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Am stärksten fallen die Preise für Linux-EC2-Instanzen in Südamerika, Europa und der Westküste der USA. Auch die Datenübertragung verbilligt sich – um bis zu 80 Prozent. Bei Windows-Instanzen ändern sich die Preise nicht.
Amazons AWS Marketplace bietet Anwendungen an, die unter Windows Server ab 2008 laufen. Den Anfang machen Parallels Plesk, Quest Toad, MicroStrategy und SAP Afaria.
Im AWS Marketplace, der zur kommerziellen Vermietung von Amazon Machine Images für EC2-Cloud-Servern dient, sind nun auch die kostenlosen Images der Linux-Distributionen Debian, CentOS und von FreeBSD aufgeführt.
Kunden von Amazons Cloud-Dienst AWS können jetzt reservierte Instanzen in einem Marktplatz an- und verkaufen. Damit lassen sie sich auch für andere als die von Amazon vorgegebenen 1- und 3-Jahresfristen nutzen.
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum haben Lücken in Amazons Web Services gefunden, mit denen ein Angreifer administrativen Zugriff auf einen Cloud-Account bekommen kann. Auch die freie Software Eucalyptus war löchrig.
Knapp eine Woche nach dem Stromausfall, der Teile von Amazons europäischen Cloud-Diensten lahmlegte, beschreibt das Unternehmen die Vorgänge. Als Entschädigung dürfen europäische AWS-Kunden die Dienste bis zu 30 Tage lang kostenfrei nutzen.
Auch am dritten Tag nach einem Blitzeinschlag kämpft Amazon in Irland mit den Folgen des Stromausfalls. Kunden werden zunehmend ungeduldig, da sie auf ihre Daten nicht zugreifen können oder diese defekt sind.
Während es Amazon gelungen ist, die meisten der in Irland betriebenen Instanzen seines EC2-Dienstes wieder zu starten, kam es heute in den frühen Morgenstunden zu einer Unterbrechung in den USA. Betroffen waren Großkunden wie Netflix und Foursquare.
Ein Blitzeinschlag in einen Transformator der Nähe eines Amazon-Datacenters bei Dublin hat eine Explosion ausgelöst. In der Folge waren Amazons EC2- und RDS- sowie Microsofts BPOS-Dienst teilweise lahmgelegt.
Der Ausfall von Amazons Cloudhosting-Dienst in der vergangenen Woche sorgte nicht nur für mehrstündige Ausfallzeiten bei vielen beliebten Startups. Viele Daten gingen unwiederbringlich verloren.
Amazon hat mit einer Panne seines Cloud-Services EC2 zu kämpfen. Betroffen ist unter anderem das beliebte Geolocation-Spiel Foursquare.
Amazon hat für seine Virtual Private Cloud neuen Funktionen freigeschaltet, mit denen sich virtuelle Netze erstellen lassen. Sie erlauben unter anderem die Definition von Subnetzen im privaten, öffentlichen und DMZ-Bereich.
In Amazons Cloud-Angebot EC2 stehen jetzt neben diversen Linux-Versionen und Windows Server auch NetBSD-Images zur Verfügung.
Nutzern seines EC2-Dienstes stellt Amazon ein Tool zum Übertragen Virtueller Maschinen in die Cloud zur Verfügung.
Amazon ergänzt seine Web Services um eine Schnittstelle für den Massenversand von E-Mails. AWS-Kunden zahlen für den Simple Email Service (Amazon SES) allein nutzungsabhängig.
Amazon stellt Nutzern seiner Cloud-Dienste seit kurzem GPUs zur Seite, die bestimmte Rechenoperationen erheblich beschleunigen – etwa das Knacken von Passwörtern.
Das Last- und Performance-Testing LoadRunner lässt sich nun auch als Cloud-Variante über Amazons Cloud-Umgebung Elastic Compute Cloud (EC2) beziehen.
Anwender können ihre Subskription von Red Hat Enterprise Linux nach Bedarf im lokalen Rechenzentrum oder als Cloud-Service auf Amazon Web Services verwenden.
In Zukunft können EC2-Interessenten für Instanzen auf einem Spot-Markt bieten. Ähnlich wie beim Erdölmarkt regelt sich der Preis direkt per Angebot und Nachfrage.
Die Version 5 von JetBrains verteiltem Build-Management- und Continuous-Integration-Werkzeug lässt sich in Amazons EC2-Cloud-Plattform integrieren.
Mehrere billige virtuelle Maschinen in der Cloud senken die Kosten für Brute-Force-Angriffe auf Schlüssel und Passwörter. Lange und komplexe Keys sind jedoch auch für diese Verfahren noch zu harte Nüsse.
Anders als Amazons EC2-Cloud-Plattform unterstützt die neue vorgestellte Eucalyptus Enterprise Edition auch VMware-Virtualisierungstechniken.
Entwickler können mit der als Amazon Machine Image in Amazons Elastic Cloud (EC2) verfügbaren freien Community Edition von SugarCRM eigene Erweiterungen in einer Cloud-Umgebung testen.
Mit einem per VPN gesicherten Zugang will Amazon Unternehmen seine Cloud-Dienste für sonst nur auf der eigenen Infrastruktur betriebene Anwendungen schmackhaft machen.
Die jüngst von VMware übernommene Firma hinter dem Spring-Framework stellt eine Java-basierte Cloud-Deployment-Plattform vor.
Ein Toolkit von Amazon ermöglicht die Verwaltung von EC2- und SimpleDB-Diensten via Eclipse.
Der Online-Dienst Cloudclimate.com protokolliert die Performance mehrerer Cloud-Dienstleister.
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