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In der Diskussion um Abo-Modelle und elektronischen Software-Download hat Corel eine repräsentative Umfrage in Deutschland durchgeführt. Demnach ist die Mehrheit der Deutschen noch nicht bereit für Abos, da Vorurteile überwiegen.
Beim Grossisten sind die ersten Softwareversionen als Download erhältlich. Den Anfang machen ausgewählte Microsoft-Produkte, Software anderer Hersteller soll schrittweise folgen. Ingram Micro will so künftig Lagerkosten sparen.
Der Bundesverband der Musikindustrie hat die aktuellen Zahlen zu legalen Musikdownloads in Deutschland veröffentlicht. Erstmals wurde die Schallmauer von 100 Millionen durchbrochen.
Eltern haften für ihre Kinder. Das gilt im Fall von illegalem Download auch für den bereits volljährigen Nachwuchs.
Googles Videoplattform fordert die niedersächsische Firma PMG Technologie UG auf, ihren MP3-Konvertierungsdienst YouTube-MP3.org einzustellen, da er gegen die Nutzungsbedingungen der Videoplattform verstoße.
In der jüngsten Moutain-Lion-Entwicklerversion weist der Mac App Store auf eine Unterstützung des automatischen Downloads von Programmen hin.
Ein Gutachten, das gestern beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg vorgelegt wurde, empfiehlt den Verkauf von gebrauchter Software für rechtmäßig zu erklären. Allerdings mit klaren Einschränkungen.
Computerprogramme und Videospiele können beim Onlinehändler Amazon.de ab sofort gekauft und heruntergeladen werden. Zu Beginn werden Hunderte Titel angeboten, die Zahl soll aber gesteigert werden.
Die Deutsche Telekom weist die Nutzer ihres Software-Downloads in einem Schreiben darauf hin, dass Softwareload künftig von Nexway EMEA betrieben wird.
Gratis-E-Books, Software, Test-Bilder - jede Print-Ausgabe der c't Digitale Fotografie enthält eine Heft-DVD. Deren ISO-Image kann man jetzt herunterladen, sofern man die Zeitschrift in der iPad-App hat.
Alte iOS-Versionen hatten Probleme beim Zugriff auf den App Store – dies schloss die erste iPhone- und iPod-touch-Generation komplett von mobilen App-Downloads aus. Der Fehler ist inzwischen behoben.
Apples Laden für digitale Inhalte bietet erneut einen Jahresrückblick auf Musik, Film, TV, Bücher, Podcasts und Apps. Erstmals hat auch der Mac App Store die "besten Apps" des Jahres gekürt.
Aus den USA berichten einzelne Nutzer von Mehrfachbelastungen ihres PayPal-Kontos beim Erwerb von Mac OS X 10.7 im App Store. Ein User wurde über 3800 Dollar los.
Das Filmstudio 20th Century Fox will seine Blu-ray-Titel künftig mit einer digitalen Kopie für Android-Geräte bündeln.
Bislang darf man bei iTunes gekaufte Songs nur ein einziges Mal herunterladen – verliert man später einen Track, kann man nur auf Apples Kulanz hoffen. Das könnte sich eventuell bald ändern.
Um 17 Uhr deutscher Zeit will der Medienkonzern News Corporation seine iPad-Tageszeitung präsentieren. Ein Apple-Vertreter ist auch dabei.
Mindestens 100 Journalisten und ein Investment von 30 Millionen Dollar: Die News Corporation des konservativen australisch-amerikanischen Medienmoguls Rupert Murdoch steckt viele Ressourcen in eine neuartige iPad-Tageszeitung.
Der finnische Mobilfunkkonzern beendet das glücklose "Ovi Music Unlimited" in den meisten Märkten. Die zunächst als "Comes With Music" zusammen mit ausgewählten Handys verkaufte Musikflatrate blieb ein Ladenhüter.
Am ersten Tag sollen nach Apples Angabe bereits über eine Million Apps aus dem neuen Softwareladen heruntergeladen worden sein. Dieser bietet derzeit über 1000 Programme in verschiedenen Kategorien, welche teilweise aber noch spärlich befüllt sind.
Apple und die Filmstudios wollen Videodownloads attraktiver machen. Streifen wie "Salt" oder "The Other Guys" enthalten in den USA neuartige Funktionen, mit denen beispielsweise Ausschnitte mit Social-Networking-Freunden geteilt werden können.
Am 6. Januar 2011 eröffnet Apple den Mac App Store, der anfangs in 90 Ländern für Nutzer von Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Verfügung stehen soll.
Blu-ray und Internet-Downloads erfreuen sich auch in Deutschland steigender Beliebtheit. Jeder zehnte verkaufte Videofilm ist eine hochauflösende Blu-ray-Scheibe. Das Brot-und-Butter-Geschäft bleibt aber die DVD.
Seit dem vergangenen Wochenende können einige Nutzer keine Programme mehr aus Googles Android-Marktplatz herunterladen.
Einer Untersuchung der Marktforscher der NPD Group zufolge hat die US-Musikindustrie seit 2007 rund 24 Millionen Kunden verloren. Unterdessen feiert Apple 10 Milliarden im iTunes Store verkaufte Songs.
Seit kurzem bietet das Software-Verzeichnis Programmdateien auch zum direkten Gratis-Download von heise.de an. Der Server verfügt über 1 GBit/s Bandbreite und mehr als 40 Virenscanner.
Der Markt mit kostenpflichtigen Downloads von Musik, Filmen oder Software soll nach einer Prognose des Branchenverbands Bitkom in diesem Jahr wieder deutlich zulegen und auf insgesamt rund 250 Millionen Euro wachsen.
Ein US-Musikportal bietet ohne Genehmigung des Rechteinhabers EMI das Beatles-Gesamtwerk als MP3-Download an. Der Anbieter behauptet, die Songs seien seine eigenen Werke dank "psycho-akustischer Simulation".
Das Videoportal von Pro7Sat1 und United Internet unterstützt mit einem neuen Silverlight-Plugin nun auch das Apple-Betriebssystem sowie den Firefox.
Die EU-Kommission will den digitalen Binnenmarkt für Kulturgüter voranbringen und hat dazu ein Konsultationsverfahren gestartet. Rechteinhaber, Verbraucher und Unternehmen sollen sich an der Diskussion eines heute vorgestellten Eckpunktepapiers beteiligen.
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