Nach dem Ausstieg aus der De-Mail folgt nun die EU-Beschwerde der Deutschen Post. Die rechtliche Grundlage des Systems, das kürzlich durchgewunkene E-Government-Gesetz, diskriminiere Alternativen wie den E-Postbrief.
Die Deutsche Post lädt wieder zum Security Cup. Bis zum 31. März können sich Expertenteams aus Firmen, Universitäten und Privatleute für die Teilnahme bewerben. Es winken Preisgelder zwischen 1.000 und 5000 Euro.
Die Deutsche Post kommt bei der Modernisierung ihrer Paketzentren voran. Die erste von insgesamt 25 mechanisierten Zustellbasen wurde in Braunschweig eröffnet. Der boomende Onlinehandel erzeugt Druck.
Aufgrund einer fehlerhaften Nutzung des "Sender Policy Framework" (SPF) könnten in den letzten Wochen authentische E-Mails der Deutschen Post wegen vermeintlich gefälschter Absenderadressen als Spam abgewiesen worden sein.
Die Post erwartet in der Weihnachtszeit einen Rekord im Paketgeschäft. Ein Grund dafür ist der wachsende Online-Versandhandel. Und auch der Brief zum Fest ist nicht aus der Mode.
Den E-Postbrief gibt es seit 2010, De-Mails erst seit 2012. Beide Varianten sollen rechtsverbindliche Alternativen zu klassischen Papierdokumenten werden. Die Stiftung Warentest bemängelt aber noch einige technische und rechtliche Probleme.
eXTra ist ein offener Standard für den Datenaustausch, der unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Verwaltung auf Basis bestehender Verfahren entwickelt wird.
Streetscooter heißt das eigens für den Zustellbetrieb der Deutschen Post entwickelte Elektrofahrzeug. Ab Juli 2013 sollen 50 davon bundesweit getestet werden.
Rund anderthalb Jahre nach Verabschiedung des gleichnamigen Gesetzes ist De-Mail auch für Privatkunden verfügbar. Doch wer braucht diesen Dienst eigentlich?
Die Deutschen Telekom will am 23. August verkünden, ab wann sie das kostenpflichtige Mailsystem anbietet. Derweil kündigte die Konkurrenz von der Deutschen Post an, ihren E-Postbrief ab September abzuspecken.
Die Deutsche Post verstärkt ihr Engagement im Geschäft mit Online-Werbung. Das Unternehmen übernimmt mit IntelliAd den Anbieter eines Komplettangebots für Online-Marketing.
Der Internet-Anbieter will in diesem Jahr endlich seinen De-Mail-Dienst starten und damit dem E-Postbrief der Deutschen Post Konkurrenz machen.
Die Entwicklung des E-Postbriefes der Deutschen Post dauert länger als geplant. Das räumte das Unternehmen nun ein. Konkurrenten entwickeln indes ähnliche Dienste.
De-Mail-Nutzer sollen künftig rechtsverbindlich mit Behörden und Unternehmen sowie untereinander kommunizieren können. Dabei soll der Komfort der herkömmlichen E-Mail mit dem Sicherheitsniveau des gedruckten Briefes verbunden werden.
Die Deutsche Post ist nicht verpflichtet, der Konkurrenz Post-Ident-Dienstleistungen für De-Mail anzubieten, entschied ein Oberlandesgericht und überstimmte damit die vorige Instanz.
Die vor zehn Jahren eingeführte Frankierungssoftware der Deutschen Post wurde nun endgültig vom Netz genommen.
Die Deutsche Post will zusammen mit der StreetScooter GmbH ein Elektroauto entwickeln, das für die Brief- und Paketzustellung geeignet ist.
Nach einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bezeichnet das Landgericht Bonn die Werbeaussagen der Post zu ihrem E-Post-Brief als irreführend.
Der aufwändige Zertifizierungsprozess für den geplanten Postfach- und Versanddienst De-Mail verzögert den Start des Dienstes voraussichtlich bis Ende 2011.
Die aktuelle MBA-Generation scheint in den USA schlechter verfügbar zu sein +++ Die Deutsche Post positioniert sich als Tablet-Dienstleister +++ iTunes-Fehlercodes im Überblick
Die Deutsche Post baut ihre Stellung auf dem Martk für Internet-Werbung aus; man sei zudem an weiteren Zukäufen interessiert, hieß es.
Die Deutsche Post muss nach einem Urteil des Landgerichts Köln ihr Verfahren für eine gesicherte Identifikation von Personen auch der Konkurrenz, etwa den De-Mail-Anbietern, zur Verfügung stellen.
Das Internetauktionshaus will gemeinsam mit der Post ein Verfahren entwickeln, durch das neue Kunden des Online-Marktplatzes ihre Identität über ihren E-Post-Account belegen können.
Die Spannungen zwischen beiden Mail-Projekten wachsen sich zur Schlammschlacht aus: United Internet und Telekom werfen der Post AG vor, sie sabotiere De-Mail mit allen Mitteln.
Weil sich die Verabschiedung des "Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten" offenbar noch hinzieht, planen die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet erst einen Start für März – die Deutsche Post wird die Verzögerung mit Interesse zur Kenntnis nehmen.
Die Werbekampagne der Post zeigt Wirkung: Über 100 große Firmen und eine Million private Nutzer haben sich für den E-Postbrief angemeldet. Nun steht der Dienst auch kleineren Firmen offen.
Die Deutsche Post hat einen Wettbewerb zum Aufdecken von Sicherheitslücken in der Webanwendung für den E-Postbrief ausgeschrieben. Es winken hohe Geldpreise.
Die Berliner Nugg.ad bietet mit dem sogenannten Behavioral Targeting gezielte Adressierung der Online-Werbung, die sich an den Interessen der Internetnutzer ausrichten soll. Die Deutsche Post will mit der Übernahme der Firma neue Geschäftsfelder erschließen.
Interessenten, die sich ab dem 14. Juli als Nutzer des E-Mail-Zustellungsdienst epost registriert haben, warten weit länger als erwartet auf die Freischaltung ihres Kontos für den Dienst.
In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Post lauern verklausulierte Pflichten, und der E-Brief genießt nicht den Schutz des Briefgeheimnisses.
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