Die Online-Petition fordert ein Gesetz, das Internetanbieter verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln.
Kaum bekannt, schon beerdigt: Die Deutsche Telekom will nun doch nicht testen, ob die für sie günstigeren Funkverbindungen in abgelegenen Neubaugebieten genauso gut sind wie Festnetzanschlüsse. Erst einmal will das Unternehmen Sorgen zerstreuen.
Wo es zu teuer ist, will die Telekom künftig möglicherweise kein Festnetz mehr anbieten. Ein Pilotversuch soll ermitteln, ob ein Ersatz durch Drahtlostechnik ohne Qualitätsverlust möglich ist. Bundespolitiker sind allerdings skeptisch.
Die Fraktion der Linke möchte das Prinzip des offenen Internets endlich gesetzlich festgeschrieben wissen und wird vom Rest der Opposition grundsätzlich unterstützt. Die Koalition sieht zunächst die Bundesnetzagentur gefordert.
Sie gelten als digitalste Städte Deutschlands, liegen aber manchmal in Regionen, wo gerade mal der Minimalbedarf gedeckt ist: Google kürt die deutschen "eTowns". Auf dem Land gibt es jedoch Nachholbedarf.
Zufrieden zieht Telekom-Chef Obermann auf seiner letzten Hauptversammlung Bilanz seiner Amtszeit. Und verteidigt die heftig umstrittene Daten-Bremse,
Vodafone will noch in diesem Jahr bundesweit VDSL-Anschlüsse anbieten und sich dabei Vorleistungsprodukten der Telekom bedienen. Ab 2014 will Vodafone auch Vectoring-Anschlüsse vermarkten.
Wenn Timotheus Höttges Anfang 2014 den Vorstandsvorsitz von René Obermann übernimmt, soll Thomas Dannenfeldt den Posten des derzeitigen Finanzchefs übernehmen.
Der letzte verbliebene Angeklagte ist laut Gutachten verhandlungsunfähig. Wie es weitergeht, wird frühestens in einem halben Jahr entschieden.
Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien, hat auf der CDU Media Night für die Netzneutralität als "Garant für mediale Vielfalt und journalistische Chancengleichheit" geworben. TV-Sender forderten eine ganz neue Regulierung.
Die Behörde prüft laut Medienberichten, ob die Telekom konzerneigene Angebote gegenüber Angebote von Konkurrenten bevorzugt.
Mit dem Developer Garden Code Analyzer bietet die Deutsche Telekom eine Cloud-basierte statische Code-Analyse zum Finden von Sicherheitslücken in Web-Anwendungen und mobilen Apps.
Die Bandbreiten-Drosselung für Internet-Vielnutzer hat der Telekom viel Kritik eingetragen. Telekom-Chef Obermann verteidigt erneut persönlich das Vorhaben: "Wir finden es fairer, wenn die, die das Netz ganz besonders viel nutzen, auch etwas mehr zahlen."
Auch im Hinblick auf die Drossel-Flatrates der Telekom will die Bundesnetzagentur die Provider verpflichten, Verbraucher besser über tatsächliche Bandbreiten und verbrauchtes Volumen zu informieren.
Für kommenden Donnerstag rufen einige Gruppen und Organisationen zu Protesten gegen die Pläne der Deutschen Telekom auf, Volumengrenzen für ihre Internet-Flatrates einzuführen.
Auf ausgewählte Smart Managed und EasySmart Switches gewährt D-Link bis zu 38 Prozent Preisnachlass +++ Bester Gesamtsteigerer mit Telekom-Festnetzverträgen gewinnt Reise in eine deutsche Großstadt mit Shoppinggutschein und Übernachtung von ENO.
Im Rahmen der Vorstellung ihrer Geschäftszahlen verteidigte die Telekom erneut die neuen Tarif-Bedingungen, die eine Flatrate-Kappung vorsehen. Erstmals nannte Telekom-Chef René Obermann Preisvorstellungen für zusätzliches Datenvolumen.
Der Konzern hat im ersten Quartal mit 13,79 Milliarden Euro fünf Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
Die iPhone-App des Netzbetreibers führt neben abtelefonierten Gesprächsminuten und verschickten SMS-Nachrichten nun auch das im aktuellen Abrechnungszeitraum verbrauchte Datenvolumen auf.
Jan Krancke, beim Rosa Riesen für Regulierungsfragen zuständig, hat auf der re:publica die neue Tarifstruktur verteidigt. Das offene Netz werde "in keinster Weise beeinträchtigt". Konkurrenten und die Bundesnetzagentur sehen das kritisch.
Die Deutsche Telekom setzt sich jetzt mit einer aufwendigen Markierungs-Aktion inklusive künstlicher DNA und Mini-Hubschrauber gegen Kupferdiebstahl zur Wehr.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Telekom wegen der Vertragsklausel zur DSL-Drosselung abgemahnt. Mit einem derart gekappten Anschluss sei es nicht möglich, das Internet zeitgemäß zu nutzen.
Alle bisherigen Festnetz-Kunden, die künftig einen Flatrate-Tarif hinzubuchen, würden "als Neukunden behandelt", berichtet das Magazin "Focus".
Am Mittwoch startete der Handel mit Papieren von T-Mobile USA erfolgreich an der New York Stock Exchange. Am Morgen legte die Aktie um mehr als 2 Prozent zu.
Spätestens 2018, wenn alle Festnetz-Anschlüsse auf All-IP-Anschlüsse umgestellt werden, sind alle Kunden von den Drosselplänen betroffen, bestätigte die Telekom. Der Konzern will anderen Anbietern wie Youtube ebenfalls "managed services" offerieren.
Die Debatte um die Netzneutralität bei der Telekom-Drossel geht weiter: Der Regulierer prüft, ob "regulatorisches Handeln" erforderlich sei, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren. Auch Bestandskunden können von der Flatrate-Kappung betroffen sein.
Mit dem Kommunikationsdienst Joyn versuchen die europäischen Mobilnetzbetreiber, gegenüber populären Chat-Apps Boden gut zu machen.
2011 wollte die Regierung die Netzneutralität nicht gesetzlich festschreiben. Jetzt wundert sie sich, dass diese in Gefahr gerät.
Trotz der massiven Kritik hält die Telekom an ihren Plänen fest, DSL-Anschlüsse ab 2016 für Vielnutzer zu drosseln. Telekom-Chef Obermann wies die Kritik von Wirtschaftsminister Rösler zurück.
"Drei Prozent der Kunden verursachen mehr als 30% des Datenvolumens", argumentiert die Telekom. Dass die Backbones überlastet würden, weist der Routerhersteller Viprinet als "hanebüchen" zurück. Die Kritik an der Aufgabe der Netzneutralität nimmt zu.
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