35.000 Studenten und Mitarbeiter der Technischen Universität Berlin erhalten kostenlosen Cloud-Speicher auf eigenen Servern. Die TU betreibt damit eine der größten Installationen von ownCloud weltweit.
Version 1.2 des von Dropbox übernommenen Gmail-Clients setzt Schlummerzeiten sinnvoller fest und beschleunigt die Wisch-Funktion.
Ein neues Feature für Nutzer von Yahoo Mail und deren Mail-Empfänger: Der Dienst will auch Anhänge von über 25 MByte aus der Dropbox verschicken lassen.
Einem Medienbericht zufolge möchte das Unternehmen Box noch in diesem Jahr Niederlassungen in Paris und München eröffnen und dort rund 100 Mitarbeiter für Marketing und Produktentwicklung einstellen.
Kurz nach dem Aufkauf durch Dropbox hat der Gmail-Client ein erstes Update freigegeben, das etliche Fehlerbehebungen und eine neue Undo-Funktion umfasst.
Microsofts Cloud-Plattform unterstützt nun HTML5-Browser-Apps, Windows Phone 7.5, PhoneGap, Dropbox, Mercurial und Apache Hadoop.
100 Millionen für eine fünf Wochen alte App? Heftig wird im Web spekuliert, wie groß der Coup der Entwickler des E-Mail-Programms Mailbox denn nun tatsächlich sein könnte.
Der Cloud-Dienst hat seine Desktop-Software überarbeitet – das neue Menü erlaubt einen schnelleren Zugriff auf geteilte Dateien und informiert über Ordnerfreigaben.
Was für die Anwender der Dropbox gilt, soll auch für Administratoren gelten: Einfache Bedienbarkeit. Der Dienstleister hat deshalb die Managementkonsole für Dropbox for Teams umgestaltet.
Wenige Tage nach der Übernahme durch Dropbox hat der Musikstreaming-Dienstleister Audiogalaxy angekündigt, den eigenen Service Anfang 2013 einzustellen. Welche Pläne Dropbox für das Angebot hat, ist derweil noch unklar.
Der Cloud-Dienst übernimmt mit Snapjoy einen Anbieter, dessen Dienst die eigenen Fotos aus verschiedenen Quellen zusammenführt. Snapjoy kann weiter genutzt werden, Neuanmeldungen sind aber derzeit nicht möglich.
Der Cloud-Dienst hat das Design der Bedienoberfläche überarbeitet und bietet einen schnelleren App-Zugriff auf Fotos und Videos.
Wird der Cloud-Speicherdienst Dropbox mit Musikstreaming angereichert? Die Übernahme von Audiogalaxy deutet zumindest darauf hin.
Guido van Rossum, seines Zeichens Schöpfer der Programmiersprache Python, wechselt zum Januar 2013 von seinem bisherigen Arbeitgeber Google zum File-Hosting-Service Dropbox.
Der Speicherdienst kann nun besser mit Videostreams umgehen und reicht eine Funktion im Zusammenhang mit Office-Dokumenten nach.
Zwei Sicherheitsexperten von EADS haben dem Dropbox-Client auf den Zahn gefühlt – und sind fast zufrieden.
Version 1.5.6 der Speicher-Lösung legt nun auch Bilder in voller Auflösung in die iOS-Fotobibliothek ab.
In der aktuellen Mac-Beta zeigt die Speicherlösung ein verschönertes und deutlich übersichtliches Menüleisten-Fenster. Auch andere Neuerungen sind geplant.
Das US-Start-up Dropbox betreibt einen Cloud-Webdienst, der von praktisch jedem Computer und Smartphone erreichbar ist und deren Dateien automatisch synchronisiert. Geschäftsführer Andrew Houston erklärt im TR-Interview den Charme dieser Geschäftsidee.
Weniger Code zu tippen und zu warten, einfacher zu lesen, klarere Syntax: Das waren die Hauptgründe für die Entwickler des Cloud-Dienstes Dropbox, von JavaScript auf CoffeeScript umzusteigen.
Der Cloud-Dienstleister Dropbox plant einen Client für Fernseher und ist auf neuen Samsung-Mobilgeräten vertreten. Ansonsten gab sich der Cloud-Dienstleister verschlossen.
Dropbox fragt beim Login auf Wunsch nach einem zusätzlichen Sicherheitscode, der dem Account-Inhaber etwa per SMS zugestellt wird. Dadurch ist der Account auch dann noch sicher, wenn die Zugangsdaten in die falschen Hände geraten.
Durch die neue Schutzfunktion ist der Dropbox-Account auch dann noch geschützt, wenn die Zugangsdaten einmal in die falschen Hände geraten.
Der Speicherdienst will in seiner nächsten Softwareversion unter anderem die Nachrichtenzentrale in Mac OS X 10.8 unterstützen. Außerdem wird ein Retina-Bug behoben.
Aus der Dropbox eines Mitarbeiters des Speicheranbieters wurde eine Datei mit Kundendaten geklaut, welche anschließend zum Spam-Versand missbraucht wurden.
Dropbox-Nutzer erhalten derzeit massenhaft Spam an Mailadressen, die sie nur zur Anmeldung bei Dropbox genutzt haben. Der Dropbox-Betreiber untersucht die Vorfälle.
Der Cloud-Speicherdienst Dropbox verdoppelt das Speichervolumen für seine zahlenden Kunden. Neben den Tarifen mit 100 und 200 GByte steht in Zukunft auch ein neuer 500-GByte-Tarif zur Verfügung.
Version 1.5 der Cloud-Anwendung für iOS stellt den aus der Desktop-Version bekannten "Auto Upload" auch auf iPad und iPhone bereit.
Dropbox synchronisiert automatisch Dateien zwischen PCs, Macs, Tablets und Smartphones – bequem via Cloud von überall. Sieben Kontrahenten zeigen im Vergleichstest, wie gut sie sich hinsichtlich Komfort, Speicherplatz und Sicherheit schlagen.
Das ownCloud-Projekt hat die Version 4 der Synchronisierungs-Software freigegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Versionierung von Dateien und die verschlüsselte Speicherung auf dem Server.
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