Drohnen-Hersteller Northrop Grumman betont, dass sämtliche Baupläne der Drohne Euro Hawk nach Deutschland geliefert worden seien; ein Kollisionsschutz sei vorgesehen gewesen. Der US-Präsident verteidigt den Einsatz von Aufklärungs- und Kampf-Drohnen.
Die Opposition kritisiert Verteidigungsminister Thomas de Maizière nach dem Aus für das Drohnenprojekt für seine Beschaffungs- und Informationspolitik. Techniker sind eher erstaunt, dass die Debatte erst jetzt stattfindet.
"Ohne viel zusätzliches Geld ist das Ding nicht zulassungsfähig zu betreiben" – mit diesem Fazit ist das Projekt EuroHawk Geschichte. Die Opposition geht in die Luft, die Drohne nicht.
Die Bundeswehr freut sich auf den EuroHawk, doch sein Einsatz ist ungewisser denn je: Er muss autonom ausweichen, SIGINT-fähig sein und dann auch noch zugelassen werden – und genau das steht in den Sternen. Das Ministerium hat die Hoffnung aufgegeben.
Eine von einer Brennstoffzelle angetriebene Drohne ist mehr als 48 Stunden lang ununterbrochen geflogen, ein neuer Rekord für diese Technik. Entwickelt wurde Ion Tiger an einer Forschungseinrichtung des US-Militärs.
Das Ministerium widerspricht einem Medienbericht, es habe Gespräche mit Spitzenpolitikern über die Beschaffung von Kampfdrohnen geführt.
Die Deutsche Telekom setzt sich jetzt mit einer aufwendigen Markierungs-Aktion inklusive künstlicher DNA und Mini-Hubschrauber gegen Kupferdiebstahl zur Wehr.
Die USA sind offenbar zur Lieferung von Kampfdrohen an Deutschland bereit. Die Opposition lehnt die umstrittenen Systeme nach wie vor ab, und selbst die CDU zweifelt an einer Zulassung in Deutschland.
Eine aktuelle Umfrage in der Bevölkerung zum Thema Kampfdrohnen liefert sowohl den Befürwortern als auch den Gegnern Argumente. Unterdessen zeigte der Rüstungskonzern EADS, dass sich der Eurocopter zu einer Drohne umrüsten lässt.
Warum ist Google dafür, privat betriebene Drohnen zu verbieten?
Die einen rühmen sie als Wunderwaffen, die anderen verteufeln sie als Killermaschinen. Auch die Bundeswehr will Drohnen anschaffen. Die Entscheidung gestaltet sich aber schwierig.
Die Europaabgeordnete Sabine Lösing und der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko fordern, die EU dürfe nicht Forschung unterstützen, bei der getestet wird, ob flüchtende Fahrzeuge von "angreifenden Drohnen" gestoppt werden können.
Drei Drohnen sollen der nordirischen Polizei helfen, den anstehenden G8-Gipfel in Fermanagh zu beschützen.
Das Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass es Treffen mit israelischen Militärs und dem Hersteller der "Heron"-Drohne gab.
Ein Hersteller aus Wien beliefert Südkorea mit Hubschrauberdrohnen. Das österreichische Außenministerium hatte gegen das umstrittene Geschäft gestimmt, vom Wirtschaftsministerium wurde es nun genehmigt.
Während der Bundeswehrverband und die FDP keine Eile bei der Anschaffung waffenfähiger Drohnen sieht, äußerte sich der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr anders. Unterdessen will Saudi-Arabien Drohnen in Südafrika kaufen.
Wissenschaftler der Virginia Tech haben eine Drohne in Form einer mehr als 70 Kilogramm schweren Qualle vorgestellt, die in Zukunft selbstständig Daten über das Ökosystem sammeln oder zur militärischen Überwachung eingesetzt werden soll.
Vom Eise befreit? Wohl kaum: Das Feiertagswetter macht keine Lust auf Osterspaziergänge. Dann lieber dorthin, wo der Lötkolben heizt: In Berlin, Paderborn, Mannheim und den Niederlanden.
Der Chaos Computer Club, der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hannover und die Digitale Gesellschaft haben zusammen mit 91 weiteren Gruppen und Organisationen einen Appell gegen unbemannte Flugzeuge veröffentlicht.
Die niederländische Polizei hat seit 2009 in 132 Fällen Drohnen eingesetzt. Oppositionspolitiker und Bürgerrechtler kritisieren, dass die Regierung keine detaillierte Auskunft über den Drohneneinsatz geben will.
Die Grünen haben sich auf einer Veranstaltung in Berlin über ihre Haltung zum Einsatz von Drohnen von Militär, Staat und Privatfirmen unterhalten.
Die Association for Unmanned Vehicle Systems International ist der Ansicht, dass durch die vorwiegend zivile Nutzung von Drohnen eine neue Branche mit tausenden Arbeitsplätzen entstehen könnte.
Drohnenprojekte sollen demonstrieren, wie sich "Remotely Piloted Aircraft Systems" (RPAS) in den allgemeinen Flugverkehr integrieren.
Das Forchungsprojekt AEROCEPTOR, das unter anderem mit dem israelischen Rüstungskonzern IAI zusammen arbeitet, will mit vorhandenen Techniken und Systemen arbeiten.
In der Debatte über den Einsatz von Kampf- und Überwachungsdrohnen gibt die katholische Kirche ihrer Besorgnis Ausdruck, dass eine Auseinandersetzung mit ethischen Problemen zu kurz komme.
Im Parlament stießen unterschiedliche Ansichten zum Einsatz von bewaffneten Drohnen aufeinander. Während die Regierung ihn verteidigte, kam aus den Reihen der Opposition Kritik.
Eine Kleine Anfrage der Bundestags-Linksfraktion hat eine Debatte über die Anschaffung bewaffneter Flugdrohnen durch die Bundeswehr entfacht. Dabei kann das Gros der Drohnen, die für Deutschland zur Debatte stehen, keine schweren Waffen führen.
Die Bundeswehr besitzt in Deutschland 347 einsatzfähige Flugdrohnen der unterschiedlichsten Leistungsklassen, vom kleinen Quadcopter bis zum großen Aufklärer Eurohawk. Sie könnten auch als waffentragende Systeme eingesetzt werden.
Sechs Stunden lang hat ein unbemanntes Militärflugzeug mit der Spannweite eines Airbus-Verkehrsflugzeugs am Freitag seine Runden über Deutschland gedeht. EADS zeigte sich mit dem ersten Test der Aufklärungsdrohne sehr zufrieden.
Hersteller Parrot zeigt auf der CES ein Modul für das Fluggerät, das GPS und einen "Flight Recorder" enthält.
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