Der 17-Watt-Billigprozessor Celeron 847 kommt in mehreren lüfterlosen Rechnern zum Einsatz, die wenig Platz brauchen und bezahlbar sind.
Laut einer "Product Change Notification" von Intel sollen fehlerfreie Serie-8-Chipsätze für kommende Haswell-Prozessoren erst ab Mitte Juli ausgeliefert werden.
Die beiden Hersteller liegen nicht nur im Patent-Dauerstreit, sondern kämpfen auch bei PCs, Smartphones und Tablets um die weltweite Marktführerschaft. IDC sieht nun Samsung nach Stückzahlen vorn, Apple bei den Umsätzen.
Der US-Hersteller Isys erlaubt jetzt Vorbestellungen seiner "Steam Box" namens Piston, die vor Weihnachten ausgeliefert werden soll.
Intel will künftig zwar keine Desktop-PC-Mainboards mehr verkaufen, aber Mini-Computer mit Mobilprozessoren. Dafür ist nun ein 160-Euro-Barebone erhältlich.
Zotac und Asrock zeigen kompakte Desktop-PCs mit Core-i-Prozessoren. Im noch namenlosen Gaming-PC von Asrock steckt eine Haswell-CPU.
Geringes Budget, flottes Arbeiten und leiser Betrieb schließen sich nicht aus: Unser Bauvorschlag für einen kompakten Bürorechner kostet inklusive Windows 8 nur 300 Euro.
Der taiwanische Hersteller hatte im vergangenen Jahr erheblich mit den Auswirkungen des schwächelnden PC-Marktes zu kämpfen. Dennoch ist Acer mit dem Geschäftsjahr 2012 nicht unzufrieden und will auch künftig mit Hardware angreifen.
Intel will aus dem Geschäft mit Desktop-PC-Mainboards aussteigen, allerdings über einen Zeitraum von einigen Jahren.
Marktforscher erwarten für x86-Prozessoren von AMD und Intel bloß noch 1,6 Prozent Wachstum in diesem Jahr und trauen ARM-SoCs für Notebooks und Server nur 3,2 Prozent Marktanteil bis 2016 zu.
Der asiatische Hersteller In Win produziert in Handarbeit Kleinserien ausgefallener PC-Gehäuse wie D-Frame, H-Frame oder XFrame.
Beim Rechnerkauf möchte man keinen lahmen Krachmacher erwischen, aber auch nicht für Schnickschnack draufzahlen. Unser Leitfaden erklärt die aktuellen PC-Plattformen und liefert Ratschläge zur Ausstattung sowie Bauvorschläge für leise, effiziente Systeme.
In der vergangenen Woche kamen Spekulationen auf, wonach Intel schon bald auf wechselbare Mittelklasse-Prozessoren verzichten könnte - doch womöglich gibt es andere Pläne.
Nach Spekulationen über Intels Prozessorpläne könnten 2013 die letzten Mittelklasse-Prozessoren erscheinen, die nicht direkt auf Platinen gelötet werden müssen, sondern in Wechselfassungen passen.
Nach Schätzungen von Gartner wurden im dritten Quartal 2012 rund 19 Prozent weniger Desktop-PCs und Notebooks als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ausgeliefert. Bitkom und EITO erwarten trotzdem Wachstum für das Gesamtjahr.
Der chinesische Hersteller schlägt sich im schrumpfenden PC-Markt weiterhin deutlich besser als die meisten Rivalen.
Knapp drei Monate nach der letzten Abschlagsrunde reduziert AMD abermals die Preise für Prozessoren der Baureihen Serie A 3000 (Llano) und Athlon II.
HP setzt die kommenden Prozessoren der Serie A ab Oktober im Desktop-PC Compaq Pro 6305 ein, Lenovo im ThinkCentre M78.
Die Verkaufszahlen von All-in-One-PCs sollen den Analysten von IHS zufolge bis Ende des Jahres auf 16,4 Millionen Geräte steigen. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
In den USA und Kanada sind erste Desktop-PCs mit FM2-Prozessoren von AMD erhältlich, etwa der HP Pavilion p7-1269cb mit A10-5700 für umgerechnet rund 500 Euro.
Obwohl Fujitsu im Esprimo Q910 Desktop-Prozessoren einsetzt, braucht der kleine PC mit Q77-Chipsatz und Fernwartungsfunktionen im Leerlauf weniger als 10 Watt.
Die Firma Noctua arbeitet an Gehäuselüftern im 12-Zentimeter-Standardformat, die dank aktiver Störgeräuschkompensation starken Luftzug ohne Krach erzeugen.
Die großen PC-Hersteller Dell, HP und Lenovo präsentieren ihre ersten Desktop-Rechner mit den neuen Ivy-Bridge-Prozessoren. Die Palette reicht von schlanken All-in-One-PCs bis zu leistungsstarken Spieleboliden.
Ein Wachstum von 4,4 Prozent sagt Gartner dem PC-Markt für 2012 voraus und stellt selbst diese magere Prognose unter den Tablet-Vorbehalt.
Konkrete Pläne will Intel zwar nicht verraten, doch Vertreter des Unternehmens halten Thunderbolt-Adapterkarten zum Nachrüsten und Versionen mit PCIe-3.0-Interface für machbar.
Die auf der Messe vertretenen PC-Hersteller stellen auf ihren Ständen vorrangig kompakte Rechner aus. Dazu zählen Mini-PCs mit Docking-Station oder Platz für zwei Grafikkarten.
Zotac hat die ZBox-Familie um drei weitere Mini-PCs erweitert. Darüber hinaus zeigte der Hersteller einen Prototypen mit nochmals geschrumpfen Abmessungen.
Die Firma Christmann setzt den Nvidia Tegra 2 in einem sparsamen und kompakten Rechner für einfache Büroanwendungen ein.
Bisher verwendete die auf sparsame Mini-PCs und Embedded Systems spezialisierte Firma Compulab vorwiegend schwachbrüstige Spar-Prozessoren, nun aber auch Ultrabook-Chips.
Die Konzerngruppe des Herstellers und Distributors aus Hüllhorst meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 700 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs um 10 Prozent.
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