Mit 20 Milliarden Euro Umsatz jährlich erwirtschaftet die deutsche Laser- und LED--Branche gut sieben Prozent des weltweiten Umsatzes mit optischen Technologien.
Politik und Wirtschaft feiern die photonische Industrie Deutschlands als gelungenes Beispiel für Industrie- und Forschungspolitik. Doch der Branche stehen stürmische Jahre bevor – mit großen Chancen und großen Risiken.
Claus Mikkelsen, Mr. Datenspeicher und Chefwissenschaftler von Hitachi Data Systems, sagt die 50 TB-Festplatte voraus.
Forscher beim IT-Konzern Intel haben ein Bedienteil für Fernseher entwickelt, das einzelne Familienmitglieder unterscheiden kann.
Forscher am MIT Media Lab haben ein besonders platzsparendes Eingabesystem für PCs entwickelt: Eine unsichtbare Maus.
US-Forscher haben aus einer 3D-Kamera und einem Miniprojektor eine interaktive Küchenhilfe entwickelt.
Sonys Vaio P lässt sich besonders leicht steuern, während der EEE Keyboard PC Heimcomputer-Träume wiederbelebt.
Der japanische Hersteller Panasonic hat den bislang größten 3D-Bildschirm mit der sogenannten 4K-Auflösung angekündigt. Es dürfte noch eine Weile dauern, bis die Technik ins Wohnzimmer kommt.
Die Initiative "One Laptop Per Child" entwirft einen neuen tragbaren Rechner für Kinder, der nur 75 Dollar kosten soll. Um dies zu schaffen, will man aus den Fehlern des 100-Dollar-Laptops lernen.
Die Energieübertragung ohne Kabel wird besser. Inzwischen gelingt es Forschern, Flachbildfernseher mit der Technik zu betreiben.
"EyePhone" erlaubt es Nutzern, sich mittels kurzer Blicke durch Smartphone-Menüs zu bewegen.
Der Chemiekonzern DuPont hat ein neues Druckverfahren entwickelt, das die bislang noch viel zu teure OLED-Technik deutlich vergünstigen könnte.
Hewlett-Packard tut sich mit einem Hersteller für druckbare Elektronik zusammen, um kostengünstige biegsame Farbdisplays für die neuen elektronischen Lesegeräte von morgen zu entwickeln.
Das iPad setzt neue Maßstäbe für den Medienkonsum. IT-Experten und Wagniskapitalgeber sind sich einig: Seine künftigen Google-Chrome- und Windows-Konkurrenten werden sich mächtig ins Zeug legen müssen.
Neuartige Bediensysteme für Rechner und Smartphone erleichtern dem Anwender die tägliche Benutzung ihrer Gerätschaften auch in speziellen Anwendungsfällen. Technology Review stellt drei clevere aktuelle Schnittstellen-Lösungen vor.
Konsolenspiele wie "Guitar Hero" & Co. können Nachwuchsrocker inspirieren, zu echten Instrumenten zu greifen. Ein US-Hersteller kombiniert deshalb nun einen Spielecontroller mit einer funktionsfähigen E-Gitarre.
Apple hat den Trend zu tastaturlosen Smartphones losgetreten. Egal ob Google Android, Palm WebOS oder Windows Phone 7: Hauptbedienform wird mehr und mehr der berührungsempfindliche Bildschirm. Dass dessen Umsetzung in Hard- und Software nicht einfach ist, zeigt ein Forschungslabor.
Das iPad von Apple ist nicht der einzige Tablet PC mit Multitouch-Oberfläche: Eine Reihe von Herstellern will in den kommenden Monaten Geräte mit dem Mobilbetriebssystem von Google herausbringen – und einigen Extras, die dem iPad bislang fehlen.
MIT-Forscher arbeiten an einem Gerät, mit dem Nahrungsmittel schichtweise nach einem computergesteuerten Bauplan produziert werden können.
Eine Touchscreen-Technik, die den Tunneleffekt nutzt, soll Bildschirme von Handys und anderen mobilen Geräten um neue Bedienungsmöglichkeiten erweitern.
Ein Start-up kombiniert amorphes Silizium mit Kunststoff zu flexiblen Displays.
Fliegende Minihubschrauber sind eine faszinierende Sache: Sie sind enorm beweglich und lassen sich für ganz neue Einblicke mit Kameras ausstatten. Ein französischer Anbieter kombiniert die Technik nun mit einer Smartphone-Steuerung.
IBM und Fujifilm wollen die Speicherdichte bei Backup-Tapes für Firmen deutlich erhöhen.
Lange Zeit waren Laser-Bildschirme zu teuer für den Massenmarkt. Eine neue Display-Technik verspricht Kosteneffizienz und vereinfachte Produktion.
Chinas nächster Supercomputer wird erstmals mit einheimischen Loongson-Chips bestückt sein und mit dem Betriebssystem Linux laufen. Die Prozessor-Architektur entspricht zwar nicht dem Standard für Hochleistungsrechner, die Maschine könnte aber dennoch die Petaflops-Marke knacken.
Maus und Tastatur waren gestern: Der Interface-Spezialist Synaptics will die Rechnerbedienung mit Gesten umkrempeln.
Plastic Logic-Geschäfstführer Richard Archuleta im Interview mit Technology Review zur Zukunft von e-Readern, dem Dilemma bei Farb-Displays und zur großen Unbekannten namens Apple.
Oki hat ein neues LED-Display vorgestellt, das sich dank hoher Auflösung auf kleiner Fläche besonders gut für den Einbau ins Auto eignen soll.
Wissenschaftler am MIT entwickeln ein kostengünstiges Rechnerdisplay, das einen optischen Sensor enthält, der Gesten des Benutzers erkennen kann.
In den nächsten 20 Jahren könnte die Quanteninformatik den Handel mit Informationen, das Backbone unserer Wirtschaft, radikal verändern – und nebenbei auch noch das Problem mit dem Falschgeld lösen. Die technischen Grundlagen sind inzwischen weitgehend ausgearbeitet.
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