Debian 7 wird standardmäßig nicht Gnome und GDM, sondern den Xfce-Desktop und Lightdm installieren.
Gnome-Entwickler Allan Day hat in einem Blog-Eintrag einige Hintergründe sowie konkrete Planungen zu "Gnome OS" bekannt gegeben, das Distributionen keineswegs ersetzen soll.
Linux-Mint-Entwickler haben den Gnome-Dateimanager Nautilus unter dem Namen Nemo geforkt und wollen diesen offenbar mit dem Cinnamon-Desktop koppeln.
Konkurrenz belebt das Geschäft – bei Linux-Desktops entsteht allerdings derzeit so viel Wettbewerb, dass es mittelfristig zum Nachteil aller sein könnte.
Die KDE-Entwickler haben die Version 4.9 der KDE Software Collection mit vielen Verbesserungen am Desktop veröffentlicht. Die PIM-Suite Kontact kann jetzt Daten aus Thunderbird und Evolution importieren.
Die Entwickler des Mate Desktops haben die Version 1.4 ihrer aus Gnome 2 hervorgegangenen Desktop-Umgebung freigegeben.
Bei Python steht ein Wechsel auf Version 3.3 an; Standard-Dateisystem bleibt wohl Ext4, denn Pläne zum Umstieg auf Btrfs gibt es keine.
Auf der diesjährigen Gnome-Konferenz Guadec wird diskutiert, Gnome 4.0 im Frühjahr 2014 zu veröffentlichen und in dem Zug zu einem Gnome-Betriebssystem (Gnome OS) auszubauen.
Der maßgeblich von Canonical für Ubuntu entwickelte Unity-Desktop lässt sich jetzt auch bei Fedora 17 nachrüsten. Die Entwickler müssen aber auf einige Tricks zurückgreifen.
Die KDE-Entwickler haben KDE 4.9 RC2 veröffentlicht, das bereits alle Funktionen der finalen Version enthält. Ab sofort konzentrieren sich die Entwickler auf Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.
Der Bremer Linux-Distributor Univention stellt die Entwicklung seines Corporate Desktop ein. Stattdessen unterstützt der Univention Corporate Server das zentrale Management von Ubuntu- und Kubuntu-Clients.
Nach Jahren der Entwicklung wollen die Macher des Enlightenment Desktops auf ein E17-Release hinarbeiten.
Die Entwickler von Linux Mint haben den Release Candidate ihrer Xfce-Ausgabe von Linux Mint 13 "Maya" veröffentlicht, die auf dem Desktop auf das aktuelle Xfce 4.10 setzt.
Schnell, schlank und standardkonform – wenn auch etwas spartanisch – ist die neue Ausgabe 2 des Equinox Desktop Environment. Der Desktop läuft auf Linux und Unix, aber auch auf der Xbox.
Das Mai-Update der KDE Software Compilation[ ](SC) brint Korrekturen sowie einige Performance-Verbesserungen.
Das Projekt will bei der Entwicklung der Gnome- und KDE-Alternative den Fokus auf Feintuning für den Desktop und eine verbesserte "User Experience" gelegt haben.
Das Gnome-Projekt hat die Gnome-Version 3.4.1 veröffentlicht, die kleinere Verbesserungen, Fehlerkorrekturen sowie neue Lokalisierungen bringt.
Der OpenGL-Launcher für Linux im Mac-OS-X-Stil verwendet jetzt Gtk 3.
Mit der neuen Version des Linux- und Unix-Desktops betreibt das Gnome-Team viel Detailpflege, bleibt dem mit Gnome 3 eingeschlagenen Weg aber weiterhin treu.
Epiphany heißt jetzt "Web" und wirkt wie ein Smartphone-Browser. Die Desktop-Umgebung nutzt den Bildschirmplatz effizienter und verzichtet bei manchen Anwendungen im Vollbild auf eine Fensterleiste. Zudem bringt die neue Version zahlreiche Detailverbesserungen.
Das kachelartige Metro-Design von Windows 8 sorgt für reichlich Diskussionsstoff: Während sich die einen nicht dran stören, finden andere es nur furchtbar. Toll findet es hingegen kaum jemand. Das irritiert, denn eigentlich ist es doch eine feine Sache.
Die Version 1.4 des Cinnamon-Desktops, der bei Linux Mint zum Einsatz kommt, enthält einige Verbesserungen bei der Bedienung: So lassen sich zum Beispiel Menüs per Drag&Drop sortieren.
Das auffälligstes Merkmal der Beta-Version von Windows 8 ist das neue Kacheldesign. Es stellt einen radikalen Bruch mit dem seit Windows 95 vertrauten Bedienkonzept dar und soll Windows auch für Tablets fit machen.
Sechs Wochen nach Veröffentlichung des Major Release 4.8 des KDE-Desktops haben die Entwickler ein erstes Bugfix-Release herausgegeben. Neue Funktionen enthält es nicht.
Die erste von zwei Beta-Versionen bringt unter anderem Verbesserungen für den NetworkManager sowie Systemd-Unterstützung für die Gnome Shell und den Gnome Screensaver.
Canonical hat eine Software vorgestellt, durch die man bei einem angedockten Smartphone die von Ubuntu Linux gewohnte Desktop-Umgebung nutzen kann.
Kwin-Entwickler Martin Grässlin überlegt, die Unterstützung für Grafikchips fallen zu lassen, deren Treiber nur OpenGL 1.1 beherrschen.
Alle Panel-Elemente sind nun Applets, die sich entfernen oder beliebig positionieren lassen.
Exakt im Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die zweite Alpha der kommenden LTS-Version 12.04 (Precise Pangolin, zu deutsch: akkurates Schuppentier) veröffentlicht.
Open-Source-Experten wie Red Hat und Suse haben schon lange gelernt, wie schwer es ist, größere Projekte allein über die eigene Distribution etablieren zu wollen. Wenn Canonical das auch erkennt, hat der Unity-Desktop eine deutlich bessere Chance, sich als dritter Desktop neben Gnome und KDE zu positionieren.
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