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Die beiden Unternehmen schlossen einen Lizenzvertrag, der der Telekom die weltweite Nutzung aller heutigen und zukünftigen Patente aus dem IPCom-Portfolio erlaubt.
Auch mit der geplanten Verordnung für ein offenes Internet könnten Provider Dienste mit speziellen Qualitätsklassen und davon abhängige Volumentarifsysteme einführen. Klarer fällt das Nein zum Routerzwang aus.
Die Bundesnetzagentur sieht in ihrer Bewertung des neuen Tarifmodells gerade im Bezug auf die Netzneutralität und die geplante Daten-Überholspur noch "wesentliche Fragen offen".
Der Bundeswirtschaftsminister will laut einem Medienbericht die Netzneutralität per Verordnung gewährleisten. Einen Bezug zur geplanten Volumendrossel der Telekom gibt es angeblich nicht.
PRISM. Das klingt lieb, hübsch, bunt. Vor allem aber: harmlos. Ist es aber nicht. Über die NSA-Lauscher und andere Themen spricht Philip Banse am kommenden Samstag wieder mit seinen Gästen im c't Onlinetalk auf DRadio Wissen.
Die Telekom will DSL-Anschlüsse bei Überschreiten eines monatlichen Maximalvolumens ab 2016 nicht mehr auf 384 kBit/s, sondern auf 2 MBit/s drosseln. Die umstrittenen Ausnahmen für bestimmte Dienste tastet das Unternehmen jedoch nicht an.
Die Deutsche Telekom hat nach der scharfen Kritik an ihren Drossel-Plänen offenbar ein Einsehen und will einem Bericht zufolge ihre Festnetz-Anschlüsse nicht mehr auf 384 kbit/s drosseln.
Neukunden sollen laut einem Bericht des "Focus" für Übertragungen der Fußball-Bundesliga via IPTV 30 bis 35 Euro im Monat bezahlen.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit JDK 8, JazzHub, dem Scala-Framework Lift, dem C++ REST SDK für Windows Azure und einer ersten Alpha-Version des Wildfly-Anwendungsservers.
Die Telekom hat erstmals die Möglichkeit eingeräumt, statt einer Bardividende die Ausschüttung in Form neuer Aktien zu wählen. Der Bund will auf seine Bardividende aber nicht verzichten.
Es sei Sache der Netzbetreiber, wie sie ihre Tarife gestalten, erklärte ein Vertreter der Bundesnetzagentur. Die 384-KBit/s-Bremse könne aber mit den Zielen der Breitbandstrategie der Bundesregierung in Konflikt geraten.
Beim "Fachdialog Netzneutralität" im Bundeswirtschaftsministerium sympathisierten Branchenverbände mit dem Telekomvorstoß, Diensteanbieter gesondert zur Kasse zu bitten. Seitens der Politiker überwog die Kritik an einem "Internet der Deals".
Die Bahn bietet nun auf 3000 der insgesamt 5200 ICE-Streckenkilometer WLAN im Zug an. Bis Anfang kommenden Jahres sollen nahezu das gesamte ICE-Streckennetz mit WLAN versorgt werden können.
Mit dem neuen Speedport-Router der Telekom können Nutzer ihren (V)DSL-Anschluss per WLAN teilen – und dafür kostenlos auf Hotspots von Telekom und Fon zugreifen. Die Telekom will Millionen Kunden zum Mitmachen animieren.
Offenbar hat die Telekom noch nicht entschieden, wie sie im Hinblick auf die Netzneutralität künftig mit dem hauseigenen Video-on-Demand-Angebot verfahren will.
Im T-Mobile-Netz sind derzeit bundesweit viele Anschlüsse gestört, betroffen ist die Datenübertragung. Umfang und Ursache des Ausfalls sind noch nicht bekannt.
Die Kartellwächter haben die Telekom zu ihren Plänen befragt. Die Antworten würden nun ausgewertet. Es gibt laut Kartellamt derzeit aber weder Ermittlungen noch ein Verfahren.
Der DSL-Router Speedport LTE II der Telekom soll von außen manipulierbar sein. Stellt ein Angreifer Anfragen an den Router, wird die zur Verfügung stehende Bandbreite gedrosselt. Ein Update soll die Lücke schließen.
Die Diskussion um die Drosselungspläne der Telekom hat eine alte Frage wieder hoch gespült: Wem gehört eigentlich das Internet?
Mit eigenen Produkten und DIenstleistungen will die Deutsche Telekom demnächst Schutz vor Cyberangriffen bieten.
Innerhalb weniger Tage konnte die Online-Petition für eine Netzneutralitätsgesetz 50.000 Unterstützer finden. Initiator Johannes Scheller bekommt damit die Gelegenheit, das Anliegen der Petition selbst in einer öffentlichen Ausschusssitzung vorzutragen.
Die Online-Petition fordert ein Gesetz, das Internetanbieter verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln.
Kaum bekannt, schon beerdigt: Die Deutsche Telekom will nun doch nicht testen, ob die für sie günstigeren Funkverbindungen in abgelegenen Neubaugebieten genauso gut sind wie Festnetzanschlüsse. Erst einmal will das Unternehmen Sorgen zerstreuen.
Wo es zu teuer ist, will die Telekom künftig möglicherweise kein Festnetz mehr anbieten. Ein Pilotversuch soll ermitteln, ob ein Ersatz durch Drahtlostechnik ohne Qualitätsverlust möglich ist. Bundespolitiker sind allerdings skeptisch.
Die Fraktion der Linke möchte das Prinzip des offenen Internets endlich gesetzlich festgeschrieben wissen und wird vom Rest der Opposition grundsätzlich unterstützt. Die Koalition sieht zunächst die Bundesnetzagentur gefordert.
Sie gelten als digitalste Städte Deutschlands, liegen aber manchmal in Regionen, wo gerade mal der Minimalbedarf gedeckt ist: Google kürt die deutschen "eTowns". Auf dem Land gibt es jedoch Nachholbedarf.
Zufrieden zieht Telekom-Chef Obermann auf seiner letzten Hauptversammlung Bilanz seiner Amtszeit. Und verteidigt die heftig umstrittene Daten-Bremse,
Vodafone will noch in diesem Jahr bundesweit VDSL-Anschlüsse anbieten und sich dabei Vorleistungsprodukten der Telekom bedienen. Ab 2014 will Vodafone auch Vectoring-Anschlüsse vermarkten.
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