Schneller als jede andere Grafikkarte ist die Radeon HD 7990 von AMD. Sie soll selbst extrem anspruchsvolle Spiele in der 4K-Auflösung ruckelfrei darstellen.
Roy Taylor äußert sich im c't-Interview über DirectX 12, die Never-Settle-Spielebundles und die Zukunft des PC-Spielens.
Nvidia bohrt die GeForce GTX 650 Ti mit einer Turbo-Funktion und schnellerem Speicher auf. Dadurch soll sie sogar AMDs Radeon HD 7850 überholen.
Viele Spieler mit GeForce-Grafikkarten beklagen Bildfehler oder Abstürze im neuen Spiel Tomb Raider. Nvidia rät, das Spiel nicht zu spielen.
In der ersten Aprilwoche will AMD die Radeon HD 7790 vorstellen. Sie hat 896 Shader-Rechenkerne und unterstützt DirectX 11.1. AMD selbst zeigte etwa den Temash-Kombiprozessor.
AMD bringt eine leistungsfähige Netzwerkgrafikkarte mit 2 GByte RAM und 28-nm-GPU auf den Markt: die FirePro R5000.
Die GeForce GTX Titan ist das neue Spitzenmodell im Nvidia-Portfolio. Die Hochleistungs-Grafikkarte hat 2688 Kerne und 6 GByte Speicher. Ein billiges Vergnügen ist das nicht.
AMD wird keinen Konkurrenten zu Nvidias in Kürze erwarteten GeForce Titan bieten können. Bis zum Ende des Jahres soll die GHz-Edition der Radeon HD 7970 die schnellste Single-GPU-Grafikkarte des Unternehmens bleiben.
Das Nvidia-Tool GeForce Experience passt die Grafikeinstellungen installierter Spiele automatisch and die PC-Hardware an. In der offenen Beta kann das nun jeder selbst ausprobieren.
AMD enthüllt die kommenden Notebook-Grafikchips der Serie Radeon HD 8000M. Sie setzen auf die GCN-Architektur und unterstützen DirectX 11.1.
Das im Februar 2013 erscheinende Crysis 3 soll XBox 360 und PS3 an ihre Grenzen bringen. Die PC-Version bietet laut Crytek einen Ausblick auf die Grafikfähigkeiten der nächsten Konsolengeneration.
Die aktuellen 28-nm-GPUs von Nvidia beherrschen doch nicht alle Funktionen von DirectX 11.1. Nun steht Nvidia im Verdacht, bei der Kommunikation getrickst zu haben.
Nvidias 28-nm-GPUs sind doch nicht vollständig zu DirectX 11.1 kompatibel. Dies bestätigte die Firma in einer Email.
In den nächsten Wochen soll die neue Version des Grafik-Benchmarks erscheinen, die erstmals auch spezielle Tests für Mobilgeräte mit Windows RT, Android und iOS bietet.
Die von Unity Technologies bereits im Juni angekündigte Version 4.0 seiner Game Engine steht jetzt zum Download bereit.
AMDs neue FirePro S10000 protzt mit 3584 Rechenkernen und 6 GByte Speicher. Sie schafft fast 6 Billionen Gleitkommaberechnungen pro Sekunde und schluckt 375 Watt.
Nvidias GeForce GTX 650 Ti kostet 140 Euro und ist rund 40 Prozent schneller als die Non-Ti-Version. Im Vergleich mit aktuellen AMD-Karten ist sie aber relativ teuer.
Nvidia stellt die GeForce GTX 650 und GTX 660 vor. Sie kosten 115 beziehungsweise 225 Euro und unterstützen DirectX 11.1. In der zweiten Oktoberwoche soll die GeForce GTX 650 Ti folgen.
Die integrierten Grafikkerne von Intels kommender Haswell-Prozessorgeneration sind kompatibel zu DirectX 11.1, bringen höhere 3D-Leistung und bieten mehr Video-Funktionen.
Powercolor präsentiert als erster Hersteller eine Grafikkarte des Typs Radeon HD 7990 mit zwei Tahiti-Grafikchips auf einer Platine. Sie kostet 1000 Euro und schafft über 8 Billionen Berechnungen pro Sekunde.
Für Full-HD-Spiele schnell genug ist Nvidias GeForce GTX 660 mit 1152 Shader-Rechenkernen. Sie wird aber zunächst nur in Komplettsystemen stecken.
AMD senkt die Preise der zu DirectX 11.1 kompatiblen Spieler-Grafikkarten Radeon HD 7950, HD 7870 und HD 7850.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben die bislang getrennten Treiberstränge für Windows Vista/Windows 7 und für Windows 8 ihrer jeweiligen Produktlinien zusammengeführt.
Die neue Performance-Karte GeForce GTX 660 Ti ist schnell genug für Full-HD-Spiele. Sie unterscheidet sich von einer GTX 670 lediglich durch das abgespeckte Speicher-Interface.
AMD führt die FirePro-W-Serie mit 28-nm-Grafikchips ein und präsentiert eine FirePro-APU. Die neuen FirePro-Karten kosten zwischen 600 und 4000 US-Dollar.
Nvidia will die GeForce GTX 660 Ti nach derzeitigen Plänen am 16. August enthüllen. Gerüchten zufolge soll sie rund 350 Euro kosten.
Die Radeon HD 7970 GHz Edition will mit höheren Chip- und Speichertaktfrequenzen Nvidias GeForce GTX 680 überholen.
Die GK110-GPU wird im Maximalausbau 2880 Shader-Rechenkerne enthalten und den Speicher über 384 Bit ansteuern. GeForce-Karten mit der 7,1-Milliarden-Transistoren-GPU kommen erst 2013.
Nvidias GeForce GTX 670 kombiniert hohe Spieleleistung mit vergleichsweise geringer Leistungsaufnahme. Die Grafikkarte tritt in Konkurrenz zu AMDs Radeon HD 7950.
Insgesamt fünf neue Grafikkarten präsentiert Nvidia für den OEM-Markt. Drei davon setzen auf 28-Nanometer-Grafikchips mit der effizienten Kepler-Architektur.
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