AMD und Nvidia haben vermeintlich neue Grafikeinheiten für Notebooks im Programm. Doch sie sind nichts weiter als umbenannte alte Bekannte.
Für Konstrukteure und CAD-Spezialisten bietet AMD eine neue Profi-Grafikkarte für knapp 200 Euro an. Die FirePro V4900 belegt nur einen Slot und benötigt keine zusätzlichen PCIe-Stromstecker.
Wer einen Grafikchip haben möchte, der vollständig zur mit Windows 8 kommenden DirectX-11.1-Schnittstelle kompatibel ist, muss auf die zukünftige Generation warten.
Microsoft führt mit Windows 8 auch DirectX 11.1 ein. Die Schnittstelle standardisiert 3D-Stereoskopie und bietet Target Independent Rendering.
Der Nachfolger von Sandy Bridge wurde nicht nur auf 22-nm-Strukturen verkleinert, sondern auch erheblich verbessert, vor allem im Grafikbereich.
Die Version 4.2 der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ist fertig, aber auch WebGL und OpenCL machen Fortschritte. WebGL macht OpenGL-Funktionen für JavaScript zugänglich; OpenCL zweckentfremdet Grafik-CPUs für allgemeine Berechnungen.
Kepler kommt erst 2012, bestätigte ein Unternehmenssprecher. Wann genau erste Grafikkarten mit Nvidias nächster GPU-Generation aber tatsächlich in den Handel kommen sollen, ist weiter unklar.
AMD stellt die Radeon HD 6990M vor [--] seine bislang schnellste Notebook-Grafikeinheit.
Erst im Juni soll Nvidia das erste Design des zukünftigen Kepler-Grafikchips zu TSMC geschickt haben. Ein Marktstart in diesem Jahr ist daher eher unwahrscheinlich.
Nvidia präsentiert mit der GeForce GTX 580M sein neues Notebook-GPU-Flaggschiff.
Ein DirectX-11-Update wertet Crysis 2 durch hübsche Effekte wie Tessellation und Parallax Occlusion Mapping sichtbar auf.
AMD erklärte, dass noch 2011 die ersten Grafikkarten mit im 28-Nanometer-Verfahren gefertigten GPUs herauskommen.
Der integrierte Grafikchip des Llano-Nachfolgechips Trinity setzt auf eine effiziente VLIW4-Architektur und dürfte bis zu 50 Prozent schneller sein.
Nvidia stiftet Verwirrung: Die Performance-Grafikkarte für den OEM-Markt ist langsamer und stromhungriger als die Einzelhandelsvariante.
Der Hersteller präsentiert zwei neue Profi-Grafikkarten, auf denen erstmals die neuen Cayman-Grafikchips rechnen: die FirePro V5900 und V7900.
Die GeForce GTX 560 bietet genügend Performance zum Zocken aktueller Action-Kracher und ist in mancher Hinsicht eine alte Bekannte.
Für weniger als 100 Euro bieten die neuen AMD-Mittelklassekarten eine passable Spieleleistung und die Möglichkeit, 3D-Blu-rays wiederzugeben.
Die GeForce GT 520 von Nvidia ist gut geeignet für die Wiedergabe von HD-Videomaterial. Zum Spielen ist die Einsteigerkarte allerdings zu langsam.
Die Radeon HD 6450 ist zu DirectX 11 kompatibel, etwas schneller als Intels Sandy-Bridge-Prozessorgrafik und fähig zur Wiedergabe von 3D-Blu-rays.
AMD wirft die Radeon HD 6790 für rund 130 Euro auf den Markt. Sie ist etwas schneller als die Radeon HD 5770 und bringt genug Performance für die meisten aktuellen Spiele mit.
Zwischen Mitte April und Anfang Mai will Nvidia die GeForce GTX 560 vorstellen, die wahrscheinlich nichts weiter ist als eine mit höheren Taktfrequenzen laufende GeForce GTX 460.
Nvidia setzt zwei der stromhungrigen Fermi-Grafikchips auf eine Platine und will alle Rekorde brechen. Bei Leistungsaufnahme und Preis gelingt das anscheinend.
Nvidia präsentiert die GeForce GTX 550 Ti als Nachfolger der Mittelklasse-Grafikkarte GeForce GTS 450.
AMDs Radeon HD 6990 setzt neue Bestmarken: sowohl bei der Performance, als auch bei der Leistungsaufnahme.
Mitte März stellt Nvidia die GeForce GTX 550 Ti als Nachfolger der GTS 450 vor. AMD will danach mit der Radeon HD 6790 kontern.
Auf der Messe präsentieren die Grafikkartenhersteller neue High-End-Modelle mit eigens entwickelten Kühlsystemen und höheren Taktfrequenzen.
Radeon HD 6990 heißt die in einigen Tagen erscheinende Dual-GPU-Grafikkarte von AMD, die mit zwei 800-MHz-GPUs die Mitte März erwartete GeForce GTX 590 bezwingen soll.
Neue Treiberversionen von AMD, Auzentech, Intel, Microsoft, Nvidia und Realtek.
Für aktuelle Spiele auch in der Full-HD-Auflösung schnell genug und sparsam im Leerlauf: Nvidia präsentiert die GeForce GTX 560 Ti.
Nvidia lässt gleich fünf neue Mobilgrafikchips vom Stapel, die in den nächsten Monaten in Notebooks anzutreffen sein werden.