Viele Spieler mit GeForce-Grafikkarten beklagen Bildfehler oder Abstürze im neuen Spiel Tomb Raider. Nvidia rät, das Spiel nicht zu spielen.
Die GeForce GTX Titan ist das neue Spitzenmodell im Nvidia-Portfolio. Die Hochleistungs-Grafikkarte hat 2688 Kerne und 6 GByte Speicher. Ein billiges Vergnügen ist das nicht.
AMD wird keinen Konkurrenten zu Nvidias in Kürze erwarteten GeForce Titan bieten können. Bis zum Ende des Jahres soll die GHz-Edition der Radeon HD 7970 die schnellste Single-GPU-Grafikkarte des Unternehmens bleiben.
Das Nvidia-Tool GeForce Experience passt die Grafikeinstellungen installierter Spiele automatisch and die PC-Hardware an. In der offenen Beta kann das nun jeder selbst ausprobieren.
Das im Februar 2013 erscheinende Crysis 3 soll XBox 360 und PS3 an ihre Grenzen bringen. Die PC-Version bietet laut Crytek einen Ausblick auf die Grafikfähigkeiten der nächsten Konsolengeneration.
Die von Unity Technologies bereits im Juni angekündigte Version 4.0 seiner Game Engine steht jetzt zum Download bereit.
AMDs neue FirePro S10000 protzt mit 3584 Rechenkernen und 6 GByte Speicher. Sie schafft fast 6 Billionen Gleitkommaberechnungen pro Sekunde und schluckt 375 Watt.
AMD senkt die Preise der zu DirectX 11.1 kompatiblen Spieler-Grafikkarten Radeon HD 7950, HD 7870 und HD 7850.
Nvidia will die GeForce GTX 660 Ti nach derzeitigen Plänen am 16. August enthüllen. Gerüchten zufolge soll sie rund 350 Euro kosten.
Die GK110-GPU wird im Maximalausbau 2880 Shader-Rechenkerne enthalten und den Speicher über 384 Bit ansteuern. GeForce-Karten mit der 7,1-Milliarden-Transistoren-GPU kommen erst 2013.
Nvidias GeForce GTX 560 SE bietet 1 GByte Speicher und 288 Shader-Rechenkerne. Sie spielt Blu-rays ab und reicht für viele Spiele aus.
Auf Grafikkarten mit Nvidia GeForce GTX 680 sitzt die 28-Nanometer-GPU Kepler, die sich abhängig von Taktfrequenz und Leistungsaufnahme automatisch übertaktet.
AMDs Hardware-Video-Transcoder funktioniert noch immer nicht. Stecken soll der übrigens auch in den zukünftigen Trinity-Kombiprozessoren.
Der Nachfolger von Sandy Bridge wurde nicht nur auf 22-nm-Strukturen verkleinert, sondern auch erheblich verbessert, vor allem im Grafikbereich.
Kepler kommt erst 2012, bestätigte ein Unternehmenssprecher. Wann genau erste Grafikkarten mit Nvidias nächster GPU-Generation aber tatsächlich in den Handel kommen sollen, ist weiter unklar.
AMD stellt die Radeon HD 6990M vor [--] seine bislang schnellste Notebook-Grafikeinheit.
Erst im Juni soll Nvidia das erste Design des zukünftigen Kepler-Grafikchips zu TSMC geschickt haben. Ein Marktstart in diesem Jahr ist daher eher unwahrscheinlich.
Nvidia präsentiert mit der GeForce GTX 580M sein neues Notebook-GPU-Flaggschiff.
Ein DirectX-11-Update wertet Crysis 2 durch hübsche Effekte wie Tessellation und Parallax Occlusion Mapping sichtbar auf.
AMD erklärte, dass noch 2011 die ersten Grafikkarten mit im 28-Nanometer-Verfahren gefertigten GPUs herauskommen.
Der integrierte Grafikchip des Llano-Nachfolgechips Trinity setzt auf eine effiziente VLIW4-Architektur und dürfte bis zu 50 Prozent schneller sein.
Nvidia stiftet Verwirrung: Die Performance-Grafikkarte für den OEM-Markt ist langsamer und stromhungriger als die Einzelhandelsvariante.
Der Hersteller präsentiert zwei neue Profi-Grafikkarten, auf denen erstmals die neuen Cayman-Grafikchips rechnen: die FirePro V5900 und V7900.
Die GeForce GTX 560 bietet genügend Performance zum Zocken aktueller Action-Kracher und ist in mancher Hinsicht eine alte Bekannte.
Für weniger als 100 Euro bieten die neuen AMD-Mittelklassekarten eine passable Spieleleistung und die Möglichkeit, 3D-Blu-rays wiederzugeben.
Die GeForce GT 520 von Nvidia ist gut geeignet für die Wiedergabe von HD-Videomaterial. Zum Spielen ist die Einsteigerkarte allerdings zu langsam.
Die Radeon HD 6450 ist zu DirectX 11 kompatibel, etwas schneller als Intels Sandy-Bridge-Prozessorgrafik und fähig zur Wiedergabe von 3D-Blu-rays.
AMD wirft die Radeon HD 6790 für rund 130 Euro auf den Markt. Sie ist etwas schneller als die Radeon HD 5770 und bringt genug Performance für die meisten aktuellen Spiele mit.
Zwischen Mitte April und Anfang Mai will Nvidia die GeForce GTX 560 vorstellen, die wahrscheinlich nichts weiter ist als eine mit höheren Taktfrequenzen laufende GeForce GTX 460.
Nvidia setzt zwei der stromhungrigen Fermi-Grafikchips auf eine Platine und will alle Rekorde brechen. Bei Leistungsaufnahme und Preis gelingt das anscheinend.
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