Das Milliardengrab nach der Autonomy-Übernahme könnte Hewlett-Packard auch vor Gericht führen. Ein Anleger verlangt Schadenersatz vom IT-Konzern und will daraus eine Sammelklage machen.
Als Director Technology Solutions obliegt Dinko Eror ab sofort die Verantwortung für die strategische Weiterentwicklung von Pre- und Post-Sales beim Storage-Hersteller EMC.
Nach Angaben der IG Metall vom Montag stimmten 50,35 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder beim IT-Dienstleister EDS in einer Urabstimmung für das nach fünf Wochen Streik erreichte Ergebnis, das den Abbau von 500 Stellen vorsieht.
Statt der zuvor laut Gewerkschaftsangaben geplanten 1150 Stellen sollen nun 500 wegfallen. EDS plant außerdem eine Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft.
Das Verhalten der amerikanischen Firma gegenüber den EDS-Mitarbeitern könne negative Auswirkungen auf die Marktposition von HP haben, meinte Hessens Minister für Bundesangelegenheiten.
Heute wollen die Streikenden den Betriebsräten bei Opel einen Brief an die Geschäftsleitung überreichen und damit um ihre Unterstützung bitten.
Die Gewerkschaften hatten gehofft, dass die Gespräche mit HP zur Lösung des Konflikts um die EDS-Arbeitsplätze führen könnten, der nun in die dritte Streikwoche geht.
Hauptziel des Streiks bei dem IT-Dienstleister ist ein Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung. Der EDS-Mutterkonzern HP verhandelt mittlerweile mit der Gewerkschaft.
Die Geschäftsleitung verweigere weiterhin Verhandlungen und versuche mit Streikbrecherprämien die Belegschaft zu spalten, hieß es von den Gewerkschaften zu der Auseinandersetzung um den Arbeitsplatzabbau bei dem von HP übernommenen IT-Dienstleister.
Mitarbeiter des IT-Dienstleisters sind heute in in einen unbefristeten Streik getreten. Sie wollen einen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung erreichen.
Nachdem sich laut IG Metall 91,9 Prozent der befragten Gewerkschaftsmitglieder bei EDS Operations Services für einen Streik ausgesprochen haben, soll dieser am 4. Juni beginnen. Gefordert wird unter anderem ein Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung.
Am 26. Mai 2009 hat die Geschäftsleitung des Frankfurter IT-Dienstleisters Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Erklärtes Ziel ist die Rettung des Unternehmens, der Geschäftsbetrieb soll weiter laufen.
Gewerkschaften wollen unbefristeten Arbeitskampf zur Sicherung von Arbeitsplätzen beginnen.
"In der zur Zeit wirtschaftlich höchst schwierigen Situation sollte ein gesundes Unternehmen ein Eigeninteresse an Kontinuität und Bindung seiner Fachkräfte haben", heißt es in einem Brief an den EDS-Mutterkonzern Hewlett-Packard.
Hewlett-Packard hatte nach der EDS-Übernahme im vergangenen Jahr angekündigt, im Zuge eines weltweiten Restrukturierungsprogramms in Deutschland Jobs zu streichen.
Rund 1000 Beschäftigte des IT-Dienstleisters EDS demonstrierten vor den Toren der CeBIT und auf dem Messegelände gegen die Sparpläne des neuen Eigentümers HP. Jede vierte der 4200 deutschen Stellen soll gestrichen werden.
Im Rahmen eines Warnstreiks will die Gewerkschaft IG Metall am Mittwoch in Hannover für einen Sozialtarifvertrag bei Avaya demonstrieren. Auch EDS-Mitarbeiter planen eine Protestveranstaltung auf dem Messegelände.
Mit mehrstündigen Warnstreiks wollen am heutigen Mittwoch mehrere hundert Beschäftigte des IT-Dienstleisters EDS einen Haustarifvertrag durchsetzen.
Mit Aktionen an allen 18 Standorten in Deutschland wollen Gewerkschaften und Betriebsräte das Unternehmen zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag bewegen.
Der geplante Stellenabbau bei der Hewlett-Packard-Tochter EDS bedroht nach Befürchtung des Betriebsrates ganze Firmen-Standorte in Essen, Wuppertal und Köln. HP hatte den IT- Dienstleister EDS im vorigen Jahr gekauft.
Nach der Übernahme der Konzernmutter EDS im August stehen nun 864 der bundesweit 2900 bei der IT-Dienstleistungstochter zur Disposition.
Der Betriebsrat warf der Führung des neuen EDS-Mutterkonzerns Hewlett-Packard vor, 1150 EDS-Mitarbeiter in Deutschland "grundlos und sinnlos" entlassen zu wollen.
EDS, der IT-Dienstleister des britischen Militärs, hat am Mittwoch den Verlust einer externen Festplatte mit hunderttausenden Daten festgestellt.
Die Übernahme des IT-Dienstleisters Electronic Data Systems (EDS) durch Hewlett-Packard hat auch in Deutschland einen massiven Stellenabbau zur Folge: Zusätzlich zu den 1150 Stellen bei EDS gehen weitere 250 Arbeitsplätze bei HP verloren.
Innerhalb von drei Jahren will der IT-Konzern 7,5 Prozent der Arbeitsplätze in den beiden zusammengeführten Konzernen abbauen.
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