicklung hat das Enlightenment-Projekt das erste Release seiner als E17 bekannten und auf Linux-Systeme ausgerichteten Desktop-Oberfläche Enlightenment 0.17 freigegeben.
Pünktlich einen Monat nach dem Release von Linux Mint 14 mit Cinnamon- und Mate-Desktop ist auch die Mint-Variante mit XFCE-Desktop fertiggestellt.
Gnome enthält jetzt eine Sammlung von Erweiterungen für die Gnome-Shell und erhielt eine ganze Reihe von Detailsverbesserungen.
Splashtop bietet seine Software zur Desktop-Fernsteuerung vom Smartphone oder Tablet aus jetzt auch in einer Version für Linux an.
Mit dem jetzt erhältlichen Gnome 3.7.2 haben die Gnome-Entwickler wie geplant den Fallback-Modus fallen gelassen. Die Gnome-Entwickler treffen sich nächstes Jahr im August in Brünn zu einer Guadec.
Die Beta enthält einen neuen Druckmanager, mit Qt Quick neu geschriebene Plasma Widgets sowie Unterstützung für Farbkorrektur im Plasma Window Manager und dem Bildbetrachter Gwenview.
Ab der der nächsten Gnome-Version 3.8 sollen fest integrierte Gnome Shell Extensions auf Wunsch klassische Desktopelemente nachrüsten. Außerdem arbeiten die Entwickler an der Präsentation von Dokumenten, Musik, Fotos und Videos in der Gnome Shell.
Die von Unity Technologies bereits im Juni angekündigte Version 4.0 seiner Game Engine steht jetzt zum Download bereit.
Für die Suche nach Dateien bietet Linux effektive Konsolenprogramme wie find und locate. Mit dem grafischen Frontend Catfish lassen sich deren Fähigkeiten bequem auch auf der grafischen Oberfläche nutzen.
Die Gnome-Entwickler haben entschieden, dass Gnome 3.8 keinen 2D-Fallback-Modus mehr anbieten soll. Dank Llvmpipe läuft die Gnome-Shell mittlerweile auch auf vielen Systemen ohne 3D-Grafiktreiber.
Anlässlich des diesjährigen Fujitsu Forums kündigt der Hersteller die "SELECT Value Channel"-Initiative an, eine neue Stufe im Channel-Programm, die nur ausgewählten Enterprise-Partnern auf Einladung offen steht.
heise online Themen